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Dogstyle

Lifestyle für Hund und Mensch

Ich bin…

Patricia van Dokkum und wurde am 09.12.1977 in Breda (Niederlande)
geboren. Solange ich denken kann, gehört meine Liebe den Hunden.
Ich wollte schon damals als kleines Mädchen immer einen Hund haben, leider ging das
damals nicht, da meine Mutter alleinerziehende Vollzeitkraft war und deswegen tagsüber
nicht Zuhause sein konnte.
ich war damals gerade 19 Jahre alt als ich meinen “Seelenhund” Pelle, einem schwanzlosen
Riesenschnauzer-Kurzhaar Collie Mischling, sozusagen aufs Auge gedrückt bekam. Und
obwohl ich ihn anfangs gar nicht behalten wollte, ist dieser schwarze, struppige Zeitgenosse
eben ohne den für Hunde doch sonst so typischen Schwanz, für die nächsten 15 1/2 Jahre
mein treuster Gefährte geblieben.
Durch “Pelle” bin ich auf den Kurzhaarcollie gekommen. 2009 ging ein großer Traum in
Erfüllung: Zoe, ein Blue Merle Kurzhaar Collie Mädchen, zog bei uns ein.
In den seltensten Fällen bleibt es bei nur einem Kurzhaarcollie und vor einem knappen dreiviertel Jahr
zog Nera, ein weiterer Kurzhaarcollie bei uns ein.
Neben meinen Hunden ist das Malen und Zeichnen meine zweite große Leidenschaft. Wenn
ich am zeichnen bin, bin ich einfach in meiner eigenen Welt. Ich kann herunterfahren und
den alltäglichen Stress, meinen ganzen Kummer und Sorgen vergessen. Es kommt bei
meiner Motivwahl immer sehr auf meine Stimmung, mein Umfeld und von was ich mich
inspiriere lasse an.

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2009 hatte ich das Glück, durch einen Praktikum an der Musik und Kunstschule der Stadt
Bielefeld, einer meiner Leidenschaften zum Beruf zu machen.
Meistens zeichne ich Hunde oder andere Tiere; vor kurzem habe ich zum Beispiel auch ein Cover für
einen Roman über künstlichen Intelligenz illustriert.
Auch sind meine Collagen, Illustrationen, Malereien und Zeichnungen des Öfteren auf einer
Ausstellung in Bielefeld zu sehen.

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Meine Ausstellungen

2017
● Klangschicht 5 (Stadtwerke Bielefeld)

2016
● Cover my Life (Bunker Ulmenwall, Bielefeld)
● Glanzlichter – Bielefelder Nachtansichten (Musik und Kunstschule der Stadt Bielefeld)

2015
● Metamorphosen (Bunker Ulmenwall, Bielefeld)
● Traum und Nacht – Bielefelder Nachtansichten (Musik und Kunstschule der Stadt
Bielefeld)
● Klangschicht 4 (Stadtwerke Bielefeld)

2014
● Alles muß raus! (Bunker Ulmenwall, Bielefeld)
● Kurz für dem Durchbruch (Bunker Ulmenwall, Bielefeld)

2013
● Fluchtwege (Bunker Ulmenwall, Bielefeld)

2012
● Klangschicht 3 (Stadtwerke Bielefeld)
● Junge Kunst 2012 (Kanzlei Streitbörger – Speckmann, Bielefeld)
● Clubkunst (Bunker Ulmenwall, Bielefeld)

2011
● Was das Herz begehrt (altes Rathaus, Bielefeld)
● Toleranz (Kulturdezernat Bielefeld)

2010
● MusikKunstTraum (Musik und Kunstschule der Stadt Bielefeld)
● Bildhauerische Impressionen (Musik und Kunstschule der Stadt Bielefeld)
● Die Reise (Bunker Ulmenwall, Bielefeld)
● Kunst Nachwuchs 2010 (Kanzlei Streitbörger – Speckmann, Bielefeld)

Neben der Möglichkeit meine Collagen, Malereien und Zeichnungen auf Ausstellungen
käuflich zu erwerben, vertreibe ich meine Kunst auch über das Internet und biete sie in
meinem Etsy- Shop (www.kleckerlabor.etsy.com) an.

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Ein individuelles Portrait erstellen lassen

Für ein individuelles Portrait wende ich verschiedene Techniken an, aus denen man nach
seinen persönlichen Vorlieben wählen kann: Holz, Kohle, Tusche, Pastell,
Aquarell und Acryl.
Bevorzugt man als Kunde/ Auftraggeber eher ein natur-realistisches Bild oder darf es ein
wenig künstlerischer, gar expressionistisch sein? Auf den gewünschten Stil und
persönlichen Vorlieben gehe ich individuell ein. Meine eigene Leidenschaft für Hunde
spiegelt sich in jedem Portrait wieder.
Als Künstlerin lasse ich mich gern von Arbeiten großer Künstler, wie Leonardo da
Vinci, Vincent van Gogh, William Turner, M.C Escher, Gustav Klimt, Max Ernst oder Pablo
Picasso inspirieren.

Bestellvorgang

In meinen Etsy Shop kann man hier ein individuelles Portrait in Auftrag geben.
Ein Tierportrait zeichne, beziehungsweise male ich nach mindestens 3 verschiedenen Fotos,
die man mir als Vorlagen zur Verfügung stellt. Sie sollten das betreffende Tier in
unterschiedlichen Posen und aus verschiedenen Blickwinkeln zeigen. Je lebhafter das
Abbild, desto lebendiger kann ich das Portrait gestalten.

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Couponcode

Ihr wollt auch endlich mal ein cooles Portrait von eurem Vierbeiner haben?
Gebt den Code “ISNNRUEDE” beim Bestellvorgang ein und erhaltet 10,00 € Rabatt beim
Kauf eines individuellen Tierportraits.

Bild & Quelle zum Beitrag:
-Gastbeitrag – Copyright Patricia van Dokkum

Wer mit seinem Hund in den Wäldern um Prüm herum unterwegs ist, der trifft nur selten Menschen. Und wenn, dann vielleicht einen oder zwei Pilger, die auf ihrer Tagestour von Kronenburg durch die Schneifel in die Jugendherberge nach Prüm unterwegs sind. Ein paar mehr Menschen begegnet man bestenfalls, wenn man auf der Wanderung durch die Schneifel Rast im rustikalen Blockhaus am Schwarzen Mann macht. Ansonsten gibt´s nur Natur und Ruhe pur beim Wandern mit Ihrem Vierbeiner. Und nicht nur in der Schneifel, sondern im gesamten Prümer Land.

Abseits der beiden Skigebiete am Schwarzen Mann in der Schneifel und in der Wolfsschlucht, die direkt bei Prüm liegt, sieht man bestenfalls mal die Rute einer Wildsau, die rasch im Dickicht verschwindet. Oder, mit viel Glück, ein Rudel fliehender Hirsche oder Damwild, Füchse oder einen Dachs, wie er aufgeschreckt in seiner Burg verschwindet. Dann müssen Hundewanderer natürlich darauf achten, dass der Hund nicht hinterher jagt. Denn: im Rheinland-Pfälzischen Waldgesetz gibt´s zwar keine Leinenpflicht für Hunde, aber Stöbern und Jagen sind strengstens verboten. Wer erwischt wird, muss – berechtigterweise – mit viel Ärger rechnen.

