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Schnauzen

Besondere Hunde und Leute

Kalleologie ist die hochkomplexe Wissenschaft, die sich mit der zentralen Frage beschäftigt, wie man ein Exemplar der Gattung Canis vulgaris callearis (Hundsgemeiner Kalle) unter Vermeidung mittelgroßer bis großer Katastrophen durchs Leben führt. Dabei habe ich folgende Spezialgebiete:

  • Monsterabwehrmaßnahmen (insbesondere Schutz vor fremden Menschen, Mülltonnen und Stubenfliegen)
  • Fremdhundefrüherkennung und Bogenberechnung
  • Schleppleinenmanagement
  • Besucherfraßprävention und Postbotensicherheit
  • Entschuldigungsstammelei
  • Erstellung hündischer Animationsprogramme
  • Optimierung des Wohlfühlfaktors durch Extremschmusen
  • Meine beiden Lehrer, Forschungsobjekte und Seelenverwandten Mia und Kalle begleiten mich nun schon seit elf bzw. vier Jahren, in denen ich zur ersten und einzigen Kalleologin wurde.

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    Bild & Quelle: Nora Weickgenannt
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    Bild & Quelle: Nora Weickgenannt

    Außerdem studiere ich Physik, schreibe zur Zeit meine Bachelorarbeit zum Thema „Brechung der Isospinsymmetrie im Linearen Sigma-Modell der Quantenchromodynamik“, lese alles über Hunde, was ich finden kann, und freue mich, jetzt auch selbst zu diesem Thema zu schreiben.

    Für Issn’ Rüde hat Nora Weickgenannt u.a. “Und nein, er ist nicht läufig” verfasst.

    Notiz: Man beachte, dass das Wort „Kalleologie“ bereits existiert und die „ästhetische Theorie vom Schönen“ bezeichnet (Allgemeines Handwörterbuch der philosophischen Wissenschaften, nebst ihrer Literatur und Geschichte, Band 2, Wilhelm Traugott Krug, F. A. Brockhaus, 1827 – es lebe Google books!). Hier habe ich mir erlaubt, es für meine Zwecke zu entfremden.

    patricia mit Mann und Hunden

    Ich wohne mit meinem Mann, unserem 16jähringen Sohn und zwischenzeitlich drei Hunden in Stuttgart. Ganz nach dem Motto meines Mannes: „Die Mädels immer auf Zug halten!“ ist bei uns immer etwas los und mein Tag hat gefühlte 30 Stunden. Immer wieder kämpfe ich mit den Tränen, wenn meine Hausfrauen-Ambitionen im Keim erstickt werden: Gerade aufgewischt und schwupp! versabbert…

    Aber die Sorge ist unbegründet, denn, wer drei Hunde hat, bekommt nicht mehr so viel Besuch, bzw. der ist das schon gewöhnt.

    Von Patricia sind bei Issn’ Rüde bereits erschienen:

  • Eigentlich
  • In guten, wie in schweren Tagen…
  • Bild & Quelle: Patricia

    Kevin Ludwig

    Mein Name ist Kevin Ludwig und ich hatte schnell das Gefühl, dass mir kein Hundetrainer der Welt mit meinem Hund – Happy – weiterhelfen kann. Als ich ihn am 30. April 2013 aus dem Tierheim bekam, dachte ich ein Hund bräuchte nur Essen, Auslauf und Schlaf. In den folgenden Monaten merkte ich ganz schnell, dass ich damit falsch lag – sehr falsch sogar.

    Ich besuchte eine Hundeschule und die Hundetrainerin riet mir Happy sofort wieder abzugeben, da so ein junger Typ – ich war zu dem Zeitpunkt 19 Jahre alt – mit solch einem großen Hund nicht klar kommen wird. Diese Trainerin weckte in mir ein Feuer und ich trainierte bei Wind und Wetter und konnte sehr schnelle Erfolge erzielen. Ich machte es mir zu Lebensaufgabe anderen Mensch-Hund-Teams zu helfen besser miteinander klarzukommen.
    Ich trainierte mehrere Jahre ehrenamtlich zwei Gruppen eines Hundesportvereins und musste aber leider recht schnell feststellen, dass ich fast jede Woche das selbe erzählte. Somit konnte ich nicht vielen Menschen nach meinen Erwartungen helfen.

    Nach einigen Überlegungen hatte ich die Idee, den Menschen beizubringen wie ihre Hunde denken und handeln. Ich will nicht der 7492738. (Zahl ist frei erfunden) Hundetrainer werden, sondern der erste Coach, der dich unterstützt dein eigener Hundetrainer zu werden – abgesehen von den ganzen überteuerten Ausbildungen.

