Category:

Hundehilfe

Hundehilfe: alle Hunderassen, alles zur Hundeerziehung und Welpen

…damit zusammenbleiben kann, was zusammen gehört!

Ein „Leitspruch“ der Tiertafel RheinErft e.V. , die mit diesem Hinweis auf ihre Arbeit aufmerksam machen. Es gibt viel zu berichten über diese Einrichtung, nachzulesen hier und nachzuhören in der Mediathek der Welle-Rhein-Erft.

Vor dem Wohnparkt an der Otto-Hahn-Straße in Bergheim-Zieverich. In den Ladenlokalen befanden sich in früheren Zeit eine Bäckerei, ein Kiosk, ein Spar-Markt und die Gaststätte „Kupferkanne“. Genau dort ist heute der Eingang zur Tiertafel RheinErft. Alle 14 Tage jeweils am Freitag von 15 – 18:00 Uhr finden sich dort Menschen ein, die in finanzielle Not geraten sind, bei denen das Geld nicht mehr ausreicht um ihre Tiere genügend zu versorgen, das Geld kaum noch für den eigenen Lebensunterhalt ausreicht. Ehrenamtliche Helfer verteilen Futterspenden, Sachspenden und unterstützen mit Beteiligungen an den Tierarztkosten.

Dagmar Oetgen

Wie die Tiertafel gegründet wurde , was die ehrenamtlichen Helfer bewegt und wie man die Tiertafel in Anspruch nehmen kann, erklärt mir Dagmar Oetken, eine von drei Vorstandsmitgliedern (dabei ging es nicht immer ganz leise zu):

Frau Oetken können Sie unseren Lesern die Tiertafel kurz vorstellen, welche Entstehung und Geschichte:

Ja das mache ich gerne, wir haben uns vor fünf Jahren als Tiertafel RheinErft gegründet waren aber bereits fünf Jahre zuvor aktiv, also sind wir jetzt 10 Jahre in Bergheim jeden Freitag da und geben Futter an bedürftige Tierhalter aus. Das Ziel das sich dahinter verbirgt ist das Menschen, die jahrelang ein Haustier hatten und die aus irgendwelchen Gründen in eine finanzielle Schieflage kommen, das kann zum Beispiel sein, das sie Hartz 4 beziehen, das sind manchmal auch Familien die auseinanderbrechen, wo die Mutter mit den Kinder da sitzt und kommt finanziell nicht mehr über die Runden, aber das Haustier gibt es halt noch und es sind Rentner in Altersarmut. Diese Menschen, die lange schon ein Haustier hatten, sollen nicht gezwungen sein das Tier abzugeben , bloß weil das Geld für den eigenen Lebensunterhalt nicht reicht.

Wer kann generell die Tiertafel in Anspruch nehmen und welche Voraussetzungen müssen erfüllt sein?

Ganz wichtig ist das man seine Bedürftigkeit belegen kann. Man bringt mit zum ersten Termin seinen Hartz 4 Bescheid oder seinen Rentenbescheid/Geringverdiener. Alles was belegt das man tatsächlich in dieser engen finanziellen Situation ist außerdem brauchen wir einen Nachweis das es das Tier schon längere Zeit gibt, wir unterstützen eigentlich keine Neuanschaffungen. Das ist nicht Sinn und Zweck unseres Vereins, sondern es geht darum das die Tiere sicher im Haushalt gut versorgt zu wissen, die schon da waren, dazu kann beim Hund zum Beispiel ein Hundesteuerbescheid dienen, kann natürlich auch ein Kaufvertrag, ein Impfausweis, das sind so Dinge mit denen man belegen kann das man die Tiere hat.

Einer der Schwerpunkte sind Rentner, kann man das etwas präzisieren?

Ja wir stellen halt fest das Rentner eine ganz große Hemmschwelle haben um Hilfe zu bitten. Sie probieren sehr lange aus, sparen selber beim eigenen Essen, beim eigenen Leben ein um ihre Tiere zu versorgen und kommen nur mit ganz ganz schwerem Herzen zu uns und sagen wirklich sehr kleinlaut: Ich brauche Hilfe. Und das ist einfach nicht nötig wir sind da um zu helfen, wir wollen gerade eben auch diesen Menschen helfen. Die haben oft ihr Leben lang hart gearbeitet und der Hund oder die Katze ist oft das Einzige was ihnen als Lebenspartner bleibt, als Kuschelpartner und das ist so wichtig das wir da helfen. Das sehen wir eine ganz große Aufgabe drin und würden uns freuen wenn sich mehr Rentner trauen würden uns anzusprechen und wir helfen wirklich gerne.

Vielleicht dient dieser Beitrag dazu den Menschen Mut zu machen

Wer macht in der Tiertafel mit uns wie sieht es mit Nachwuchs aus?

Wir sind zur Zeit ein Team von 29 Mitgliedern, alle arbeiten ehrenamtlich, die Tiertafel ist ein Ehrenamt durch und durch, da gibt es keinerlei Vergütungen. Ich sage mal wir sind ein bunt gemischter Haufen, wir haben eine Grafikerin dabei die sehr viel tut um unsere Flyer zu erstellen, also alles was Öffentlichkeitsarbeit, wir haben eine Tierheilpraktikerin, eine Tierphysiotherapeutin, die arbeiten im Wechsel, sind Freitags bei uns und behandeln die Tiere und ansonsten sind wir auch Menschen mit ganz unterschiedlichen Fähigkeiten, das paßt alles ganz gut zusammen, aber: Wir brauchen ganz dringend Nachwuchs, das ist einfach so, wir sind seit zehn Jahren dabei und würden uns über junges Blut freuen.

Junges Blut heißt aber jetzt nicht nur der 20jährige, sondern es kann auch jemand mitmachen, der gerade in Rente gegangen ist, oder nebenberuflich der seine Passion mit Tieren verbringen möchte?