Am Moore-Pfad in der Schneifel

Selbst wenn das Prümer Land, das Einige auch als Westeifel bezeichnen, flächenmäßig nur einen kleinen Teil der gesamten Eifel einnimmt, gibt´s für Hundewanderer zahlreiche Routen durch große Waldgebiete, vorbei an gurgelnden Bächen, über hügelige, ausgedehnte Wiesen oder durch felsiges Gelände, wo früher die Kelten wohnten.
Waren Sie schon mal mit ihrem Vierbeiner auf dem Moore-Pfad in der Schneifel? Am Parkplatz gegenüber dem Blockhaus am Schwarzen Mann zeigt eine Karte, wo die mehrere Kilometer lange Route lang führt. „Hier ist die Welt noch in Ordnung!” begrüßt uns ein älterer Herr, der uns als Einziger auf einem der schmalen Stege, die man manchmal auf dem Moore-Pfad gehen muss, entgegen kommt. Seine Augen strahlen zufrieden über seinen roten, prallen Backen, als wir auf einem der Stege aneinander vorbei manövrieren und er dabei Shiva, unsere Weimaraner Hündin, im Vorbeigehen leicht über den Kopf tätschelt. „Ja, das stimmt! Hier ist die Welt noch in Ordnung!“, erwidern wir freundlich und setzen unseren Weg durch diese unberührte Urlandschaft langsam fort. Am Wegrand schlabbert Shiva ein paar Schlucke Wasser aus einem Rinnsal, von denen es hier Oben viele gibt. Direkt am Moore-Pfad entspringt auch der Alfbach, der sich Richtung Halenfeld, Großlangenfeld und dann in unzähligen Windungen bis nach Pronsfeld schlängelt, wo er dann in die Prüm mündet.

Farn in der Sonne

Viel Natur für Hund mit Begleitung

Viele der unzähligen Routen eignen sich für kurze, zwei- oder dreistündige Wanderungen. Wer will, kann aber den ganzen Tag mit seinem Hund unterwegs sein. Probieren Sie doch eine der vier Prümer Land Routen aus, die Sie und Ihren vierbeinigen Begleiter auf unterschiedlichen Längen, von elf bis knapp 20 Kilometer, durch bezaubernde Gebiete rund um Prüm geleiten.
Günstiger Ausgangspunkt für Wanderungen rund um Prüm ist zum Beispiel das oberhalb des Kurparks in Prüm gelegene Hotel Tannenhof, das einen Steinwurf weg vom Waldrand liegt und sich ideal für einen schönen Spaziergang bis zur Skihütte in der Wolfsschlucht und dann über die Postsiedlung zurück in die Stadt eignet. Hunde sind natürlich willkommen.
Wer von der Skihütte noch weiter will, überquert einmal die B265 am Ende der Zufahrt zur Wolfsschlucht und wandert dann den Berg runter Richtung Gondenbrett bis Obermehlen. Und von dort aus in Richtung Schneifel, um dann in einer großen Rechtskurve durch die Mischwälder über den Bergrücken oberhalb von Gondenbrett – Panoramablick inbegriffen – zurück nach Prüm zu wandern. Unterwegs gibt´s genügend kleine Bäche, aus denen Hundi seinen Durst stillen kann. Die Wege sind übrigens überall gut ausgeschildert. Die Wanderkarte 17 Prümer Land, des Eifelvereins gibt bei Bedarf gute Orientierung – auch wenn sie nicht immer ganz akkurat ist. Aber keine Angst – verlaufen kann man sich eigentlich nicht. Für eine so lange Wanderung sollte man aber gut 6 Stunden Zeit mitbringen und Proviant mitnehmen.

Panoramablick (1)

Ins romantische Mehlental und zurück

Die Natur im Prümer Land lässt sich eigentlich überall ausgiebig genießen. Vom Landhotel Wenzelbach im Süden Prüms – Hunde sind auch hier willkommen – gehen einige zunächst geteerte Wege auf den Kalvarienberg und laden zu einer kurzen Wanderung über den Höhenkamm Richtung Explosionskrater und dann wieder runter nach Prüm ein. Bei gutem Wetter bietet sich hier ein unglaubliches Panorama Richtung Schneifel auf der einen Seite und auf der anderen Seite in Richtung Ellwerath und weit darüber hinaus. Im Süden reicht der Blick in die Ferne bis zu den Windrädern bei Heckhuscheid.
Oder wandern Sie von dort aus runter ins Mehlental Richtung Niedermehlen und dann wieder den Berg hoch, bis Sie und Ihr Begleiter wieder am Krankenhaus, das direkt neben dem Krater liegt, rauskommen. Sie können auch mit dem Auto zum Wascheider See fahren, in dem Sie uns ihr Hund bei heißem Wetter ein Bad nehmen können, bevor Sie sich auf eine kurze, ein- oder zweistündige Wanderrunde in den Wald Richtung Schneifel aufmachen.
Wasser für Hundi gibt´s in der Schneifel, die ein großer Wasserspeicher ist, eigentlich überall.
Oder wie wär´s mit einer schönen, mehrstündigen Wanderung durch die Schönecker Schweiz oder von Wallersheim aus sieben Kilometer durch den großen und wildreichen Wald bis zur Künstlersiedlung nach Weissenseifen und wieder zurück?
Ganz egal wo Sie im Prümer Land wandern: für die längeren Runden sollte Ihr Hund nicht zu alt sein, damit er die Wanderung gut packt. Und zu heiß sollte es auch nicht sein, auch wenn Sie meistens im Wald wandern. Aber Sie können ja öfter eine kurze Rast einlegen und dabei die einsame Landschaft und Ruhe des Prümer Lands in sich aufsaugen und zusammen mit Ihrem treuen Wegbegleiter genießen.

Erfrischungsbad

Bild & Quelle: Ulli Pesch

“Prominente und ihre Hunde” – klappt das eigentlich? Hunde gelten als treue Begleiter aber auch als beste Freunde des Menschen: loyal, verspielt und immer zum kuscheln und spielen gut.
Das finden auch die Stars: nach einem langen Drehtag oder einer langen Geschäftsreise nach Hause kommen und mit einem süßen Freudengebell begrüßt werden- wer wünscht sich das nicht.
Immer mehr Promis vergrößern ihre Familie mit einem oder mehreren süßen Vierbeinern.
Egal ob bei der täglichen Fitnessroutine, dem Workout oder der Joggingrunde, beim spielen im Garten oder im Job, der Hund ist und bleibt der treuste Begleiter eines jeden, so auch der Promis.

