11 wichtige Dinge, die Ihr über Euren Hund wissen müsst

11 wichtige Dinge, die Ihr über Euren Hund wissen müsst

Wir lieben Hunde- und Ihr ebenfalls, sonst wärt Ihr nicht hier. Wenn wir aber alle dasselbe Ziel haben, dann sollten wir auch alles über unsere Liebsten wissen.

Dem Hund in den Mund gelegt:

1. Nicht sauer sein, wenn ich vor Freude belle & durchdrehe, wenn Ihr heim kommt

Ihr wisst doch, ich lebe vielleicht 10-15 Jahre, je nach Gesundheitszustand und Rasse. Wenn Ihr denn ganzen Tag bei der Arbeit seid, fühlt sich das wie eine Woche für mich an.

2. Auch ein Hund braucht Zeit zum Lernen

Habt Ihr als Kind schon alles richtig gemacht? Wohl eher nicht. Bitte steht auch mir diese Zeit zu! Als twitteraffiner Vierbeiner sage ich nur: #Hundetraining :)

3. Ich brauche Euer Vertrauen

Vertrauen ist wichtig. Ich vertraue Euch blind. Ihr mir auch? Ich bräuchte diese Gefühl…dringend.

4. Nicht zuuu lange sauer auf mich sein!

Und ja, wegsperren ist auch fies. Immerhin habt Ihr Euren Partner, Eure Kinder, Eure Freunde – wen habe ich? Nur Dich.

5. Tipps zum Wetter!

Grässliches Wetter? Bitte reinholen

Es gibt Hunde, die lieben Schnee, so wie Stella von den Issn’ Rüde!-Machern. Aber irgendwann wird es kalt, nass und ekelhaft. Klar – als nasskalte Hund muss nicht ich unbedingt in Euer Bett (auch wenn das nett wäre :)), aber ein Handtuch in der Nähe der Heizung wäre schon was Feines. Ach ja, und dann ist waschen auch echt okay!

Gutes Wetter? Nix wie raus!

Frühlingsgefühle, tolle Gerüche, wundersame Laute – das alles können wir gemeinsam draussen erleben. Das Schöne ist: Wir können alles dort machen, ich bin für alle Schandtaten zu haben. Spielen, im Bach schwimmen, das Bällchen holen, Agility, oder einfach auf einer Wiese unter einem Baum liegen. Ich liebe Euch schon jetzt.

6. Ich möchte die Welt sehen

Stell Dir vor, Du würdest Dein ganzes Leben nicht nur in einer Stadt verbringen, sondern noch schlimmer: auf einem Weiher – Dein Horizont beschränkt sich auf das Haus und den umzäunten Garten. Traurig, oder?

7. Einfach mal den Mund aufmachen

Klar – noch können wir nicht richtig miteinander kommunizieren, vielleicht versteht Ihr Menschen ja die Hunde bald mit einer neuen App. Ungeachtet dessen ist es wichtig, wenn Ihr mit mir redet. Wir Hunde sind soziale Wesen – aber Eure Stimme macht meinen Tag zu etwas Besonderem.

8. Berühr mich!

Dass wir Hunde auf Massagen stehen, wisst Ihr ja bereits. Aber im Ernst: es gibt uns das Gefühl von Nähe, Geborgenheit und Freundschaft, wenn Ihr uns krault. Ja, gerne an den Ohren ziehen, den Kopf kraulen oder auch mal den Rücken klopfen. Das ist toll!

9. Gib’ mir auch mal Zeit für mich

Klar vergöttere ich Euch! Auch wenn ich gerade Punkt 8 niedergeschrieben habe, heisst das aber nicht, dass ich nicht auch mal eine bischen Zeit für mich brauche. Versprochen, das wird nicht oft vorkommen. Gerade wenn ich älter werde oder wenn es nun draussen so heiss wird, müsst Ihr mir das aber bitte mal nachsehen.

10. Auch ich werde älter – bitte verzeih mir

Als Welpe war ich richtig süß. Nun habe ich aber ein paar Altersschwächen. Bitte liebe mich trotzdem so, wie ich bin. Wir haben doch so viel zusammen erlebt…

11. Lass mich nicht allein, wenn es soweit ist

Wir spüren es doch beide. Irgendwann wird der Zeitpunkt kommen, wo ich diese, unsere Welt verlassen muss. Meine Organe geben langsam nach. Das Laufen, das Atmen wird schwerer. Ich wünsche mir nichts sehnlicher, als nicht diesen Augenblick alleine erleben zu müssen.

Wir lieben Hunde. Wenn Ihr das auch tut, dann beherzigt doch ein paar dieser Punkte. Eure vierbeinigen Freunde werden es Euch danken.

kreeperf / Pixabay / creative commons public domain