Was wichtig ist, das man mit Herzblut dran geht, man hilft in der Tiertafel Mensch und Tier gleichermaßen und man muss auch beide mögen. Wer sagt ich mache es nur für die Tiere, aber ich mag die Menschen nicht, der ist bei uns falsch. Man muss wirklich beide mögen. Offen auf alle zugehen und sich auch die Sorgen und Nöte anhören, man braucht ein gewisses Herzblut dafür. Was man auch braucht ist Zuverlässigkeit und es ist keine körperlich leichte Arbeit. Wenn man Futtersäcke in die Regale hebt und wieder heraushebt, da hat man schon einiges zu schleppen. Und das ist das ganz große Manko, Männer sind bei uns Mangelware.

Heißt: Vorzugsweise werden (auch) Männer genommen?

Sehr sehr gerne!

Es kann aber auch eine pyschische Belastung sein wenn man sieht wieviel Armut es dann doch gibt, oder?

JA, natürlich man hört auch Lebensgeschichten und die sind nicht alle ganz gradlinig, die treiben manchmal auf Tränen in die Augen, man leidet auch mit wenn man die Tiere auf einem langen Weg begleitet und sie werden krank oder sterben im Endeffekt, das sind schon Belastungen und da weinen wir auch mit oder nehmen die Menschen in den Arm.

Gibt es ein besonderes Ereignis in diesem Jahr auf das man jetzt in der Sendung hinweisen kann?

Also wir haben ja jedes Jahr den Dogwalk, das ist ein Sponsorenspaziergang, sprich die Teilnahme ist kostenlos, es zählt jeder Hund. Dieses Jahr findet der Dogwalk statt am Sonntag den 8.September, wieder beginnend am Lukas-Podolski-Stadion in Bergheim Zieverich.Dann geht´s entlang der kleinen Erft bis nach Quadrath-Ichendorf und wieder zurück. Man hat auch die Möglichkeit sich vor dem Lukas-Podolski-Stadion aufzuhalten, zu erfrischen, es gibt Kaffee, Kuchen du kleinere Snacks, es gibt ein paar Besucherstände so das man sich informieren kann über andere Tierthemen und jeder ist herzlich willkommen, denn jeder gelaufene Kilometer bringt uns Futterspenden von namhaften Futtermittelherstellern.

Im vergangenen Jahr war Schirmherr der Bürgermeister Volker Miesler, der aber leider nicht gekommen ist, wer wird das in diesem Jahr sein?

Das steht noch nicht fest, wir sind noch in den Planungen, mal sehen wen wir finden werden.

Es darf gespendet werden.

Jeden Samstag von 10:00 – 12:00 Uhr können Sach-, Futter- und Geldspenden in den Räumlichkeiten abgegeben werden. Natürlich können die Sachspenden auch gebraucht sein, die Gegenstände sollten sich aber in einem guten Zustand befinden.

Wer mit viel Herzblut mitmachen möchte, der Mensch und Tier gleichermaßen helfen will und mit einem freundlichen Schwanzwedeln und einem feuchten Hundekuss zufrieden ist, der findet weitere Informationen auf der Homepage Welle –Rhein-Erft.

Jeder Kauf der Bücher unterstützt auch die Tiertafel
Weitere Informationen auch in einem Beitrag des WDR-Fernsehens

Immer mehr Arbeitnehmer leiden unter der Belastung Ihres Arbeitsalltages. Bewegungsmangel in der Freizeit, zu wenig Gelegenheit für soziale Kontakte und immer öfter ernsthafte Krankheiten wie das Burn-Out Syndrom sind die unliebsamen Folgen von all zu viel Stress in dem oft sehr fordernden Büroalltag. Weil Hundepsychologen längst gesicherte Erkenntnisse haben, dass Bürohunde sich positiv auf Betriebsklima und Gesundheit der Mitarbeiter auswirken, gibt es immer mehr hundefreundliche Unternehmen, die einen Bürohund unter bestimmten Bedingungen willkommen heißen.

Voraussetzungen, damit Kollege Bürohund zum echten Mehrwert im Unternehmen wird

• Einhellige Zustimmung zum Bürohund.
Sowohl Vorgesetzte als auch alle Kollegen müssen damit einverstanden sein, dass ein Hund im Büro anwesend ist. Besonders in einer kleinen Bürogemeinschaft kann es zu großer Missstimmung führen, wenn auch nur EIN Mensch gegen den Hund im Büro stimmt.

• Großraumbüro Fehlanzeige – ein Bürohund braucht einen ruhigen Platz als Rückzugsort!
Der Hund hat ein deutlich besseres Gehör als der Mensch. Es braucht daher nur wenig Vorstellungsvermögen, um sich auszumalen, dass ein Großraumbüro für den Kollegen auf vier Pfoten noch viel mehr Stress bedeutet als für den Zweibeiner. Abgesehen von der dort herrschenden Geräuschkulisse: Wie soll ein Bürohund entspannen können, wenn immer wieder ein Kollege Mensch über ihn hinweg steigen muss, um den Kopierer bedienen zu können?

Am besten ist eine vertraute Decke oder Hundebox in einem Einzelbüro, in die sich Kollege Vierbeiner zurückziehen kann. Frisches Wasser, ein geeignetes Spielzeug und eventuell ein Kauknochen dazu– und schon wird aus diesem Rückzugsort ein schmackhafter „Arbeitsplatz“ für Bello.

• Der Bürohund muss sozialisiert und gehorsam sein.
Für jeden Bürohund ist Grundgehorsam eine unabdingbare Voraussetzung! Schließlich müssen Sie gewährleisten können, dass Sie Ihren hundlichen Begleiter in jeder Situation unter Kontrolle haben! Denn egal wie hundefreundlich Ihre Kollegen eingestellt sind: Der gut erzogene Bürohund, der jederzeit auf Ihr Kommando hört, erleichtert das Zusammenleben mit Ihren zweibeinigen Kollegen ungemein!

• Angst vor Menschen und aggressives Verhalten müssen einem Bürohund fremd sein!
Hat ein Bürohund Angst vor ihm unbekannten Menschen, ist es gut möglich, dass er den fremden Gast in Ihrem Büro entweder anbellt oder anknurrt. Im schlimmsten Fall beißt er ihn in die Wade! Dass Ihr Vierbeiner mit diesem Verhalten nur sein Revier und sein Rudel gegenüber Fremden schützen will, macht es für den eintretenden Besucher nicht besser!

