Neuer Trend: Hundefutter auf Insektenbasis *Sponsored Post

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Immer mehr Menschen achten darauf, wo ihr Essen herkommt und wie es bei der Herstellung um die Umweltverträglichkeit sowie den Tierschutz bestellt ist. Hundenahrung macht hier keine Ausnahme.

In Anbetracht der unzähligen Hunde, die in Deutschland leben und die jeden Tag mit Futter versorgt werden wollen, wundert es daher nicht, dass sich einige Hersteller dem Thema angenommen haben und umweltschonende Produkte anbieten.

Insektenprotein ist dabei vermutlich der Trend, der die größte Beachtung erhält. Immerhin soll Hundefutter auf Insektenbasis nicht nur die Umwelt entlasten, sondern auch eine gut verträgliche Alternative für die Hundeernährung darstellen.

Eignen sich Insekten für die Ernährung von Hunden?

Vom Aspekt des Umweltschutzes einmal abgesehen dürfte es die meisten Hundehalter wohl hauptsächlich interessieren, ob sich Insekten überhaupt als Rohstoff für Hundefutter eignen. Schließlich ist es wichtig, dass das Futter den Vierbeiner mit allen notwendigen Nährstoffen versorgt und es zu keinen Unverträglichkeiten kommt.

Ein genauerer Blick zeigt jedoch schnell, dass Sorgen in dieser Hinsicht unbegründet sind. Denn Insektenprotein überzeugt mit einem komplexen Aminosäureprofil und enthält alle Aminosäuren, die für den Organismus von Hunden essentiell sind.

Darüber hinaus kann es vom Körper des Hundes sehr gut verwertet werden. Wie eine Untersuchung im Rahmen einer Doktorarbeit an der Uni Hannover zeigte, liegt Insektenprotein bei der Verdaulichkeit in etwa auf dem gleichen Niveau wie Huhn.

Hinzu kommt die Tatsache, dass Insekten bislang kaum als Proteinquelle für Tiernahrung genutzt wurden, sodass allergische Reaktionen beim Verzehr nahezu ausgeschlossen werden können. Aus diesem Grund eignet sich Hundefutter auf Insektenbasis ideal für Hunde, die an einer Futtermittelallergie leiden.

Wie Insektenprotein die Umwelt entlastet

Es dürfte mittlerweile allgemein bekannt sein, dass die Produktion von Fleisch der Umwelt großen Schaden zufügt. Schon heute werden rund 75 Prozent aller landwirtschaftlich genutzten Flächen direkt oder indirekt für die Massentierhaltung benötigt.

Hinzu kommt, dass gerade Rinder riesige Mengen des Treibhausgases Methan produzieren und so einen nicht unwesentlichen Anteil an der Erderwärmung haben.

In Anbetracht der immer weiter wachsenden Weltbevölkerung und des gestiegenen Lebensstandards in großen Ländern wie China oder Indien dürften der Fleischkonsum und die mit ihm verbundenen Probleme noch weiter zunehmen.

Insekten können hier zumindest einen Teil der Lösung darstellen. Denn im Vergleich zur Massentierhaltung bedarf es für ihre Aufzucht deutlich weniger Platz und Energie. Zudem entsteht bei der Haltung kein Methan, sodass negative Auswirkungen auf das Klima vermieden werden können.

Bellfor Hundefutter mit Insektenprotein

landgutBildangaben: Bild & Quelle: Bellfor

Bild & Quelle: Bellfor


Das Unternehmen Bellfor zählt zu den ersten Herstellern überhaupt, die sich an das Thema Hundefutter auf Insektenbasis herangewagt haben.

Für seine Produkte nutzt Bellfor ausschließlich die Larven der Schwarzen Soldatenfliege, da diese im Vergleich zu den sonst üblichen Mehlwürmern sogar deutlich weniger Ressourcen verbrauchen und ihre Aufzucht daher besonders umweltverträglich ist.

Mittlerweile umfasst das Sortiment von Bellfor eine ganze Palette von Produkten mit Insektenprotein:

  • Nassfutter
  • Extrudiertes Trockenfutter
  • Kaltgepresstes Trockenfutter
  • Nahrungsergänzungen für Sporthunde und starke Abwehrkräfte
  • Pflegeprodukte für die Gesundheit von Haut und Fell
  • Neben Insektenprotein nutzt Bellfor in einigen Produkten auch das Fett der Larven, das sich zum Beispiel bestens für die Herstellung von Salben sowie zum Schutz vor Parasiten eignet.

    Hund mit Bellfor ProduktenBildangaben: Bild & Quelle: Bellfor

    Bild & Quelle: Bellfor

    Weitere Informationen zu den Produkten auf Insektenbasis von Bellfor findet ihr hier:
    https://www.bellfor.info/Hundefutter-mit-Insektenprotein.html

    Alle Beitragsbilder & Quellen: Bellfor