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Wie zufrieden seid ihr, jetzt, in diesem Moment? Glaubt ihr, dass Unzufriedenheit der Motor dafür ist, sich und sein Leben zu verbessern?

Im Hamsterrad?!

Ich merke, dass ich immer wieder in die Rennmaus-Falle tappe. Auch das Hamsterrad ist mir nicht fremd. Gebrauchen möchte ich es allerdings nicht mehr so oft – am liebsten gar nicht mehr.

Immer neuen Plänen, Zielen und Wünschen hinterher zu hetzen macht mich nicht glücklich. Ganz im Gegenteil. Es macht mich unglücklich.

Ich werde mehr Sport treiben, weniger Süßes essen, mehr Zeit mit Freunden verbringen und, und, und. Pläne, Vorsätze, To-Dos auf einer ewig langen Liste.
Ich versuche nicht nur, die Zukunft zu planen. Ich mache mir auch Sorgen um das, was schief gehen könnte. Spontan. Ungewollt. Mit voller Wucht. Ich mache mir Sorgen um Freunde, Eltern – oder natürlich um Wilma. Das ist die Zukunft. Ich bereue dies gesagt oder jenes getan zu haben, ich hätte noch jenes und dieses tun sollen. Das ist die Vergangenheit. Beides kann ich nicht ändern.

Hätte, sollte, könnte…das ist Gift für das Glück und die Zufriedenheit.
Genauso toxisch ist Multitasking. Fernschauen, dabei schnell noch mal die To-Dos für den nächsten Tag durchgehen und gleichzeitig das Abendessen reinschieben. Vom Job-Alltag ganz zu schweigen.

Wilma ist weiser

Wenn sie frisst, frisst sie. Wenn sie spielt, konzentriert sie sich voll und ganz auf das Spiel. Sie geht darin auf. Wilma kostet jeden Moment aus. Das ist Achtsamkeit.
Selbst den Schlaf lässt sie bereitwillig zu und schläft einfach ein. Sie vertraut darauf, dass sich die Welt auch nach dem Aufwachen weiterdreht. Vielleicht lässt Wilma während sie schläft die Erlebnisse des Tages Revue passieren. Vielleicht rennt der kleine Wildfang im Schlaf glücklich den gejagten Spielkameraden hinterher – das würde das Zucken ihrer Gliedmaßen und das wedelnde Schwänzchen erklären.

Was Wilma definitiv nicht tut, ist, sich unnötige Gedanken zu machen – über die Zukunft und die Vergangenheit. Sie grübelt nicht darüber, ob sie morgen mal wieder mit Kumpel Boomer spielen sollte, weil der sich sonst vernachlässig fühlt. Wilma wird sich vermutlich auch nicht vornehmen, morgen wieder jenen statt diesen Busch zu markieren. Außerdem ist da noch dieses Kaninchenloch, an dem sie übermorgen endlich weiter buddeln muss…
Liegen wir nicht völlig falsch, dann kennen Hunde kein Wenn und kein Aber, kein Sollte, Wollte, Würde. Sie sind glücklich mit dem, was sie haben – vorausgesetzt, es geht ihnen gut.

Glücklich kann sich auch jeder Hundebesitzer schätzen: Warum nach dem Glück suchen? Es liegt, steht, rennt und springt auf vier Pfoten oder stupst uns vielleicht gerade in diesem Moment an.
Genießt die Zeit mit eurem Hund – auch wenn er manchmal bockt, ihr trotz Regen und mit einer fetten Erkältung Gassi gehen müsst. Greift mit vollen Händen nach dem Glück im Augenblick – es ist flauschig und wohlig warm.

Ein Gastbeitrag von Conny Nyhof von Fiffibene

Beitragsbild & Quelle: 825545 / Pixabay, creative commons public domain

Rottweiler genießt die Aussicht aufs Wasser

Der Rottweiler ist das Allroundtalent – oder die EierlegendeWollMilchSau unter den Hunden!

  • Kombinationsgabe, sportlich und ausdauernd wie ein Hütehund
  • Furchtlos, stark und zuverlässig wie ein Herdenschutzhund
  • Aktiv, arbeitsfreudig und lernwillig wie ein Gebrauchshund
  • Geduldig, mit dem Wunsch zu gefallen und Kinderlieb wie ein Familienhund
  • Wendig, intelligent und eigenständig wie ein Jagdhund

Geschichte des Rottweilers

Über die Herkunft des Rottweilers bestehen die verschiedensten Ansichten. Unter Berücksichtigung der Tatsache, dass die besondere Eignung des Rottweilers in dem Treiben von Vieh bestand und offensichtlich diese Tätigkeit in der zurückliegenden Zeit hauptsächlich ausgeführt wurde, sind die Urahnen unserer Rottweiler in den damaligen römischen Legionen zu finden. Die Römer setzten Hunde als Herden und Treibhunde ein. Diese Hunde beschützten die Menschen und das Vieh. Den römischen Heerstraßen folgend gelangt man in das Gebiet der heutigen Stadt Rottweil, der Stadt, die dem Hund seinen Namen gab: „Rottweiler Metzgerhund“.

Rottweiler liegt auf der Wiese

Bild & Quelle: Stefanie Masur

Im weiteren Verlauf des 19. Jahrhunderts wurden die römischen Hunde mit bodenständigen Hirtenhunden verschiedener Arten gepaart. Im Verlauf von mehreren Jahrzehnten wurden diese Hunde auf Lebenstüchtigkeit, Intelligenz, Ausdauer und auch auf Treibeigenschaften gezüchtet. Sie wurden somit unentbehrliche Helfer der Viehhändler und Metzger.
Dass die Hunde in Rottweil in so hoher Wertschätzung standen, hatte vor allem seinen Grund darin, dass sie sich vielfach als Hüte-, Treib- und Schutzhunde bewährten.