• Nur gesunde Hunde sind als Bürohund geeignet.
Auch Parasiten wie Milben und Flöhe sind ein Hindernis, denn sie können sich überall im Büro verbreiten. Abgesehen davon, dass sich diese kleinen Tierchen quasi im Handumdrehen vermehren und dann zur ernsthaften Plage im Büro auswachsen können: Wer mag schon nach Feierabend Ungeziefer mit nach Hause tragen?

• Nach einem Spaziergang kann Kollege Bürohund umso besser entspannen!
Deswegen stellen Sie unbedingt sicher, dass für den großen Spaziergang in der Mittagspause und mögliche Gassi-Runden zwischendurch im Umfeld des Büros Grünflächen und Auslaufmöglichkeiten für den Hund vorhanden sind. Zum einen kann Ihr Wuffel sein großes und kleines Geschäft erledigen. Zum anderen soll sich Ihr Hund während der Mittagspause austoben.
Unser Extra-Tipp:
Denken Sie rechtzeitig an Nachschub für die Gassibeutel im Büro!

• Auch der wohlerzogenste Bürohund kann im Büro mal etwas kaputt machen.
Stellen Sie sich vor, Sie lassen kurz die Bürotür offen und Ihr Hund nutzt die Gelegenheit, um sich das verführerisch riechende Würstchen auf dem Teller der Kollegin im Nachbarbüro „auszuleihen“. Dabei zieht er den vollen Kaffeebecher vom Tisch, der sich in die auf dem Boden stehende sündhaft teure Designer-Handtasche der Kollegin entleert!

Damit es in solchen Fällen keine unliebsame Überraschung gibt, klären Sie vor dem Abschluss mit Ihrer Haftpflichtversicherung für Hunde, ob auch mögliche Schäden im Büro abgedeckt sind.

• Langhaarige Bürohunde haaren und können der Hygiene abträglich sein.
Auch wenn Ihr Bürohund noch so treuherzig schaut, so mag es manchen Kollegen geben, der Hundehaare einfach störend findet – erst recht, wenn im Büro auch gegessen wird. Halten Sie deswegen einen Fusselroller bereit, mit dem sich Hundehaare effizient einsammeln lassen. Oder zur Not, wenn der Vierbeiner sehr stark haart, kann ein kleiner Tischstaubsauger Abhilfe schaffen!

Welche Rasse eignet sich besonders gut als Bürohund?

Hunde sind Rudeltiere. Am wohlsten fühlen sie sich, wenn sie nahe bei ihrem Rudelführer sein können. Dabei eignen sich die folgenden Rassen als Bürohund besonders gut:

  • Labrador
  • Golden Retriever
  • Neufundländer
  • Bloodhound
  • Bernhardiner
  • Deutsche Dogge

Alle aufgeführten Rassen haben gemeinsam, dass sie über ein sehr freundliches und gelassenes Gemüt verfügen und als besonders „kollegial“ gelten.

Doch auch wenn diese Rassen über eine erhöhte Gelassenheit verfügen und ihre Bedürfnisse weniger stark einfordern als lebhaftere Hunde, brauchen auch diese Rassen neben Wasser und Futter täglich mehrmals Bewegung und ausreichend geistige Beschäftigung.

Wie lässt sich Langeweile beim Bürohund verhindern?

Auch beim entspanntesten Bürohund kann sich Langeweile einstellen. Dieses Schicksal bleibt ihm erspart, wenn Sie folgende Regeln beachten:
Regel Nr. 1: Machen Sie in der Mittagspause einen langen Spaziergang mit Bello, bei dem er sich auspowern kann – eventuell zusammen mit der Kollegin, die Bello besonders gut leiden kann!

Regel Nr. 2: Teilen Sie je nach Charakter Ihres Hundes EINEN sehr langen Spaziergang in der Mittagspause auf ZWEI weniger lange Gassirunden auf. Die Länge des Ausgangs ist weniger entscheidend als die Tatsache, dass Bello sich so richtig austoben kann.
Regel Nr. 3: Machen Sie zwischendurch immer wieder kleine Arbeitspausen, und beschäftigen Sie sich mit Ihrem Vierbeiner! Lassen Sie ihn Papierkügelchen in den Papierkorb räumen und Bleistifte aufheben. Oder bringen Sie ihm bei, wie er kleine Botengänge erledigen kann. Regelmäßiges Clickertraining für 10 Minuten macht es möglich! Nach dem Motto: Ihre Kollegen machen Raucherpausen – SIE beschäftigen sich mit Bello!
Regel Nr. 4: Sorgen Sie für Abwechslung beim Spielzeug für Bello! Sehr beliebt ist das sogenannte Intelligenz-Spielzeug, in dem Sie Leckerlis verstecken können! Auf diese Weise hat Ihr Hund einen intelligenten UND magenfüllenden Zeitvertreib!

Fazit:

Je besser Ihr Hund gehorcht, und je mehr Sie sicherstellen, dass seine Bedürfnisse während der langen Stunden im Büro erfüllt werden, desto größer sind die Vorteile von einem Bürohund für Unternehmen und Mitarbeiter!

 

Bild & Quelle: SarahRichterArt / Pixabay, creative commons public domain

Eleanor Roosevelt wuchs unter schwierigen Umständen auf: Die Mutter starb mit 29 Jahren an Diphtherie, der Vater war Alkoholiker und starb an den Folgen eines epileptischen Anfalls. Daraufhin wurde sie von Ihrer Großmutter und Privatlehrern erzogen und unterrichtet. Für eine Zeit besuchte sie ein Internat und engagierte sich in Ehrenämtern. Später heiratete sie den zukünftigen amerikanischen Präsidenten Franklin Roosevelt.
Was will uns diese Geschichte sagen?
Eleanor Roosevelt hatte zwei Möglichkeiten für Ihr Denken und damit für ihr weiteres Schicksal:

  • Variante 1: Sich selbst bemitleiden und in dieser Energie stecken bleiben.
  • Variante 2: Sich fragen: Welchen Sinn kann ich daraus ziehen und in Stärke umwandeln.
  • Der Geburtsort Deiner Gedanken

    Du bist immer dort , wo Deine Gedanken Dich hinbringen.
    Unsere Glaubens-und Bewertungsmuster bestehen aus zwei Teilen:
    1) aus unserer Kindheit , d.h. wir denken und fühlen als Kind
    2) aus dem Denken unserer Eltern und Großeltern, d.h. wir übernehmen automatisch Handlungs-und Denkweisen unserer Eltern.