Obama mit Hund-Prominente und ihre Hunde

janeb13 / Pixabay, creative commons public domain

Hund und Job miteinander kombinierbar? So machen es die Promis

Ist es möglich sich als Prominenter um einen Hund zu kümmern ohne die angestellte Hundesitterin?
Die Antwort lautet: JA! Immer mehr Promis haben sich zu echten Hundefans herauskristallisiert.
Den Hund zuhause lassen? Nein, danke. Heutzutage ist alles möglich.
Egal ob Cara Delevingne, das berühmte Topmodel, die ihren Hund Leo sogar mit zu einer Modenshow nimmt, Dwayne “The Rock” Johnson der seinen, nach einen Charakter in „The fast and the Furious“ benannten Hund überall mit hin nimmt und sogar beim Workout immer dabei ist oder Stars, die ihre geliebten Begleiter sogar mit zu Auftritten auf den roten Teppich nehmen. Hunde sind auch für die Stars treue Begleiter egal ob Zuhause gemütlich auf der Couch, im Garten beim spielen, oder im Job, egal ob Modeshow oder roter Teppich.

Prominente und ihre Hunde- wenn die Vierbeiner zum Star werden

Auch social media Plattformen verstärken die Liebe der Stars zu ihren Vierbeinern. So haben immer mehr Hunde der Promis einen eigenen Instagram- Acoount oder sogar einen eigenen Twitter- Account und werden somit selber zum Star.
Tägliche Beiträge rund um den Hund und Einblicke in das Leben der Stars durch lauter lustiger und herzzerreißende Bilder werden den Fans geboten.
So zum Beispiel der kleine Malteser „Buddy“ von Demi Lovato, der mittlerweile 302K Abonnenten bei Instagram hat. Aber nicht nur bei Instagram lässt das kleine Wollknäuel die Herzen seiner Fans höher schlagen, sondern auch bei Facebook und Twitter.

Doch welche Stars sind überhaupt Besitzer eines Vierbeiners?

Einige Bespiele egal ob bei den deutschen oder internationalen Stars…

Viele deutsche Promis zeigen sich mit ihren Hunden, ganz egal ob Sänger, Schauspieler ,Model oder, oder, oder…

  • Ein erstes Beispiel ist Moderatorin Andrea Kaiser, die zu ihrer Schwangerschaft einen Hund namens „Gypsy“ von ihrem Mann bekommen hat.
  • Auch Model Heidi Klum scheint eine große Hundeliebhaberin zu sein. Gerne verbringt sie Zeit mit ihren beiden Schäferhunde „Max“ und „Freddy“ sowie ihrem Spitz „Simba“.
  • Fußballspieler Lukas Podolski und sein Labrador sind mittlerweile zu einem perfektem Team geworden und kaum noch von einander trennbar. „Mein Hund ist genau wie ich: Immer happy – immer Positiv – immer am Lächeln…:)“, schreibt Podolski auf Twitter.
  • Sogar der ehemalige Bundeskanzler Gerhard Schröder hat seine Familie erweitert. Mit dem Borderterrier- Hündin „Holly“- hat die Familie nicht nur ein neues, flauschiges Familienmitglied. „Holly“ ist der Werbehund für die Drogeriekette Rossmann. Der Vierbeiner war auf verschiedenen Hundeprodukten sowie auf einem Adventskalender zu sehen.
  • Auch Dieter Bohlen war Besitzer eines Rottweilers, der jedoch auf Grund einer schweren Attacke auf seinen Besitzer eingeschläfert wurde.
  • Nicht nur die deutschen Promis sind nahezu unzertrennlich von ihren Hunden sondern auch die internationalen Stars geben mit ihren Hunden ein perfektes Team ab

  • Sängerin Katy Perry zeigt sich verliebt in ihren Teacup Pudel „Nugget“
  • Auch Model Cara Delevingne hat einen kleinen, flauschigen Vierbeiner namens “Leo”. Anstatt ihren Vierbeiner in eine Pension zu schicken oder über den Tag bei einer Hundesitterin zu lassen, nimmt sie ihren Liebling doch einfach mit zur Chanel Haute Couture Show
  • Ein weiterer Promi, der seinen Vierbeiner direkt mit zum roten Teppich nahm und Sympathiepunkte abstaubte ist Tom Hardy mit seinem Hund “Woody”
  • Die “Girls”- Schauspielerin Allison Williams hat ihren Goldenen Retriever Mischling “Moxie”im Alter von 12 Wochen von einer Hunderettungsstation adoptiert.
  • Oscar Preisträgerin Jennifer Lawrence ist ebenfalls Besitzerin einer kleinen Hündin namens “Pippa”.
  • Auch Promi Amanda Seyfried und ihr australischer Schäferhund “Finn” sind unzertrennlich. Für ihren Vierbeiner hat die Schauspielerin/ Sängerin sogar einen eigenen Social Media Account auf Twitter eingerichtet.
  • Ein weiterer glücklicher Besitzer eines Hundes ist Hollywood Schönling Ryan Gosling. Sein 12 Jahre alter Briard Mischling George und er sind unzertrennlich.
  • Supermodel Miranda Kerr wird gesichtet mit einem kleinen Yorkshire Terrier “Frankie”. Bei so einem hübschen Herrchen sollte das gehorchen wohl kein Problem sein :)
  • Chihuahua „Diamond Baby“ ist der Hund von Paris Hilton und wer hätte es gedacht, bezahlt das Model, Sängerin, Schauspielerin und Designerin ein vermögen für ihr Baby. “Diamond Baby” kostete das It-Girl rund 10.000 Euro.
  • Barack Obama ist stolzer Besitzer zweier Portugiesischer Wasserhunde „Sunny“ und „Bo“.
  • Fußballlegende Cristiano Ronaldo hat bereits den Ruf echt cool drauf zu sein. Jetzt begeistert er seine Fans mit einem Selfie von ihm und seinem Labrador Marosca.
  • Stars und ihr Hunde- Zitate der Promis

    Johnny Depp- „Die einzigen Kreaturen auf dieser Welt, die pure Liebe geben können, sind Kleinkinder und Hunde.“

    Mark Twain- „Wen n du einen verhungernden Hund aufliest und ihn satt machst, dann wird er dich nicht beissen. Das ist der Grundunterschied zwischen Hund und Mensch.“

    Louis Armstrong- „Mit einem kurzen Schwanzwedeln kann ein Hund mehr Gefühle ausdrücken, als mancher Mensch mit stundenlangem Gerede.“

    Hubert Ries- „Wenn der Hund dabei ist,werden die Menschen gleich menschlicher“

    Konrad Lorenz- „Es gibt keine Treue, die nicht schon gebrochen wurde, ausgenommen die eines wahrhaft treuen Hundes.“

    Josh Billings- „ Der Hund ist das einzige Lebewesen auf der Erde, das Sie mehr liebt, als sich selbst.“

    Die süßesten Vierbeiner der Stars hier bei YouTube

    Bild & Quelle zum “Prominente und ihre Hunde”-Beitrag:
    -https://pixabay.com/users/vlaaitje/

    Für die meisten Hundebesitzer ist der Vierbeiner ein festes Familienmitglied – da dürfen ein paar schöne Fotos im Familienfotoalbum natürlich nicht fehlen. Mit diesen Tipps gelingen euch als Laien süße Fotos von euren Hunden – natürlich sollen auch die Vierbeiner dabei Spaß haben.

