Einen Hund zu Weihnachten wünschen sich viele Kinder.
Die Freude ist groß, wenn die Kinder die kleinen Welpen entdecken. Und dann kann es auch losgehen. Der kleine Wurm stolpert und spielt ausgelassen zwischen den Geschenken, dem Sofa und dem Weihnachtsbaum. Er hat Lametta und Tannennadeln auf dem Fell und alle johlen fröhlich. Doch dann fängt das Chaos an. Der Tannenbaum neigt sich gefährlich auf die Seite. Pipigeruch steigt aus der einen Ecke des Wohnzimmers empor. Die Eltern sind sauer und machen gute Miene zum bösen Spiel. Nur die Kiddies erfreuen sich weiterhin an ihrem in Erfüllung gegangenen Herzenswunsch. Doch auch sie werden bald von der Realität eingeholt, nämlich wenn es zum ersten Stuhlgang nach draußen – in das naßkalte Wetter – geht. Während des alljährlichen Truthahn-Essens wird Fiffi langweilig. Erzogen ist er logischerweise noch nicht und so sucht er sich seine Beschäftigung. Das Sofa wird angeknabbert, und er zieht und zerrt weiter am Baum. Eine schöne Bescherung!
Ausblicke dieser -zugegeben nicht ganz so schönen- Weihnachtsgeschichte gibt das hier eingebettete Video.

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Auch hier ist die Freude erst einmal riesig. Doch wer genau hinschaut, sieht auch, dass insb. der Junge nicht so richtig weiss, was er mit dem Hundewelpen wirklich tun soll… Wir kennen das Ende nicht, aber die Wahrscheinlichkeit ist hoch, dass es hier so endet, wie oben beschrieben. Denn: So geht es jedes Jahr tausenden von kleinen süßen Hunden.

Ein Hund ist kein Weihnachtsgeschenk

Und wer kennt die ganzen Horrorgeschichten nicht? Ausgesetzte Hunde sind nur ein Beispiel dafür. Fakt ist: Hunde sind Lebewesen. Sie sind keine Geschenke, auch wenn sie unglaublich viel Freude bringen.

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Bitte seid auch Ihr verantwortungsvoll. Das haben diese Tiere verdient!