    Folgende 7 Tools helfen Dir Deine Gedanken bewusster zu lenken:

    1) Das Ho‘oponopono unterstützt Dich bei der Auflösung von Selbstabwertung und Verstrickungen innerhalb der Familie:
    Nutze aus dem Ho’oponopono:
    Ich verzeihe mir
    Es tut mir leid
    Ich liebe mich
    DANKE

    2) Nimm Dir einen Leitsatz, wie beispielsweise: Ich gestalte mein Leben in Fülle oder heute gehe ich in meiner positivsten Energie durch den Tag.

    Kreiere deinen Leitsatz immer in der Form, wie er in Deine derzeitige Situation passt.

    3)Nutze immer wieder zum Einschlafen Affirmationen am besten mit Thetawellen hinterlegt, weil diese im Schlaf viel leichter in Dein Unterbewußtsein gelangen können.

    4) Jeden Tag eine kleine Meditation , um bewusster und ruhiger zu atmen: Atme ein- um zu akzeptieren,was gerade ist/Atme aus- um los zu lassen ,was gerade ist. In dem Du Dich auf deine Atmung und die Sätze konzentrierst , stoppst Du Dein Gedankenkarussell.

    Free-Photos / Pixabay, creative commons public domain


    5)Wenn Du an Dir zweifelst, schnell nervös wirst, oder Deine Stimmungen/Gefühle schwankend sind: Achte auch mal bewußt auf Deine Ernährung, Deinen Schlaf und wieviel ausgleichende Bewegung Du in Deinen Alltag einbaust.

    6) Wenn Deine Gedanken dich wieder einmal intensiv beschäftigen-frage Dich: Stimmen meine Gedanken-also entsprechen sie der Wahrheit und wieviel habe ich zu dieser Situation beigetragen?
    Oft sind es kleine Stellschrauben,die viel verändern können.
    Photo by Ashley Batz on Unsplash
    Denn sind wir mal ehrlich: Wir spielen mit unserem Hund auf dem Boden. Wir freuen uns ,wie ein kleines Kind,wenn unser Liebling etwas Neues gelernt hat. Warum sind wir mit uns so unnachgiebig?

    7) Nimm den/die negativen Gedanken des Tages bewusst wahr und analysiere: Was ist es genau , was Du empfindest: Ärger, Traurigkeit, Angst? Welches Gefühl liegt dahinter? Spiegelt Dir jemand ,was Du gern hättest,oder etwas unangenehmes,was Dich an Deine Vergangenheit erinnert?
    Such Dir einfach den Tool aus, der gerade zu Dir und Deiner Situation paßt.

    Sei Dir immer bewusst:
    Auch die negativen Emotionen verbreiten sich als Energie in unserem Umfeld.

    Das bedeutet auch unser Hund nimmt diese Energie auf und vermittelt ihm, unter Umständen, Unsicherheit.

    Essenziell wichtig ist es jedoch ihm Sicherheit zu vermitteln.

    3 schöne Übungen für die Verbindung mit Deinem Hund (und um Deine Gedanken während des Spaziergangs zu stoppen):

    825545 / Pixabay, creative commons public domain

    1)Der Baumstumpf

    Stelle ihn bei einem Spaziergang auf einen Baumstumpf,oder ähnliches.Gib ihm dann zu verstehen dort zu bleiben. Entferne Dich etwas und warte für wenige Sekunden. Gib ihm dann ein Zeichen , daß er wieder herunter springen darf.
    Dein Hund wird Dir mit dem Blick folgen und schenkt Dir so seine Aufmerksamkeit.
    Geniesse dabei den Augenblick der Stille und laß Dich auf die Verbindung ein!

    2) Slalom

    Lauf mit ihm einen Slalom(mit oder ohne Hindernisse),wobei Du selbst einmal vorwärts ,einmal rückwärts läufst(also mit dem Blick zum Hund) ,so dass er Dir seine Aufmerksamkeit schenkt. Belohne ihn zwischendurch mit Leckerchen/Streicheln. Fördert ebenfalls die Bindung und die Leinenführigkeit.

    3) Suchspiel

    Bei Abruf nicht gleich an die Leine nehmen,sondern in ein Suchspiel verwandeln.Sobald er bei Dir ist,wirf ein paar Leckerchen oder Spielzeug in unterschiedliche Richtungen, so dass er gleich mit Spaß bei Dir bleibt,ohne zu denken:“Och jetzt muß ich wieder an die Leine“:-)
    So wie wir mit uns umgehen, gehen wir auch mit anderen um.
    Aber das ist ein anderes Thema für einen anderen Beitrag:-)
    Ich will mit einem Zitat von Albert Einstein enden:

    “Am Anfang gehören alle Gedanken der Liebe. Später gehört dann alle Liebe den Gedanken.“

    Be balanced!

    Schreib mir gerne , was Deine Gedanken sind, oder was Dich regelmäßig beschäftigt.

    Ein Gastbeitrag von Cornelia Braun

    Titelbild & Quelle: Pexels / Pixabay, creative commons public domain

    Ob Chihuahua oder Boxer – jeder Hund schnüffelt für sein Leben gerne. Und das ist auch ganz normal. Schließlich ist die Nase das wichtigste Sinnesorgan für Hunde. Ihr Geruchssinn ist unglaublich stark. Wenn sie schnüffeln, können sie ihre Umwelt noch viel besser wahrnehmen als über ihre Augen. Wie kann man es ihnen dann noch verübeln, wenn sie alles beschnuppern?
    Doch ab und zu nervt die Schnüffelei dann doch. Kaum ist man zwei Meter gelaufen, geht die Nase schon wieder nach unten. Und wenn sie erst einmal etwas Interessantes gerochen haben, achten sie auf nichts anderes mehr. Schon gar nicht auf uns.
    Um eines vorwegzunehmen: Du wirst deinem Hund das Schnüffeln nicht abgewöhnen können. Wenn du aber die Gründe für das ständige Schnuppern verstehst, willst du das vielleicht auch gar nicht mehr. Am Ende gibt es dann auch noch ein paar kleine Tipps, wie wir trotz Schnüffelei das Kommando über das Gassi gehen übernehmen können.