    Vorbereitung von Fotoshootings mit Hunden

    In der Regel fotografiert man seinen Hund mal eben nebenbei, etwa beim Spaziergang oder im heimischen Garten. Doch wie es auch bei uns Menschen ist, möchte man den vierbeinigen Liebling manchmal ganz besonders schön in Szene setzen. Wer sich etwas vom Profi abschauen möchte, findet im Internet Rundum-Pakete für Fotoshootings mit Hunden und anderen Tieren. Seid ihr Besitzer einer hochwertigeren Kamera und habt schon etwas Erfahrung, könnt ihr euer Glück natürlich auch alleine mit eurem Vierbeiner versuchen. Für das perfekte Foto ist allerdings immer ein wenig Vorbereitung notwendig. Hundefotos entstehen meistens unter freiem Himmel, deshalb gilt es zunächst, vorab den Wetterbericht zu checken. Denn nur die wenigsten Kameras vertragen einen ordentlichen Schauer. Hunde fühlen sich derweil oft am wohlsten, wenn sie einen Ort bereits kennen. Das heißt natürlich nicht, dass nicht auch an neuen Ecken schöne Fotos entstehen können, wenn der Hund neugierig auf Erkundungstour geht und sich über die spannenden Eindrücke freut. Fotoshootings können für Tiere sehr anstrengend oder auch mal langweilig werden, weshalb das Lieblingsspielzeug und ein paar Leckerlis nicht fehlen dürfen – damit hat sich bislang fast jeder Vierbeiner motivieren lassen.

    Der Hund steht im Mittelpunkt, aber nicht in der Mitte des Fotos

    Das Wichtigste ist natürlich, dass euer Hund Spaß an der Sache hat – er steht schließlich im Rampenlicht. Ist der Vierbeiner sichtlich lustlos oder überfordert sein, beendet ihr das Fotoshooting besser vorzeitig und versucht es einfach an einem anderen Tag nochmal. Ist er hingegen voll dabei, kann munter drauf los fotografiert werden. Für besonders gelungene Schnappschüsse gibt es ein paar Tricks: Zum Beispiel sollte man Hunde niemals von oben, sondern immer auf Augenhöhe fotografieren. Am besten wirken Fotos außerdem, wenn der Protagonist nicht direkt in der Mitte des Bildes platziert ist – das gilt auch für Hunde. Hier gilt die Regel des Goldenen Schnitts, der zufolge das Bild im Kopf in neun Kästchen aufgeteilt wird. Euer Hund sollte an einem der Schnittpunkte, also entweder im linken oder idealerweise im rechten Drittel des Bildes sitzen, liegen oder herumspringen. Aufgrund der Lichtverhältnisse ist es besonders im Sommer ratsam, entweder früh morgens oder spät abends zu fotografieren: Zum einen, weil die Sonne dann nicht mehr so hoch steht und das Tier nicht mehr der enormen Hitze ausgesetzt ist und zum anderen, weil bei einem Sonnenuntergang oder Sonnenaufgang im Gegenlicht oftmals traumhafte Bilder entstehen.


    Bildrechte: Flickr Dog Susanne Nilsson CC BY-SA 2.0 Bestimmte Rechte vorbehalten

    Beitragsbild & Quelle: ArtsyBee / Pixabay, creative commons public domain

    Viele Hundebesitzer stellen sich die Frage ob es sinnvoll ist sich eine Hundebox für das Auto zuzulegen. Ist so eine Transportbox sinnvoll oder reine Geldverschwendung? Muss bei dem Kauf irgendwas beachtet werden oder passt jede Box für Hund und Auto? Was ist wenn der Hund einfach nicht in die Box gehen will? Ist es Quälerei oder einfach nur ein Schutzmechanismus? Gibt es andere Alternativen, Hunde im Auto mitzunehmen?

    Das sagt das Gesetz zum Hundetransport

    Transportboxen – was und wofür sind die Boxen gut?

    Nicht nur Menschen müssen während der Autofahrt angeschnallt werden für den größtmöglichen Schutz, sondern auch die süßen Vierbeiner. Nicht nur kann das wilde herumlaufen im Auto den Fahrer erheblich vom Straßenverkehr ablenken und zu einem Unfall führen sondern kann auch das Leben des Hundes erheblich gefährdet sein, wenn der Vierbeiner sich frei und ohne Schutz im Auto bewegt und es zu einem Unfall kommt wobei der Hund durch den Innenraum geschleudert werden kann.
    Somit sollte auch der Hund bei der Autofahrt geschützt werden. Womit dieser Schutz gegeben ist, welche verschiedenen Möglichkeiten es gibt, Vor- und Nachteile sowie Preise erfahrt ihr hier:

    Transport, Hund-Hundebox

    rmgaylord0 / Pixabay, creative commons public domain

    Hundebox- die richtige Box für meinen Vierbeiner

    Die Auswahl der Hundeboxen ist groß. Verschiedene Farben, verschiedene Materialien und verschiedene Größen bietet der Markt. Das ist fast so wie in den Supermarktregalen wenn man doch eigentlich nur eine einzige Sorte Reis für das Mittagessen benötigt und man erst mal 15 Minuten vor dem Regal steht, da man von der großen Auswahl erschlagen wird.
    Transportboxen, egal ob aus Stoff oder Metall, ob rot oder grün, werden oftmals nicht nur als Box im Auto verwendet sondern können wie der Name schon sagt, vielfältig zum Transport oder auch als Schlafplatz verwendet werden.
    Dabei sollte nur auf eine passende Größe geachtet werden. Zu kleine Boxen oder zu große Boxen, die die Wohlfühlatmosphäre einschränken, sollten also gemieden werden. Aber wonach kaufe ich die Boxen?

    Woher weiß ich die perfekte Größe für meinen Vierbeiner?

    Grundlegend sagt man, dass der Hund aufrecht in einer solchen Box stehen können sollte. Auch sollte der Hund bequem liegen und sich drehen können.
    Um sich ganz sicher zu sein , welche Größe nun die Passendste wäre, gibt es bestimmte Formeln die bei der Auswahl helfen:
    Für die Ausmessung der Länge ist es hilfreich den Hund von Nasenspitze bis zum Ende der Rute sowie die Beinlänge zu messen.
    Die Summe aus halber Beinlänge und Gesamtlänge ergibt dann die perfekte Länge der Transportbox für den Hund.
    Bei der Höhe der Box sollte der Vierbeiner im stehenden Zustand bis zu den Ohren gemessen werden und circa drei bis fünf Zentimeter oben drauf addieren um dem Hund genügend Platz zu bieten.
    Abschließend sollte bezüglich der Breite der Box darauf geachtet werden, dass die Box ungefähr die doppelte Breite von dem Hund hat.