    Lass dich von mir auf deinem Weg kostenlos begleiten und du wirst von meinem Expertenwissen profitieren.
    Also dann, bis gleich :)

    http://www.hundgehorsam.de

    Bild & Quelle: Kevin Ludwig

    thomas kammerer kultpaschi

    Thomas Kammerer ist Hundebesitzer und Blogger auf www.Kultpaschi.de dort zeigt er Dir wie Du zu Deinem Hund eine vertrauensvolle Beziehung aufbaust, die richtige Ernährung auswählst, die besten Erziehungstipps und worauf Du bei der Hundehaltung achten musst. Sein Golden Retriever Paschi spielt dabei auf Kultpaschi die Hauptrolle und erzählt sehr gerne auch aus seinem Leben.

    Für Issn’ Rüde hat Thomas Kammerer den Beitrag 5 Tipps wie Dein Hund mehr Wasser trinkt verfasst.

    Bild & Quelle: Thomas Kammerer

    Stefanie Masur mit Hunden am Strand

    Wurfdatum 1971 in Ostfriesland. Seit ich 2 Jahre alt bin begleiten mich Hunde durch mein Leben. Ich wohne im schönen Schleswig-Holstein zwischen Wald und Elbe mit meinem Mann, unserer 19 jährigen Tochter und 2 Hunden in einem kleinen Häuschen mit Garten. Ich bin Frührentner und habe davor in der Berufspädagogik mit benachteiligten Jugendlichen gearbeitet.

    Neben meiner Familie und dem Motorradfahren sind Hunde meine ganz große Liebe und Bereicherung im Leben.
    Begonnen hat alles im Jahr 2000 mit FRANKY, einem Podenco-Mix aus dem Tierheim in München. Weiter ging es mit DJANGO einem Yorkshire Terrier-Mix (tatsächlich!)mit Schulterhöhe 75 cm und 45 kg aus Spanien und aktuell haben wir zwei waschechte Norddeutsche Mädchen: Rottweiler Dame PÜPPI (4 Jahre) und Bullmastiff Mädchen KRÜMEL (9 Monate).

    Wir gehören zu den Menschen, bei denen Hunde zwar Familienmitglieder sind, aber trotzdem Hund bleiben dürfen und müssen. Das heißt, Alltagstauglichkeit wie Busfahren, Restaurantbesuche und Stadtspaziergänge müssen durch einen guten Grundgehorsam problemfrei möglich sein. Sozialisierung mit Artgenossen und kleinen Kindern ist oberste Priorität. Jedoch legen wir keinen Wert auf sportliche Höchstleistungen oder blinden Gehorsam. Solange es ging schlug mein Herz für Agility – wenn auch wenig begabt (also ich!), hatten wir doch recht viel Spaß daran. Obedience haben wir ausprobiert … aber aktuell begeistere ich mich für das Mantrailing und Püppi zeigt sich freudig bei der Sache.

    Anbei ein paar Bilder von mir und meinen Mädchen…falls das von Interesse ist. Wer, wer ist, kann man wohl erkennen ;-) Das Bild, bei dem Krümel am Schreibtisch sitzt… hat eine Geschichte… sie hat mein Passwort geknackt, sich in Facebook gehackt, die Bullmastiff-Gruppe aufgemischt und sich erst mal ein neues Halsband bestellt! …wie gut, dass Hunde keine Schuhe und Handtaschen sammeln!

    Hund am Computer

    Bild & Quelle: Stefanie Masur

    Ein Gastbeitrag von Stefanie Masur

    Alle Beitragsbilder & Quellen: Stefanie Masur

    Bild1-Wolfshunde und Welpe

    Am letzten Aprilwochenende war es endlich so weit: Gespannt lauschten etwa 60 Seminarteilnehmer – professionelle Hundetrainer wie interessierte Laien – dem lange erwarteten Wolfsforscher Günther Bloch, der sie mit seinem umfangreichen Erfahrungsschatz rund um „Canis und Lupus“ begeisterte. Der zweitägige Workshop fand am 25. und 26. April im Konferenzraum des Hotels Eschbachtalsperre in Remscheid statt und war monatelang vorher ausgebucht. Zum Publikum gehörten neben Veranstalterin Brita Günther von Tiertime auch etwa 40 Hunde. Der renommierte Kynologe und gebürtige Rheinländer Bloch, der mittlerweile fest in Kanada verwurzelt ist, referierte auf seine gewohnt kompetente und charmante Art über „Gruppenleitung, Kommunikation und Charaktereinschätzungen“ sowie die Möglichkeiten zur Verbesserung von Gruppenstrukturen, Kommunikation und Persönlichkeitsbewertung in der Mensch-Hund-Beziehung.