    Ein Gastbeitrag von Claudia Weise. Wenn dir der Artikel gefällt, dann schaue gerne auf meiner Seite www.hundeo.com vorbei

    1. Schnüffeln – die beste Kommunikation für Hunde

    Manchmal verstehen wir unsere Vierbeiner einfach nicht. Es gehört sich einfach nicht, am Hintern des Artgenossen zu schnüffeln. Wie würde das denn bei uns Menschen aussehen? Trotzdem machen unsere Hunde es jedes Mal, wenn sie einen neuen Spielkameraden treffen. Und was noch schlimmer ist: Sie schnuppern selbst bei Menschen im Intimbereich.
    Doch so sehr du auch mit deinem Hund schimpfst: Er wird nicht verstehen, dass er etwas Falsches gemacht hat. Für unsere Schnüffelnasen ist das Beschnuppern des Intimbereichs nämlich nichts anderes als die Frage „Wie geht es dir?“
    Hunde haben in ihrem Intimbereich Drüsen, die Duftstoffe aussenden. Das ist zum Beispiel wichtig, um das Revier zu markieren. Wenn sich nun zwei Hunde treffen, wollen sie sich begrüßen, kennenlernen und kommunizieren. Sprechen ist nicht so einfach, weswegen sie einfach die Hinterteile des anderen beschnuppern. An den Duftstoffen können sie sogar Stimmung und Gesundheitszustand „erriechen“.
    Das Schnüffeln im Intimbereich ist also nichts Unanständiges, sondern eine ganz normale Kommunikation zwischen Hunden. Verbiete es deinem Hund also nicht. Wie soll er sonst erfahren, wie es seinem Freund geht?
    Eine andere Sache ist das Beschnuppern des Intimbereichs von Menschen. Auch wir senden in dieser Gegend viele Duftstoffe aus, die Hunde sehr interessieren. Den meisten Menschen ist es aber sehr unangenehm, an dieser Stelle von unseren Vierbeinern beschnüffelt zu werden. Deswegen solltest du es deinem Hund verbieten und von Anfang an abgewöhnen.
    Das bedeutet also: Andere Hunde beschnuppern ist erwünscht, Menschen beschnüffeln eher nicht.

    2. Reviergrenzen erkennen

    Hunde fühlen sich für ihre Umgebung verantwortlich und wollen sie so gut beschützen wie es geht. Um Eindringlinge von ihrem Bereich fernzuhalten, markieren sie mit Duftstoffen ihr Revier. Einfach gesagt: Sie pinkeln und hinterlassen ihr Geschäft dort, wo sie oft langgehen.
    Wenn dein Hund nun während des Spazierengehens immer mal wieder schnüffelt, erkennt er vielleicht die Markierungen von anderen Artgenossen. Dann weiß er genau: Hier sollte ich mich in Acht nehmen, ich bin auf fremdem Gebiet. Wahrscheinlich markiert er hier selbst nicht.
    Die Reviergrenzen sind heutzutage natürlich nicht mehr aktuell. Schließlich besitzt kein Hund den gesamten Straßenabschnitt. Jedoch war es aus Evolutionssicht früher sehr sinnvoll, die Duftmarken der Konkurrenten zu erkennen. So konnten sie Gefahren aus dem Weg gehen. Besonders praktisch für paarungsbereite Tiere war es, dass sie an den Duftstoffen ebenfalls erfahren haben, ob eine läufige Hündin in der Nähe ist.
    Das Schnüffeln am Wegrand ist für unsere Hunde also eigentlich nur noch ein Relikt aus alten Zeiten. Trotzdem gehört es zu ihrem Instinkt und sollte auch nicht abtrainiert werden. Auch wenn dein Hund an Kot schnuppert, ist das in Ordnung. Du solltest erst eingreifen, wenn er versucht es zu fressen.

    3. Unsere Schnüffelnasen auf Fährtensuche

    Ob man es glaubt oder nicht, unsere Hunde waren ursprünglich mal gefährliche Jäger. Das erkennt man heute bei einigen mehr, bei anderen weniger. Die meisten haben aber noch einen ausgeprägten Jagdinstinkt.
    Wenn dein Hund besonders in Waldnähe extrem schnüffelt, hin und her läuft und die Nase nicht mehr vom Boden nehmen kann, gehört er wahrscheinlich zu dieser Gruppe der Jagdhunde. Hat er erst einmal eine Fährt aufgenommen, ist er kaum noch ansprechbar und hat seinen eigenen Willen. Besonders interessant wird es, wenn die Spur noch frisch ist. Dann zieht dein Hund wahrscheinlich stark an der Leine und hört nicht mehr auf dich.
    Diese Art des Schnüffelns ist ganz natürlich und war früher überlebenswichtig. Es ist sehr schwierig, unseren Hunden diesen Instinkt abzutrainieren. Du kannst jedoch trainieren, die Aufmerksamkeit des Hundes wiederzuerlangen. Schließlich sollte er sich beim Spazierengehen nach dir richten und die Führung nicht selbst übernehmen.

    4. Manchmal überwiegt die Neugier

    Viele Hunde schnüffeln nicht aus Instinkt, sondern einfach weil es ihnen Spaß macht. Mit ihrer guten Nase können sie spannende Dinge auf dem Boden entdecken und somit wird der Spaziergang nie langweilig.
    Du erkennst einen „Neugier-Schnüffler“ daran, dass er immer und überall schnüffelt, aber nie lange bei einer Spur bleibt. Lenkest du seine Aufmerksamkeit auf etwas anderes, ist das Schnuppern plötzlich nicht mehr so wichtig.
    Es kann sein, dass dein Hund in Hinsicht auf den Geruchssinn einfach unterfordert ist. Er kann vieles mit seiner guten Nase erschnuppern und dieses Talent kann gefördert werden. Wenn du immer wieder mit ihm Schnüffelspiele machst, schnuppert er nicht mehr ganz so viel am Wegrand.