    Die Hundebox gilt als sicherste Variante wenn es um den Transport des Hundes geht. Materialen, aus denen die Boxen bestehen sind zum Beispiel Stoff, Metall oder Plastik.

    Hundebox aus Nylon

    Boxen aus Nylon sind leicht vom Gewicht und flexibel einsetzbar. Die faltbaren Boxen können überall mit hin genommen werden aber werden vorwiegend für kleinere Hunde verwendet, da sie für große Hunde eine zu geringe Stabilität vorweist. Ein weiterer Aspekt, ob die Nylon Box zu deinem Hund passt ist, das diese Art von Box an Lebensdauer verliert wenn der Hund dazu neigt, an der Box zu knabbern. In diesen Fällen wird eher zu einer Aluminiumbox geraten.

    Hundebox aus Kunststoff

    Diese Hundebox gilt zu den Beliebtesten der Hundebesitzer. Auch die Boxen aus Kunststoff sind leicht, zum Einen vom Gewicht und zum Anderen leicht zu Reinigen, welches für viele Herrchen von Vorteil ist. Weiter sind solche Boxen oft einfach im Auto zu integrieren und stehen in vielen verschiedenen Größen zum Verkauf. Ein weiterer Pluspunkt für die Käufer ist das gute preis-Leistungs Verhältnis. Ein Schwachpunkt ist allerdings der Aspekt, dass diese Arte von Boxen nicht faltbar sind und somit viel Stauraum benötigen.

    Hundebox aus Metall (Aluminium)

    Schwer vorstellbar aber eine Transportbox aus Metall bietet tatsächlich von allen Varianten am Meisten Stabilität und Sicherheit – Wahnsinn!
    Dennoch sind solche Boxen oftmals für einen dauerhaften und alleinigen Einsatz im Auto geeignet und nicht so flexibel einsetzbar wie Boxen aus Stoff oder Plastik.
    Da Metallboxen auch am meisten Gewicht auf die Wage bringen sind sie besonders gut geeignet für große Hunde.

    Preislich liegen Transportboxen für Hunde zwischen 20 und 500 Euro. Abhängig ist die Preisspanne von Größe, Material und natürlich Qualität.

    Hundebox- Wie gewöhne ich meinen Hund an die Box?

    Mit einen paar Tipps und genügend Zeit wird sich dein Hund schnell an die Hundebox gewöhnen.
    Versetz dich einmal in die Lage deines Hundes und stell dir vor, du triffst auf etwas komplett neues, auf etwas, mit dem du noch nie zu vor Erfahrung gemacht hast. Wie reagierst du?
    Egal ob Mensch oder Tier, steht etwas neues vor einem, braucht man erstmal eine gewisse Gewöhnungszeit um sich vertraut zu machen.
    Als Hundebesitzer kann man seinem Liebsten die Gewöhnung durch verschiedene Tricks erleichtern.

    Schritt 1: Gewöhnungsphase

    Schritt 2: Oft hilft bei der Gewöhnung des Vierbeiners, wenn man in die anfangs unheimliche und unbekannte Box etwas ihm Bekannten reinlegt wie zum Beipiel eine bekannte Decke oder ein Lieblingsspielzeug um eine vertraute Atmosphäre zu schaffen

    Schritt 3: Hundeleckerlis- ein Must-Have bei der Erziehung und Gewöhnung des Hundes an etwas Neues. Verstecke ein paar Leckerlis vor und um die Box herum und verteile sie bis in den Innenraum der Box. Leckerlis sind wie Schokolade: Belohnung und Glückshormone, denn Nahrung macht bekanntlich glücklich.

    Schritt 4: Der Hund hat sich langsam mit der Hundebox angefreundet? Dann beginne mit passenden Kommandos und wiederhole diese regelmäßig.Vergiss dabei nicht deinen Hund zu loben und mit Leckerlis zu belohnen

    Schritt 5: Als nächstes heißt es die Box zu schließen und das ganze ins Auto zu verlagern

    Sträubt sich der Hund davor die Box zu betreten? Gebe deinem Vierbeiner die Zeit die er braucht und überstürze nichts. Gehe erneut Schritt für Schritt vor und gebe nicht auf. Klappt alles nicht, gibt es weitere Möglichkeiten, den Hund während der Autofahrt zu schützen :

    Die Schutzdecke

    Eine erste Alternative zu der Hundebox für das Auto ist die Schutzdecke. Diese wird auf den hinteren Sitzen an den Kopfstützen fixiert.
    Der Innenraum wird vor Schmutz und Hundehaaren geschützt und auch der Hund hat eine gewisse Begrenzung und Schutzraum. Dennoch ist der Schutz nicht zu 100 Prozent gegeben, wodurch an dieser Stelle ein Nachteil entsteht. Des weiteres kann der Hund, dadurch das er direkt hinter dem Fahrer sitzt für Ablenkung sorgen und somit den Fahrer und Mitfahrer gefährden.
    Preislich liegt die Schutzdecke zwischen 10- 100 Euro.

    Der Sicherheitsgurt

    Ein Sicherheitsgurt für Hunde ähnelt von der Funktion den der Menschen. Durch den Gurt kann der Hund, wie bei den Menschen auch, nur begrenzt nach vorne schleudern, je nach Gurtlänge.
    Sicherheitsgurte sind leicht in der Handhabung und sind gut gepolstert damit es für den Hund nicht zu unangenehm wird. Bezogen auf das Material bestehen die Sicherheitsgurte aus Nylon mit vereinzelnden Metallteilen. Größen technisch gibt es verschiedene zur Auswahl je nach Brustumfang des Hundes, somit ist sowohl für klein als auf für groß ein Sicherheitsgurt erhältlich.
    Sicherheitsgurte gibt es ab 10 Euro aufwärts.

    Das Trennnetz für den Hundetransport

    Wenn all die vorgestellten Möglichkeiten nicht auf deinen Hund passen, statten viele Hundebesitzer ihren Ladungsraum im Kofferraum mit einem Trennnetz aus. Der Fahrzeugraum wird demnach mit einem flexiblem, elastischen Netz problemlos abgetrennt. Durch das Trennnetz wird der Fahrer während der Fahrt vor möglichen Störungen oder Ablenkungen durch den Hund geschützt wodurch das Unfallrisiko sinkt.
    Dennoch ist besteht eine höhere Schleudergefahr für den Hund, je nach dem wie groß die Ladungsfläche und der Hund ist.
    Preislich liegt das Trennnetz zwischen 10 und 50 Euro, ist also definitiv eine günstige Variante.

    Bitte beachtet auch bei diesem Artikel, dass es sich dabei nicht um einen gesetzgebenden Artikel handelt. Natürlich muss eine Hundebox oder ähnliche Transportgüter genau für den Hund abgestimmt werden und die oben erwähnte Faustformel fungiert dabei als kleine Hilfe in die richtige Richtung.