    Bloch zufolge definieren wir unsere Haushunde „als vierbeinige Familienmitglieder und individuelle Persönlichkeiten mit sozio-emotionalen Bindungsbeziehungen zu ihren Menschen.“ Ziel seines Seminars war es daher, den Blick verunsicherter Hundehalter dafür zu schulen, ob ihr Hund tatsächlich ein „Problem“ darstellt und wie man das eigene Gruppenleben mit Hund optimal gestaltet. Bloch gab außerdem Antworten auf folgende Fragen: Wie funktioniert eigentlich Gruppenorganisation und Leitung ganz praktisch? Wie sehen wolfstypische Gruppenstrukturen tatsächlich aus? Wie funktioniert ein geordnetes Zusammenleben von Hunden untereinander und mit Menschen? Wie lernt man sowohl hundliche Persönlichkeiten einzuschätzen, als auch deren Stellung in der Mischgruppe Mensch-Hund seriös zu bewerten?

     

    Fixierte Rudelstellung? Schwachsinn!

    Bild2_Landseer_Latzke

    Ganz relaxt, der Landseer eines Seminarteilnehmers
    Bild & Quelle: Ute Latzke


    Im Verlauf streifte Günther Bloch kurz die heftig diskutierte und ebenso umstrittene Theorie der „Rudelstellung“ und bezog dazu eine klare Position. Sicher gebe es in Gruppenverbänden wie Wolfsrudeln und auch Hundegruppen – etwa bei den von ihm beobachteten Pizza-Hunden – Rudelstellung bzw. bestimmte Positionen. Doch diese seien meist nicht statisch und schon gar nicht genetisch fixiert. „Vielmehr sind diese Konstellationen über Jahre erarbeitet und von den Rudelmitgliedern getestet worden“, so Bloch. Die Existenz von „genetisch-fixierten Rudelstellungen“, die von einer gewissen Befürwortergruppe vehement vertreten werde, zog er hingegen stark in Zweifel und brachte das knapp auf den Punkt mit: „Schwachsinn!“ Ausführliche Informationen und eine Einschätzung zu besagter Rudelstellungstheorie gibt G. Bloch unter: http://rudelstellungen-klargestellt.de/?p=14).
    Bild3_Pudel - kleine Gaeste_Latzke

    Ja auch uns interessiert das, schließlich sind wir Pudel ganz schön schlau
    Bild & Quelle: Ute Latzke

    Zwischendurch lockerte Bloch die Vorträge immer mal mit einigen Anekdoten auf – zum Amüsement der Teilnehmer: Bei den Persönlichkeitstypen von Hunden unterschied er zunächst zwischen dem Alpha- und dem Beta-Typ.

    Ersterer sei ein vorwitziger Draufgänger, Checker und Kontrolletti, der zweite eher zurückhaltend, nachdenklich und „sitzt die Dinge auch mal aus“.

    Anschließend übertrug Bloch diese Kategorisierung auf den Menschen: „Ich bin ein A-Typ, Angela Merkel ist der B-Typ.“

     

    Beobachtung von Wölfen in Kanada und Pizza-Hunden in Italien

    Beindruckend waren die Videoaufnahmen mit detaillierten Beobachtungen von Wolfsrudeln im Banff Nationalpark (Kanada) sowie Aufzeichnungen von „Pizza-Hunden“ in Italien. Besonders interessant dabei: Obwohl sich die Leittiere des von Bloch gefilmten Wolfsrudels als charismatische, besonnene Führungspersönlichkeiten gaben, ließen sie sich beim Spiel mit ihrem Nachwuchs (Bloch: „Schnösel“) durchaus „auf der Nase“ bzw. dem Bauch herumtrampeln. Mit anderen Worten, die majestätischen „Alphatiere“ lassen auch schon mal Fünfe grade und sein und gehen entspannt über das ein oder andere Fehlverhalten der Rudelmitglieder hinweg – solange deren Treiben das Rudel nicht in Gefahr bringt. Bei den Pizza-Hunden konnte Günther Bloch zum Teil ähnliche Strukturen ausmachen, und zwar sowohl bezüglich Gruppenkonstellation als auch im Verhalten. Das sei insofern bedeutsam, da Hunde es durch die Domestikation und Versorgung durch den Menschen nicht mehr gewohnt seien, in einem rudelähnlichen Verband unter Artgenossen zu leben. Dies aber wohl durchaus noch können und praktizieren, wenn sie etwa im freien Leben als Streuner und ohne menschliche Bezugsperson ums Überleben kämpfen müssten.

     

    Was tun, wenn man einen Wolf sieht?