    5. Durch Schnüffeln Stress abbauen

    Unsere Vierbeiner zeigen uns kaum, wenn sie etwas belastet. Sie versuchen dann, den Stress alleine abzubauen und lenken sich ab. In seltenen Fällen schnüffeln sie dann einfach viel mehr. Wenn dein Hund unkonzentriert ist und nicht mehr auf dich hört, während er den Weg beschnuppert, könnte das an Überforderung liegen.
    Beschäftige dich noch mehr mit ihm und versuche herauszufinden, was ihn im Moment belastet.

    So hört dein Hund trotz des Schnüffelns auf dich

    Schnüffeln ist etwas ganz Natürliches und fördert den Geruchssinn deines Hundes. Verbiete es ihm also nicht komplett. Es ist aber wichtig, dass du die Aufmerksamkeit des Hundes beim Spazierengehen schnell wieder auf dich ziehen kannst. Dafür gibt es mehrere Übungen.
    Schon als Welpe sollte dein Hund trainieren, beim Gassi gehen mit Ablenkung umzugehen. Du kannst ein Signalwort einführen, bei dem er dir wieder seine volle Aufmerksamkeit schenken soll. In einigen Fällen kann auch ein Anti-Jagd-Training oder eine Impulskontrolle hilfreich sein.
    Die Fähigkeiten können aber auch sehr gut mit Schnüffelspielen gefördert werden. Wenn dein Hund Gegenstände oder Personen sucht, ist das eine gute Beschäftigung für ihn, seine Nase wird ausgelastet und er schnüffelt beim Spaziergang weniger.

    Beitragsbild & Quelle: Pezibear / Pixabay, creative commons public domain

    Bewusstsein versus Unterbewusstsein

    Stell Dir vor Du kommst nach Hause: Deine Familie erwartet Dich freudestrahlend. Sie begrüßen Dich, ganz so als hättet ihr euch seit Ewigkeiten nicht mehr gesehen. Ihr tanzt um Tische und Stühle und seid überglücklich endlich wieder beisammen zu sein. Nach der ausgiebigen Begrüßung lasst ihr euch ein leckeres Essen schmecken. Voller Hingabe esst ihr alles leer , bis auf den letzten Krümel. Dann ist es Zeit den wohlverdienten Feierabend zu geniessen und ihr kuschelt euch zusammen aufs Sofa. Ihr versteht euch auch ohne Worte und entspannt einfach in der Stille. Durch die Terassentür hört ihr die nächtlichen Geräusche von draussen und räkelt euch dabei wohlig. Langsam schlummert ihr in das Reich der Träume und denkt noch kurz vor dem Einschlafen: „ Danke für so viel Fülle in meinem Leben. Ich bin mit Liebe und Freude gesegnet“

    Aus wessen Welt könnte diese kleine Geschichte sein?

    Richtig – es ist die Welt unserer Hunde: An einem perfekten Tag. Ein Leben in Wertschätzung, bedingungsloser Liebe , Vertrauen und Dankbarkeit.

    Und – wie sieht Dein perfekter Tag aus?

    perfekter Tag am Laptop

    rawpixel / Pixabay, creative commons public domain

    Arbeiten, Essen machen, die Kinder versorgen, zwischendurch Einkaufen und mit dem Hund Gassi gehen. Sport klappt vielleicht morgen.

    Wir wollen (sollen) möglichst viel in einen Tag packen, dann haben wir vielleicht morgen mehr Zeit.

    Die Realität sieht leider anders aus. Am nächsten Tag kommt wieder etwas Unvorhergesehenes und alles geht wieder von vorne los. Wir saugen alles auf,wie ein Schwamm, egal ob positiv , oder negativ und reagieren in unseren ureigenen Gedanken-und Handlungsmustern.

    Stell Dir Dein Unterbewusstsein wie ein Gepäckförderband am Flughafen vor. Dein Gepäck sind all Deine Gedanken, Erfahrungen und Handlungen. So sind sie in Deinem Unterbewusstsein abgelegt und laufen in einer Endlosschleife immer wieder ab.

    Wenn Du also etwas vom Gepäckband herunternehmen willst, musst Du es stoppen .

    7 Tools um Dein Unterbewusstsein zu erreichen:

    1) Gedanken in Deinem Unterbewusstsein entlarven: Schreibe Dir 1X täglich (am besten abends) Deinen Hauptgedanken/gefühl auf.Somit deckst Du Gedankenmuster auf und kannst dagegen steuern,wenn erforderlich.

    2)Dein Ziel im Unterbewusstsein verankern: Stephen Covey beschreibt in seinem Buch „Die 7 Wege zu mehr Effektivität,“ dass wir verschiedene Rollen zu erfüllen haben: Als Angestellte/Selbständige,als Freund(in),als Hundehalter(in)….
    Sind wir einmal ehrlich zu uns selbst: Irgendetwas,oder irgend jemand kommt immer zu kurz.
    Schreib Dir also in JEDER Rolle, das für Dich momentan wichtigste Ziel auf- EINS nicht FÜNF! Wenn dann das eine Ziel erreicht ist, kannst Du Dir das nächste vornehmen. So vermeidest Du Frust und Stress.
    3) Um Dein Unterbewusstsein zu fokussieren:
    Nimm Dir davon ausgehend Dein Tagesziel vor. Was kannst Du an diesem Tag umsetzen, um Deinem Ziel mit der höchsten Priorität näher zu kommen? Das kann ein ganz kleiner Schritt sein. Hauptsache er geht in die richtige Richtung!