    Strafen, die bei falschem Transport des Vierbeiners folgen

    Bild & Quelle zum “Prominente und ihre Hunde”-Beitrag:
    https://pixabay.com/users/Unsplash

    Jeder Hundebesitzer, der sein Tier im Haus oder in der Wohnung hält, kennt das Problem: Überall sammeln sich Tierhaare. Besonders groß ist das Problem während der Zeit des Fellwechsels. Aber auch in den anderen Monaten verlieren die Tiere regelmäßig Haare aus ihrem Fell, und zwar unabhängig von der Hunderasse. Hunde mit sehr kurzem Fell sind zwar nicht so stark vom Haarausfall betroffen. Dennoch kommt er vor, und die Haare lassen sich besonders schwierig entfernen, weil sie nicht gut sichtbar sind. Hundehalter benötigen ein System, mit dem die Haare einfach und schnell entfernt werden können. Dabei ist es wichtig, dass der Haushaltshelfer schnell zur Hand ist. Hundehaare sollten täglich von Couch, Sessel oder Fußboden entfernt werden. Dazu ist kein Großreinigung des gesamten Raumes notwendig. Es reicht aus, die Orte zu säubern, an denen sich der Hund besonders gern aufhält. Die Ansprüche an das Reinigungsgerät können einfach definiert werden. Es sollte klein, leicht und schnell zur Hand sein. Optimal ist es, wenn sich das Haushaltsgerät einfach verstauen lässt. Ein kabelloser Betrieb ist bei elektrischen Geräten empfehlenswert. So muss nicht erst eine Steckdose gesucht werden, wenn einige Hundehaare zu entfernen sind. Auf dem Markt sind verschiedene Lösungen erhältlich, die im Haushaltsbedarf angeboten und auch für andere Reinigungsarbeiten genutzt werden können. Alternativ kann der Hundebesitzer in einen Staubsauger investieren, der speziell für die Entfernung von Tierhaaren entwickelt wurde.

    Wirksame Entfernungsmöglichkeiten von Hundehaaren mit klassischen Haushaltsgeräten

    Tierhaare können am effektivsten mit einem Staubsauger entfernt werden. Gut geeignet sind Geräte, die eine hohe Leistung besitzen. Der klassische Haushaltsstaubsauger leistet gute Dienste. Allerdings ist er auch sehr groß und schwer. Da Hundebesitzer häufig saugen müssen, kann dies vor allem für ältere Menschen zu einer Belastung werden. Staubsaugerroboter, die von Herstellern wie Vorwerk angeboten werden, sind für Hundehalter sehr praktisch. Sie saugen den Boden selbstständig, wobei moderne Geräte auch die Ecken berücksichtigen. Die Geräte arbeiten mit einem Akku, der sich an der Ladestation selbstständig auflädt. Das Gerät erkennt, wenn die Kapazität des Akkus zur Neige geht, und fährt rechtzeitig zur Ladestation, um dort anzudocken und den Akku wieder vollständig zu laden. Grundsätzlich gilt der Roboterstaubsauger als perfekte Lösung, er hat jedoch zwei Nachteile. Zum einen sind gute Geräte in der Anschaffung sehr teuer. Kunden, die sich für einen preiswerten Roboterstaubsauger entscheiden, müssen in der Leistung Abstriche machen. Zum anderen können Roboterstaubsauger nur sehr begrenzt auf glatten Böden eingesetzt werden. In stark verwinkelten Räumen arbeiten sie nicht effektiv. Hinzu kommt, dass die Möbelstücke natürlich nicht reinigen können. Dies muss der Hundebesitzer nach wie vor manuell erledigen.

    Praktischer Staubsauger für Tierhaare

    Das Staubsaugen gilt als effektivste Methode, mit der Hundehaare wirksam entfernt werden können. Ein klassischer Haushaltsstaubsauger leistet gute Dienste, wenn er einen kräftigen Motor und eine hohe Leistung hat. Es ist empfehlenswert, die Räume, in denen sich der Hund regelmäßig aufhält, ein oder zwei Mal täglich zu saugen. Vielleicht sind die Hundehaare noch gar nicht so deutlich sichtbar. Durch das regelmäßige Saugen wird jedoch verhindert, dass sie sich durch den Hundehalter oder die Familie in der ganzen Wohnung ausbreiten können.
    Empfehlenswert sind spezielle Tierhaar-Staubsauger, die für die Entfernung von Haaren, die von einem Haustier stammen, entwickelt wurden. Im Gegensatz zum klassischen Haushaltsstaubsauger sind diese Geräte kleiner und leichter. Sie besitzen einen Akku, der eine Laufzeit von bis zu einer Stunde hat. Da die Entfernung der Hundehaare in der Regel nicht länger als einige Minuten andauert, ist der Staubsauger immer einsatzbereit. In der Nacht kann er mit Hilfe des mitgelieferten Ladegerätes nachgeladen werden. Staubsauger zur Entfernung von Tierhaaren sind mit einem besonders kräftigen Motor ausgestattet. Die Düse ist speziell geformt, sodass Tierhaare sehr gut aufgenommen werden können. Im speziellen Zubehör ist bei einigen Modellen ein Gurt enthalten. Der Staubsauger kann während der Verwendung über der Schulter getragen werden, was das Handling besonders praktisch macht. Der Nachteil dieser Staubsauger liegt darin, dass sie sich für die Verwendung als klassischer Haushaltsstaubsauger nur bedingt eignen. Er muss als zusätzliches Gerät angeschafft werden.

    Tipps zur Reduzierung von Hundehaaren in Haus oder Wohnung

    Hundebesitzer müssen sich dem Problem nicht alternativlos hingeben, sondern sie können der Ausbreitung von Hundehaaren in Haus oder Wohnung aktiv entgegen wirken. Dies ist möglich, in dem der Hund regelmäßig gekämmt wird. Bei Hunden mit langem Fell ist das Kämmen unvermeidlich. Der Haarausfall kann aber auch bei Tieren mit kurzem Fell durch das Kämmen eingedämmt werden. Dies geschieht schon allein dadurch, dass lose Haare ausgekämmt werden und sofort beseitigt werden können. So kann der Hund eine Haare nicht in der ganzen Wohnung verteilen. Zum Kämmen sollte ein spezieller Hundekamm verwendet werden, der im Tierhandel erhältlich ist.
    Beim Reinigen der Wohnung ist das Tragen von Gummihandschuhen empfehlenswert. Kleinste Haare werden von dem Gummi automatisch angezogen. So werden sie quasi automatisch entfernt, ohne dass aktiv eingegriffen werden muss. Für die Entfernung von Hundehaaren, die an Teppichen mit langem Flor haften, empfiehlt sich der Kauf eines Striegels aus Gummi, der im Tierzubehör für die Haltung von Pferden erhältlich ist. Der Effekt ist der gleiche wie bei dem Gummihandschuh: Beim Striegeln des Teppichs bleiben die Hundehaare an dem Gummi haften und lassen sich auf diese Weise besonders leicht entfernen. Der Kauf eines Striegels ist im Übrigen auch bei der Haltung von Hunden mit sehr langem Fell eine gute Empfehlung.
    Auch der praktische Swiffer leistet bei der Entfernung von Hundehaaren sehr gute Dienste. Dank der magnetischen Wirkung des Materials werden die Hundehaare angezogen. Die Methode kann bei der punktuellen Entfernung einiger Haare sehr gut eingesetzt werden.

