Sauberer Hund, glückliches Herrchen – das DogWash Gründerpotrait

Sauberer Hund, glückliches Herrchen – das DogWash Gründerpotrait

Sarah Hornemann bringt mit DogWash die SB-Hundewaschstation nach Deutschland. Dabei baut Sie nicht nur auf ein klassisches Lizenzsystem, sondern will die Marke in ein umfassendes anwenderfreundliches Konzept integrieren.
Sarah Hornemann hat in diesen Tagen viel zu tun. Täglich kommen neue Interessenten, E-Mails und Anrufe, die vom DogWash-System begeistert sind und sich als Franchisenehmer bewerben. Weil mit diesem großen Ansturm vor dem Start der Crowdfunding-Kampagne bei DEUTSCHE MIKROINVEST nicht gerechnet wurde, geht es turbulent zu.

Dogwash Gründerin Sarah HornemannBildangaben: Bild & Quelle: Dogwash, via Marc Rosenkranz

Bild & Quelle: Dogwash, via Marc Rosenkranz

Von Beruf Marketingprofi…

Sie selbst leitet eine Vermarktungsfirma für neue Produkte und Ideen von Erfindern und Innovatoren. Ihr nicht nur berufsbedingtes Interesse an Neuheiten machte Sie beim Blick ins Ausland auf die in den USA, Australien und England erfolgreichen DogWash-Stationen aufmerksam. „Ich selbst bin mit Hunden aufgewachsen und liebe Hunde,“ sagt sie heute rückblickend, „beim Zusammenleben mit einem Tier gehört der Dreck nun einmal dazu. Ich möchte aber auch meinen Hund nach dem tierischen Spaß in der freien Natur auf meinem heimischen Teppich liegen haben, ohne dass nach einer notwendigen Dusche im Badezimmer die Hundehaare bis an die Decke kleben. Von der schnellen und praktischen DogWash-Lösung, wie Sie in Amerika und Australien überall zu finden sind, war ich gleich überzeugt.“

Nach reiflicher Recherche hat Sie sich die Marke für Europa und die Schweiz schützen lassen und möchte Sie nun von Grund auf neu aufbauen.

An den Selbstbedienungs-DogWash-Stationen kann der Hundehalter in einer bequemen Arbeitshöhe in mehreren Schritten den Hund mit warmen Wasser abspülen, hundehaut-freundliches Shampoo auftragen und Fellpflege-Spülung hinzufügen.

Dogwash StationBildangaben: Bild & Quelle: Dogwash, via Marc Rosenkranz

Bild & Quelle: Dogwash, via Marc Rosenkranz


Während des gesamten Reinigungsprozesses ist die Abfolge und Dauer eines jeden Programms frei wählbar. Mit einem handgroßen Nasssauger, der in der Saugstärke der Fellbeschaffenheit und Größe des Tieres angepasst werden kann, wird der Hund durch den Halter fast vollständig getrocknet, sodass das anschließende Föhnen auch bei langhaarigen Hunden schnell und einfach geht. Die flexiblen Stationen lassen sich mit unterschiedliche Ausstattung überall dort Aufstellen, wo es viele Hundebesitzer gibt. Ein beliebtes Ausflugsrestaurant kann genauso diesen Service anbieten, wie eine stark frequentierte Waschstraße oder Tankstelle, die Stadtverwaltung eines Hundestrandes oder natürlich der Hundesalon. Auch DogWash Salons zum Beispiel in Innenstädten sind bei Franchisenehmern beliebt.

Aus ihrer Erfahrung mit anderen Projekten im deutschen und ausländischen Markt, weiß Sarah Hornemann, dass es gerade in Deutschland oftmals schwierig ist, ein gänzlich unbekanntes Produkt neu aufzubauen und setzt deshalb nicht nur auf den klassischen Vertrieb der DogWash-Stationen an Interessenten, sondern möchte die Marke in ein umfassendes anwenderfreundliches Konzept integrieren, das auf moderne Features der DogWash-App, wie die direkte Bewertung von DogWash-Stationen, einen Routenplaner zur nächstgelegenen DogWash-Station mit aktuellen Promotion-Aktionen des Betreibers oder der DogWash-Community für Hundefreunde, basiert.
Um die Betreiber überall dort, wo es möglich ist, zu unterstützen, setzt DogWash neben der umfassenden Vermarktung durch die App auch auf den einfachen Zugriff der Franchisenehmer über ein Backend und auf eine eigenen Werbeplattform, sodass zusätzlich zu der zentralen Markenwerbung auch individuell der Betreiber auf vorgefertigte Werbemaßnahmen zugreifen kann. Damit will das Unternehmen auf die zahlreichen unterschiedlichen Anfragen möglichst flexibel reagieren.

„Der Plan zu Beginn der Vermarktung primär Gewerbe wie Tankstellen, SB-Autowaschcentern und Gastronomie anzusprechen, war im Nachhinein betrachtet etwas zu konservativ.“ gesteht Sarah Hornemann. „Wir haben die Nachfrage unterschätzt. Vor allem ganze DogWash-Salons in Innenstädten oder anderen stark frequentierten Punkten sind bei Lizenznehmern beliebt. Auch viele Privatpersonen suchen nach einem zweiten Standbein oder einer Möglichkeit neben dem Beruf Geld einzunehmen. Da trifft DogWash genau ins Schwarze.“ Deshalb liegt zurzeit der Fokus des Unternehmens darin, die Vielzahl der in- und ausländischen Anfragen dahingegen zu bearbeiten, dass möglichst viele DogWash-Stationen noch im Laufe des Jahres eröffnen können.

Dogwash als Sinnbild für Lebensqualität mit Hund

Dogwash LogoBildangaben: Bild & Quelle: Dogwash, via Marc Rosenkranz

Bild & Quelle: Dogwash, via Marc Rosenkranz


Mit DogWash soll eine neue Lebensqualität für Hund und Hundehalter geschaffen. Die Verantwortung, die damit einhergeht, ist Sarah Hornemann bewusst. Die Qualität steht an höchster Stelle und wird laufend in enger Kooperation mit dem Betreiber überwacht. Kunden, Betreibern und Interessenten steht Sarah Hornemann und ihr Team als kontinuierlicher Ansprechpartner zur Seite.

Die größte Herausforderung für das Projekt ist es nun die ersten DogWash-Stationen zu eröffnen. Die individuelle Kundenbetreuung dauert länger als erwartet. Auch deshalb wird es in Zukunft entscheidend sein die Prozesse vom Erstkontakt bis zur Eröffnung deutlich zu verkürzen.

Bei aktuell 40 konkreten Kunden möchte das Unternehmen in den nächsten zwölf Monaten mindestens 60 Standorte eröffnen.

„Wir haben viel Arbeit vor uns“ so Sarah Hornemann abschließend, „aber das überwältigende Feedback von Interessenten und der Blick in andere DogWash-Länder zeigt uns, dass es sich lohnt und wir auf einem guten Weg sind, das Leben für Frauchen, Herrchen und Hund angenehmer zu machen.“

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Ein Gastbeitrag von Marc Rosenkranz

Alle Beitragsbilder: Dogwash, via Marc Rosenkranz