    4)Um Deine Glaubenssätze im Unterbewusstsein umzulenken:

    Brücke mit NEbel

    Free-Photos / Pixabay, creative commons public domain


    Nimm Dir ein Mantra, eine Affirmation,oder Intention, um Dein Ziel zu unterstützen und Dein Unterbewusstsein in die richtige Richtung zu lotsen. Die Worte, die Du Dir dafür ausdenkst, solltest Du Dir leicht merken können,damit Du sie immer wieder im Laufe des Tages abrufen kannst.
    Ein Mantra wäre zum Beispiel: OM SHANTI OM- wirkt ausgleichend auf Gefühle und Herz.
    5) Um Dein Unterbewusstsein positiv zu stimmen:
    Schreibe Dir Deine Glücks/Erfolgsmomente des Tages auf . Das bedeutet das Erlebnis und die dazugehörige Emotion, die es ausgelöst hat. So findest Du heraus,was Dich glücklich, gelassen und stolz macht.
    6) Um Dein Unterbewusstsein im Schlaf zu programmieren:
    Schlafe abends mit einer Selbst-Hypnose ein. Das läßt Deine Gedanken zur Ruhe kommen und positiv ausrichten. Das war für mich der absolute GO-Moment- und zwar in die richtige Richtung!
    7) Deinem Unterbewusstsein signalisieren-Hey mir geht`s gut:
    Belohne Dich selbst so oft wie möglich: Mach etwas , was Dir Spass macht: Sport, im Park sitzen, lesen,alles was Dich entspannt.

    Die Königsdisziplin : Vom Unterbewusstsein zu mehr Bewusstsein

    Durch mehr Bewusstsein erreichst Du ein positives Energiefeld.Sei Dir immer Deiner Energie=Emotionen bewusst,denn Dein Hund nimmt sie als Energie wahr, in dem sie unsere Körpersprache und den Tonfall deuten.
    Oftmals wissen wir garnicht woher eine bestimmte Emotion gerade auftaucht. Sie kann ,tief verankert im Unterbewusstsein und durch einen bestimmten Reiz ausgelöst werden.
    Bring Dich also BEWUSST immer wieder in Balance für und mit Deinem Hund, denn sie nehmen unsere Stimmung auf und versuchen diese auf irgend eine Weise zu kanalisieren.Wir sind also die Quelle für den Zustand unseres Hundes.

    süßer Hund

    PublicDomainPictures / Pixabay, creative commons public domain

    Unsere Hunde sind anpassungsfähig und sie wollen uns immer gefallen.Damit müssen wir achtsam umgehen. Uns obliegt es, seine Bedürfnisse zu erkennen und
    diese in unseren Alltag mit ihm gemeinsam umzusetzen.

    Mehr Bewusstsein in Verbindung mit Deinem Hund:

    Übung 1:

    Du kannst gerne mit Deinem Hund meditieren: Lege eine Hand auf seine Brust und die andere auf den hinteren Teil des Rückens. Versuche nun einen gemeinsamen Atemrhythmus aufzunehmen. Du wirst sehen wie Du so eine Verbindung aufbaust und Ruhe ausstrahlst.

    Übung 2:

    Solltest Du doch einmal in einem nervösen Zustand mit ,oder auch ohne Hund sein, halte einen Moment inne:Stell Dir jemanden vor,der für Dich Ruhe ausstrahlt. Dies beeinflusst Deine Atmung und Körperhaltung.

    Übung3:

    Bleibe für Dich und Deinen Hund in Verbindung mit der Natur.
    Integriere ein neues Spiel für Deinen Hund in den Spaziergang: Ein Suchspiel, oder einen Hürdenlauf.
    Alles um was es geht ist, Dein Unterbewusstsein zu beeinflussen, denn es beeinflusst Dich bei allem :In Deinem Handeln, Denken, Fühlen.
    In meinen folgenden Beiträgen werde ich noch mehr auf das Unterbewusstsein und die Verbindung zu unseren Hunden eingehen.
    Um mit den Worten von Anthony Robbins zu enden:

    Akzeptieren wir was ist, lassen wir gehen was war und vertrauen wir auf das was kommt, nur dann können wir wachsen.

    Ich verspreche nicht, dass der Weg einfach ist, aber er lohnt sich. Ich habe selbst diese Tools ausprobiert und praktiziere sie noch immer- täglich, denn die Routine bringt den Erfolg!
    In diesem Sinne: Be balanced!

    Schreibe mir gerne, was Deine Routine , oder auch Deine Herausforderung ist!
    Meine Blogseite: balancemithund.com ist in Arbeit und geht in Kürze online!

    Ein Gastbeitrag von Cornelia Braun

    Titelbild & Quelle: Free-Photos / Pixabay, creative commons public domain

    Ein Umzug ist eine aufregende Sache, schließlich leiten wir damit nicht selten einen neuen Lebensabschnitt ein. Gleichzeitig hat das Ungewisse aber auch eine beängstigende Seite – erst recht für unsere tierischen Begleiter. Ob Fellnase, Stubentiger oder Piepmatz, ein Wohnungswechsel bedeutet ein neues Revier, neue Menschen und vor allem eines: Stress – insbesondere am Tag des Umzugs. Denn im Gegensatz zu Herrchen und Frauchen, hat sich unser Haustier das neue Zuhause nicht ausgesucht. Daher ist es wichtig, den Wohnungswechsel für unsere Lieblinge so einfach und angenehm wie möglich zu gestalten – hier erfahren Sie, wie das geht.

    Vor dem Umzug

    Das Packen einer Notfallbox ist für Umzugserprobte nichts Neues. Hinein gehört all das, was man am Umzugstag, der ersten Nacht und dem Morgen danach unbedingt braucht. Für Ihren Liebling gilt das gleiche: Futter, Wasser, der vertraute Schlafplatz und das liebste Spielzeug sollten stets griffbereit sein.

    Infografik: So klappt der Umzug mit Hund, Katze und anderen Kleintieren

    Bild & Quelle: Hausfrage.de

    Am Umzugstag

    Oberstes Gebot ist es, das Tier von der zwangsläufig entstehenden Hektik abzuschirmen. Bereiten Sie ein schon leer geräumtes Zimmer mit den wichtigsten Utensilien vor, in dem Ihr Begleiter den Umzugstag verbringen kann – Vergessen Sie aber nicht, regelmäßig nach dem Rechten zu sehen. Hunde und Käfigtiere können Sie auch einer ihnen bekannten Person anvertrauen, vorausgesetzt sie sind an eine solche Situation gewöhnt. Für Katzen bedeutet dies aber ungleich mehr Stress und ist daher keine gute Idee. Für den Transport nutzen Sie die vertraute Box, den Korb oder den Käfig. Kleine Haustiere wie Zwergkaninchen und Meerschweinchen können auch in einem gemütlich mit Stroh eingerichtetem und ausreichend belüftetem Pappkarton untergebracht werden.