    Bild & Quelle zum Beitrag:
    -https://pixabay.com/users/orzalaga/

     

    walkie app

    Darauf hat die (Hunde-)Welt gewartet. Du kannst heute nicht Gassi gehen mit Deinem treuen vierbeinigen Freund? Kein Problem: mit der Walkie App ist blitzschnell ein Gassi-Geher gefunden.

    Das Motto ist simpel: Happy walk, happy dog, happy you.

    Mehr kann man dem nicht zustimmen ;-)
    Jeder Hundebesitzer stimmt seinen Tag auf die Bedürfnisse seines besten Freundes ab. Aber manchmal kann ja was dazwischenkommen – Du wirst krank, Du musst länger arbeiten als geplant, … In der Vergangenheit begann nun das hektische Herumtelefonieren. Die Leute, die alphabetisch oben im Handy sortiert waren, ahnten meistens schon, was man von ihnen wollte.

    Wie funktioniert das?

    Derzeit wird Walkie in zwei Städten (Berlin & Frankfurt) angeboten.
    Man greift auf einen Pool an registrierten und geprüften Dogwalkern (“Walkies”) zu – und binnen einer Stunde kann ein Walkie bei Euch vor der Tür stehen. Ziemlich cool!
    Übrigens: Sagt Euch der Walkie nicht zu, oder es hat sich unverhofft eine Planänderung ergeben, so könnt Ihr den Auftrag innerhalb eines Zeitfensters noch stornieren.
    Das allerbeste: Euer Hund kommt in den Genuß einer Individualbetreuung! Ein Hund = Ein Walkie.
    Bezahlung findet übrigens erst nach Abschluss des Spaziergangs statt. So seid Ihr auf der sicheren Seite.

    Aber das kostet doch bestimmt eine Menge?

    Geht so. Eigentlich wirken die Tarife ziemlich fair, dafür dass eine gesamte Organisation dahinter steht!

    40 Min – 12 Euro
    60 Min – 15 Euro
    90 Min – 20 Euro

    Und wo gibts die App?

    Alles über Walkie findet Ihr auf deren Webseite. Der direkte Link für den Apple Store ist hier.

    Bild & Quelle: http://www.walkie-app.com, abgerufen 5.4.2017

    “Landwirte müssen draußen bleiben” – verrückte Vorstellung so ein Schild an einem Geschäft oder Restaurant, stimmt’s? Unverschämt, diskriminierend, undenkbar. Obwohl es dafür gute Gründe gäbe. So ein Landwirt hat schließlich nicht nur Reste von allem Möglichen an seinen Schuhsolen (unhygienisch ohne Ende), sondern stellt auch ein echtes Risiko für Allergiker dar: Tierhaare, Gräser- und Getreidepollen – all das trägt er in Haaren und Kleidung mit sich herum und gefährdet so seine Mitmenschen.

    Trotzdem: nie wird es ein derartiges Verbot geben. “Hunde müssen draußen bleiben” erscheint aber allen völlig normal. Wieso eigentlich?

    Ach so, fast hätte ich vergessen, mich vorzustellen: ich heiße Noah, bin vier Jahre alt und gebürtiger Spanier. Seit gut drei Jahren lebe ich mittlerweile in Bayern und habe schon sehr viel vom Freistaat gesehen, Deutschland von den Alpen bis an die Ostsee erkundet und drei weitere Länder bereist. Das wichtigste im Leben (außer essen natürlich) ist für mich, immer bei meinen Menschen zu sein.
    Dafür nehme ich einiges auf mich:

  • mit Maulkorb und kurzer Leine steige ich in vollgestopfte Gondeln, um auf Berggipfel zu schweben,
  • über endlose Metallgitter marschiere ich mutig auf schwankende Boote,
  • ich lasse mich über Rolltreppen tragen
  • und liege “scheintot” zwei Stunden unter einem Tisch im Restaurant.
  • Und das, obwohl ich anfangs sogar im Auto Panikattacken bekam. Bin schließlich ein Sozialfall aus dem Tierheim – da kennt man nichts außer seinen vier Wänden, aber wo ein Wille ist, ist ein Weg.

    Manchmal tun mir meine Menschen allerdings richtig Leid: sie stehen dann mit langen Gesichtern vor einer Tür mit einem Schild, auf dem ein Hundebild drauf ist. “Hunde verboten” sagen sie dann ziemlich entnervt. Und im gleichen Atemzug: “Tja, wenn die unseren Hund nicht mögen, dann kriegen sie auch nicht unser Geld.” Da sind sie konsequent, das muss ich ihnen lassen.

    Im Teeladen

    Kürzlich wollten sie z.B. in einen Teeladen. Dort gab’s wohlgemerkt keine offenen Tees – alles nur abgepackt. Kaum hatten sie einen Fuß über die Schwelle gesetzt, stürmte schon eine Verkäuferin auf uns zu: “den Hund müssen Sie aber draußen lassen”. Was glaubt die denn? Wer draußen blieb, waren meine Menschen. Sie würden mich nie wehrlos vor einem Geschäft zurücklassen. Stattdessen sind sie auch nie mehr reingegangen – weder mit mir noch ohne mich. Nun ist Tee ja nichts anderes als getrocknete Pflanzen. Meine Menschen sind vom Fach und wissen, was aus dem Tee so alles raussortiert wird, bevor er in bunte Tüten mit viel Plastik außen rum abgepackt wird: Erdklumpen oder Vogeldreck zum Beispiel. Ist ja auch nicht dramatisch, kommt ja dann heißes Wasser drauf. Aber ich im Teeladen – das ist zu unhygienisch (zumindest war das die Begründung der Dame an der Tür). Meine Menschen haben das lange diskutiert, und auch ich habe eingehend darüber nachgedacht. Ohne vernünftiges Ergebnis allerdings.