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    Zwar kein Wolf, aber mindestens genauso beindruckend: der Wolfshund. Den begrüßte G. Bloch freundlich mit: „Na Du Wolfskiller!“
    Bild & Quelle: Ute Latzke


    Apropos Überleben: Da es in Deutschland wieder Wölfe gibt, stellt sich natürlich die Frage, wie verhalten, wenn einem unerwartet ein Exemplar gegenübersteht. „Auf keinen Fall weglaufen und sich auch nicht zurückziehen, sondern den Wölfen entschlossen entgegen gehen, laut und vernehmlich in die Hände klatschen oder so etwas rufen wie „Hau ab da!“, so Bloch, Weglaufen löse nur das Beuteverhalten aus, das wurde auch schon bei Bären beobachtet. Mehr dazu unter: „Wölfe in Deutschland: Werden Sie zum Problem?“ oder im Ratgeber: „Der Wolf ist zurück. Was mache ich, wenn…“ (G. Bloch/Elli H. Radinger), kürzlich als Kindle-Edtion und Taschenbuch auf Amazon erschienen. Mit Gruß an die „Jägerschaft“ verwies Bloch auf den Artikel „Warum Wölfe töten sich rächt“ auf wissenschaft-aktuell.de: Laut einer US-Studie könnte der Abschuss einiger weniger Tiere dazu führen, dass die Rudelstruktur zerstört und im Folgejahr deutlich mehr Nutzvieh gerissen wird.

    Praxistipps für Hundehalter

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    G. Bloch im Gespräch mit Seminarteilnehmern
    Bild & Quelle: Ute Latzke


    Im praktischen Teil drehten Halter und Hunde am ersten Seminartag gemeinsam eine kleine Runde an einer abgeschiedenen Stelle in der Nähe des Hotels. Das war eine willkommene Abwechslung insbesondere für die ca. 40 Hunde, die das gesamte Seminar über ruhig und gelassen – bis auf kleine Ausnahmen – neben ihren Haltern verbracht hatten. Der kurze Spaziergang fand unter Günther Blochs Aufsicht und daher strukturiert statt: Die Hunde wurden nicht einfach gleichzeitig abgeleint, sondern während des Gehens und immer einer nach dem anderen. Alles verlief friedlich und anschließend machte Bloch einige Anmerkungen zu den unterschiedlichen Hundetypen und ihrem Verhalten. Tags drauf gab er konkrete Anregungen, z.B. wie sich eine ziemlich leinenaggressive Hündin, die ihren Halter munter durch die Gegend zerrte, sehr wirkungsvoll begrenzen lässt: Der Halter sollte die Leine fortan hinter dem Rücken und die Hündin auf seiner linken Seite führen. Durch den Schritt des linken Beines wurde die Leinenlänge automatisch begrenzt, so dass die Hündin nicht nach vorne preschen konnte. Vielmehr ging sie ruhig und gelassen neben ihrem Herrchen und nahm sogar – endlich – Blickkontakt mit ihm auf. Der Halter wiederum sollte die Hündin für dieses Verhalten ausgiebig loben. Er und seine Hündin lernten schnell: Anschließend verlief sogar eine Begegnung mit einem anderen Hunde-Halter-Paar entspannt und nicht wie zuvor ritualisiert mit Aggression oder Gekeife. Günther Bloch betonte anschließend, dass hier mindestens die kommenden zwei Monate regelmäßig geübt werden müsse, damit der Erfolg von Dauer sei. Ähnlich wirkungsvoll, gelassen und mit Einsatz seiner eindeutigen Körpersprache gelang es Bloch, eine viereinhalb Monate alte Vizsla-Hündin in die Schranken zu weisen und damit auch ein wenig runterzukühlen: Der kleine Rüpel hatte sein Frauchen ganz schon bedrängt und gemaßregelt… naja, ist ja fast noch ein Welpe! Im Verlauf outete sich noch der ein oder andere Hundehalter mit seinem Hunde-Problem und Günther Bloch gab auch hier kompetente Ratschläge.

     

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    Praxisübungen für ein entspannteres Miteinander
    Bild & Quelle: Ute Latzke


    Bild7_Block-praktische Uebung

    Bild & Quelle: Ute Latzke


    Das Seminar endete mit einer abschließenden Fragerunde und dem Hinweis, dass Günther Bloch wider Erwarten für das kommende Jahr doch noch weitere Veranstaltungen in Deutschland plane. Dies war bis dahin noch offen, da sein Laika Timber schwer erkrankt war, sich aber nun glücklicher Weise auf dem Weg der Besserung befindet.

    Da Bloch Listenhunde am Herzen liegen, machte er noch einen Appell, doch am kommenden „Soka-Run“ (sogenannte Kampfhunde) in Düsseldorf am 12.09.2015, ab 11.00 Uhr Johannes-Rau-Platz teilzunehmen.

    Infos gibts unter: www.sokafreundenrw.de und www.soka-run.de.

     

    Weitere Informationen zu Günter Bloch und dem Seminarveranstalter „Tiertime“: www.hundefarm-eifel.de und www.tiertime.de.

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    Ein Gastbeitrag von Ute Latzke, weitere Infos auf www.utelatzke.de,

    Fotos: Ute Latzke

     

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    Hund und Ehrenamt Teil 1: Learning by Doing…

     

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