    Nach dem Umzug

    Der Umzug ist geschafft. Nun heißt es: Geduld bewahren. Häufig dauert es eine Weile, bis Ihr Liebling sich im neuen Zuhause heimisch fühlt. Fürsorge, Streicheleinheiten und vertraute Rituale helfen dabei, die Eingewöhnungszeit zu verkürzen. Katzen sind dabei besonders sensibel: In der Anfangszeit fühlen sie sich meist orientierungslos – es kann einige Wochen dauern, bis das neue Revier akzeptiert wird. Daher sollten sie während dieser Zeit besser nicht nach draußen gelassen werden. Hunde dagegen haben in der Regel Freude daran, die neue Umgebung mit ihrer Bezugsperson zusammen zu erkunden.

    Auch wenn es eine Weile dauert: Wenn Sie sich mit der Zeit in der neuen Wohnung heimisch fühlen, wird sich auch Ihr Tier entspannen.

    Ein Gastbeitrag von Jascha Buchner
    Titelbild & Quelle: Fran__ / Pixabay, creative commons public domain
    Infografik & Quelle: Hausfrage.de

    regeln für hunde

    4 Regeln für den Hund

    von admin

    Regel Nummer 1:
    Es wird keiner geärgert.
    Das Rudel hält zusammen.

    Regel Nummer 2:
    Fische, Enten und andere friedliche Tiere lasst ihr bitte leben. Wer nicht bis zum Abendessen warten kann, holt sich bei mir ein Leckerlie ab.

    Regel Nummer 3:
    Wer pinkeln muss, sucht sich ein Gebüsch. Wir sind keine Assis und nehmen Rücksicht auf andere.

    Die letzte und wichtigste Regel:
    Unsere Hinterlassenschaften und den Müll nehmen wir wieder mit. Vergleicht euch bitte nicht mit den Menschen, ihr könnt nicht erwarten das sie sich so sozial verhalten wie ihr Tiere.

    Und jetzt habt viel Spaß! 🐶

    Teilt das, wenn ihr stolz auf euren Tierschutzhund seid.

    Für mehr Texte und Bilder lasst uns ein Like da
    4Pfoten Report

    Bild & Quelle: B.Özdogan

    Lesungen für den guten Zweck erfolgreich

    Für Verlage und Autoren ist es nicht immer ganz leicht Möglichkeiten zu finden um sich einem breiteren Publikum zu präsentieren. Trotz der vielen Möglichkeiten durch die neuen Medien, sind Lesungen in Buchhandlungen einfach unerlässlich und der direkte Kontakt zum Leser und potentiellen Kunden äußerst wichtig.

    „Die kulturelle Begegnung zwischen Autor und seinen Lesern gehört seit Jahren zu unserer Philosophie. Hier treffen sich Menschen, die vor allem eines verbindet: die Liebe zum Buch. Bei uns kommen sie zusammen und genießen das umfassende Angebot, die moderne offene Atmosphäre und die Lebendigkeit.“

     heißt es in der Philosophie der Mayerschen Buchhandlungen.

    Deshalb ist es eine besondere Freude dass sich die Mayersche bereit erklärt hat die Autoren der beiden Anthologien

    „Best of Issn´Rüde… und andere Geschichten“

    „Mein Hund heißt NEIN!“

    zu unterstützen und Lesungen in NRW anzubieten.

    Lesungen sind etwas Besonderes, für den Autor immer und vielen Fällen auch für die Zuhörer. Dabei reicht ein gutes Buch oft nicht aus um die Leser zum Besuch eines Leseabends zu bewegen, manchmal muss es etwas Besonderes sein, um die Leser anzulocken. In den letzten Wochen fanden in Kerpen, Grevenbroich, Troisdorf, Köln-Nippes und in Castrop-Rauxel, jeweils Lesungen mit unterschiedlichen Autoren statt, zu denen die Kunden auch ihre Fellnasen mitbringen durften. Lesungen für Hund und Herrchen – eine Möglichkeit die gut besucht wurde, allen Teilnehmern viel Freude bereitete und letztlich auch den Tierschutzorganisationen zugutekamen.

    Leichte, amüsante, lehrreiche, besinnliche und spannende Kost für Urlaub, Freizeit oder einfach mal für „Zwischendurch“. Auch als Lektüre beim Friseur, im Wartezimmer des Hausarztes oder Tierarztes geeignet.

    Burkhard Thom mit Jessica Rösler
    Sara Vucica
    Martina Bernhardt
    Christiane Lövenich
    Paul Neuenhofer
    Katja Breuer

    Die Autoren Martina Bernhardt, Katja Breuer, Christiane Lövenich, Jessica Rösler, Sara Vucica, Paul Neuenhofer und Burkhard Thom präsentierten jeweils  eineinhalb Stunden ein buntes Kaleidoskop von Geschichten rund um das Zusammenleben der Hunde mit ihren Dosenöffnern.

    Viele der Autoren, dies sind inzwischen fast 70, sind über diese Website auf die Aktion aufmerksam geworden und einige sind bereits seit Band 1 dabei.

    Weitere Infos zu den Büchern finden  Sie hier !

    Inzwischen steht der dritte Band der Anthologien „Mein Hund hört auf´s Wort. Nur den Zeitpunkt bestimmt er selbst“ kurz vor der Veröffentlichung und aus diesmal wieder für den guten Zweck. Nutznießer wird sein die Tiertafel RheinErft e.V. und die Autoren hoffen auch weiterhin auf die Möglichkeit, in den 50 Filialen der Mayerschen ihre Werke vortragen zu können.

    Die nächste Veranstaltung findet in der Mayerschen in Pulheim (22.November) statt, gelesen werden die Geschichten diesmal von den Autoren Martina Bernhardt und Burkhard Thom.

    Dies wird dann in diesem Jahr die letzte Lesung sein, neue Termine werden hier bekannt gegeben.