    Im Hotel beim Frühstücksbuffet

    Im Hotel hatten wir auch mal ein Problem: ich bleibe nicht gern allein in fremden Zimmern. Also begleite ich meine Menschen zum Frühstück. Fast immer jedenfalls. In der angeblich so hundefreundlichen Stadt Berlin war das nicht möglich. Da hieß es – genau, ihr ahnt es sicher schon – “zu unhygiensch”. 12 Frühstücke weniger für die Unterkunft. Drei Tage lang gingen wir dann nämlich in ein Café gegenüber. Bei der Gelegenheit stellten meine Menschen gleich fest, dass das Essen dort besser, billiger und bio war. Das Spannende an dem Hotelrestaurant war aber, dass sich niemand daran störte, dass die automatische Tür zur Hauptstraße direkt gegenüber vom Buffet war. Jeder, der reinkam, brachte einen Luftschwall Straßenstaub mit und klopfte sich die Füße 5 Meter vor dem Buffet ab (es war Mistwetter). Dann noch Kinder, die über das Essen niesten und in den Semmeln (“Brötchen” für Nicht-Bayern) wühlten. Dazu der Typ mit dem Raucherhusten (oder war’s doch offene TBC?). Aber: alles offenbar viel hygienischer als ein unter dem Tisch liegender Hund. Jetzt werdet ihr euch fragen, “woher weiß der das alles, wenn er doch gar nicht in den Frühstücksraum durfte”? Ganz einfach: um vom Lift zum Ausgang zu kommen, musste man am Buffet vorbei und durch alle Tische durchlaufen. Das taten wir drei Tage lang, um zu “unserem Lokal” zu kommen. Dabei habe ich all das beobachtet. In der Apotheke kann man auch einiges erleben. Wo wir meist nicht rein dürfen (die Hygiene!), ist sonst jeder willkommen: der Landwirt frisch aus dem Stall, dem der Kuhmist noch von den Gummistiefeln fällt, und der riecht wie ein Güllefass (wie ich diesen Duft liebe!), das Kleinkind, von dessen Scharlacherkrankung Mutti detailliert berichtet, während es mit den eben noch abgelutschten Händen den Tresen betatscht (anschließend wurde die halbe Apotheke desinfiziert), und der arme Kerl, der so trinkt, dass man schon von seiner Fahne einen sitzen hat. Alles kein Thema, aber die Vierbeiner … zu unhygienisch, zu dreckig.
    Das habe ich zwar alles nicht mit eigenen Augen gesehen, aber meine Menschen erzählten sehr glaubhaft davon.

    Wenn das Hauptargument “Hygiene” mal nicht so zieht, dann heißt es oft “Allergiegefahr”. Leider stimmt das: je größer der allgemeine Hygienefimmel, desto mehr Allergiker gibt es. Trotzdem habe ich noch nie einen Hundehaar-Allergiker getroffen, der nur durch meine Anwesenheit in Atemnot geraten wäre. Dann wäre ich natürlich schleunigst verschwunden. Aber nur für den Fall, dass da jemand sein könnte … ?!

    Was wirklich stört

    Ich habe leider das Gefühl, dass das alles vorgeschobene Gründe sind. Keiner verbietet zum Beispiel angeheiterten Fußballfans den Zutritt zur Straßenbahn, auch wenn alle anderen Fahrgäste schon fester nach der Hand ihrer Kinder greifen oder sich in irgendeine Ecke drücken. Niemand sagt “lassen sie ihr Kleinkind draußen”, auch wenn die Verkäuferin bereits ahnt, dass das süße Mädchen gleich mit Schokoladenhänden nach den teuren Blusen greifen wird. Auch der hustende und schniefende Restaurantgast wird nicht hören “das ist nun wirklich zu unhygienisch, lassen Sie sich ihr Essen aufs Zimmer bringen.”

    Mit uns kann man’s ja machen

    Wir sind ja nur Hunde. Schade eigentlich. Meine Menschen wären bereit, im Museum oder im Zoo den gleichen Eintrittspreis zu zahlen wie für einen Erwachsenen. Sie würden auch eine Kaution an der Kasse hinterlegen, falls ich was anstelle. Wir würden auch gemeinsam die Begleithundeprüfung oder/und den Hundeführerschein machen, wenn uns das Zutritt in Ausstellungen oder Geschäfte verschaffen würde. Und ich, ich würde mir überall einen Maulkorb verpassen lassen, wenn ich nur mit dürfte.

    Wie ihr seht: wir hätten viele Ideen und wären bereit, einiges zu tun, um möglichst viel gemeinsam erleben zu können. Hoffentlich verstehen bald immer mehr Geschäftsleute und Veranstalter, wie viele nette Besucher (und wie viel von dem Geld, auf das die Menschen doch so scharf sind) ihnen entgehen, wenn sie ohne “wenn und aber” sagen “Hunde verboten”.

    Bis dahin kann ich euch nur folgende Tipps geben:

  • Gewöhnt euch rechtzeitig an einen Maulkorb. Natürlich muss der perfekt sitzen, und vielleicht lasst ihr ihn euch am Anfang mit etwas Leberwurst versüßen.
  • Besucht mit euren Menschen einen Leinenführigkeitskurs. So wie manche ihre(n) Liebste(n) durch die Fußgängerzone zerren, werden ja auch wir oft durch die Gegend geschleift (okay, okay, manchmal hängen auch wir uns ins Geschirr). Entspanntes “Händchenhalten” bzw. “Leinenbaumeln” ist da allemal besser.
  • Ich bin ja nicht der Typ, der sich gerne hinsetzt oder -legt. Aber meine Menschen bestehen manchmal drauf, und ich mache das jetzt auch. Mit guten Manieren kommt man einfach weiter. Im Gegenzug schleppen sie meine Lieblingsdecke überall hin mit. Die brauche ich, um zu entspannen. Außerdem sieht das gepflegter aus. Man hat ja Stil.
  • Bringt eure Menschen dazu, nicht nur für sich, sondern auch für euch eine Haftpflichtversicherung abzuschließen. Man weiß ja nie …
  • Last but not least: informiert euch rechtzeitig – bei Freunden, im Internet oder auch auf meiner Seite “www.bayern-mit-hund.der” – wo wir willkommen sind. Erspart allen viel Ärger und Enttäuschungen. So ist der Zoo Leipzig zwar wunderschön, aber wir dürfen dort keine Pfote reinsetzen. Gemeinsam waren wir dann im Zoo von Hannover. Der ist mindestens genauso toll, wir sind willkommen und dürfen – entsprechende Manieren (siehe oben) vorausgesetzt – fast überall mit hin. Beim Baumwipfelpfad im Bayerischen Wald ist es ähnlich: im Nationalpark will man von uns nichts wissen, in St. Engelmar werden wir freundlichst begrüßt (meine Erlebnisse dort findet ihr auch auf “www.bayern-mit-hund.de“). Und in Regensburg gehen wir jetzt nicht mehr in den Teeladen, sondern in den Hundekeksladen. Dort darf ich sogar selbst an der Theke wählen.
  • Zum Schluss noch eine Bitte an euch:

    Habt ihr auch “Insidertipps”, wo man Hund und Mensch schöne gemeinsame Freizeitaktivitäten ermöglicht? Orte bzw. Veranstaltungen, von denen man das vielleicht nicht sofort vermutet? Dann schreibt mir unter www.bayern-mit-hund.de! Ich freue mich über alle Hinweise, werde so viele wie möglich selber testen und auf meinem Blog darüber berichten.

    Euer Noah

    Ein Gastbeitrag von Noah’s Frauchen, Daniela Skalla

    Bild & Quelle: Meditations / Pixabay, creative commons public domain