Rottweiler im Wohnzimmer

Bild & Quelle: Stefanie Masur

Rottweil war im 19. Jahrhundert ein Viehhandels-Zentrum, von wo aus Rinder und Schafe vor allem in den Breisgau, ins Elsaß und ins Neckartal getrieben wurden. Bei solchen Herdenzügen benötigte man zu Zeiten, wo es Räuber oder Wölfe gab und weite Landstriche kaum besiedelt waren, kräftige, ausdauernde, ruhige und kluge Hunde. Ein richtiger Metzger aus Rottweil und Umgebung hatte gewöhnlich gleich mehrere Rottweiler, denn in den Händen der Metzger lag der Viehhandel hauptsächlich.

Rottweiler auf einer Aussichtsplattform

Bild & Quelle: Stefanie Masur

Im Laufe der Zeit wurde das Vieh durch Aufkommen der Eisenbahn und anderer Fahrzeuge auf andere Art transportiert und der Rottweiler seiner damals so nützlichen Aufgabe entledigt.
Erst zu Beginn des 20. Jahrhunderts erinnerte man sich an die hervorragenden Charaktereigenschaften des Rottweilers. Der hohe Gebrauchswert dieser Rasse wurde im Polizeidienst erprobt, und im Jahre 1910 wurde der Rottweiler als Polizeihunderasse anerkannt.

Der Rottweiler – ein Familienhund

Auch als Familienhund ist der Rottweiler bei liebevoll konsequenter Aufzucht sowie Sozialisierung innerhalb der Familie ein verlässlicher und treuer Freund. Wie beim Menschen beginnt auch beim Hund die Erziehung und Sozialisierung beim Kind beziehungsweise Welpen. Jeder Rottweiler im Welpenalter ist bereit zu lernen, sich ein- und unterzuordnen, sich also seinem Rudel anzupassen. Er wird wie alle Hunde von seiner Umwelt geprägt. Eine richtige Erziehung führt zu Freundschaft. Falsche, lieblose Dressur wird den Hund und somit das Zusammenleben zwischen Mensch und Hund für immer verderben.
Der Mensch ist also in erster Linie dafür verantwortlich, was aus einem Rottweiler wird!

Sein Charakter

Im ADRK (Allgemeiner deutscher Rottweiler-Klub) wird er beschreiben als ein „kraftstrotzenden Hund, schwarz mit rotbraunen, klar abgegrenzten Abzeichen, der bei wuchtiger Gesamterscheinung den Adel nicht vermissen lässt und sich als Begleit-, Blinden-, Dienst-, Gebrauchs- und Familienhund in besonderem Maße eignet. Von freundlicher und friedlicher Grundstimmung, kinderliebend, ist er sehr anhänglich, gehorsam, führig und arbeitsfreudig. Seine Erscheinung verrät Urwüchsigkeit; sein Verhalten ist selbstsicher, nervenfest und unerschrocken. Er reagiert mit hoher Aufmerksamkeit gegenüber seiner Umwelt.“

Und dem kann ich voll und ganz zustimmen!

Warum ich ihn liebe

Rottweiler im Garten

Bild & Quelle: Stefanie Masur

Sein feines Gespür für Situationen und seine meist fehlerlose Einschätzung (für ihn aus Hundesicht) bürdet uns als Besitzen eine hohe Verantwortung für diesen sensiblen Hund auf. Erwarten wir ein charakterfestes liebevolles Tier müssen wir genau diese Eigenschaften in seiner Gegenwart wiederspiegeln. Und bringen wir ihm nicht bei, wie wir Begebenheiten gewertet haben möchten, wird er es für uns tun.
Eine feste Bindung zu seinem Menschen ist Voraussetzung für soziales Verhalten. Er ist in der Lage seine ursprünglichen Anlagen zu bewahren und trotzdem mit unserer modernen Zeit Schritt zu halten.
Ob Sportkamerad, Haus- Hof- und Familien- oder Gebrauchshund. Der Rottweiler ist aufgrund seiner Konstitution bei „guter Führung“ für alles offen und auch tatsächlich in allem gleichermaßen talentiert.
Der Rottweiler ist ein sowohl psychischer, als auch physischer, überaus belastbarer Hund.
Seine Treue sowie Fleiß, Führigkeit und Gelassenheit stellen den Wert dieser Hunderasse unter Beweis.

Damals wie heute ist der Mensch von dieser Hunderasse fasziniert. Ich auch!

Ein Gastbeitrag von Stefanie Masur

Alle Beitragsbilder & Quellen: Stefanie Masur

Obwohl ich nicht so aussehe, habe ich das Gemüt eines Engels. Ich mag Hunde wirklich und das ist ein Thema bei dem mir das Herz aufgeht. Aber trotzdem gibt es da ein paar Dinge, die mich nerven.

Und hier ist meine TOP 3:

3. Mich nerven die monointeressierten Helikopter-Halter

Es gibt Hundehalter, die nur noch einen Sinn in ihrem Leben sehen: Der Hund. Das ist dann auch der einzige Lebensaspekt zu dem sie sich äußern. Meist auch noch ungefragt.

  • “Hallo, wie geht es Dir?”
  • “Struppi kann jetzt Männchen machen.”
  • “Oh cool, aber wie geht es dir?”
  • “Wir sind in der Hundeschule ganz dolle gelobt worden. Da waren wir aber stolz!”
  • “Ah ja, auch sehr schön. Und Du, wie geht es Dir?”
  • “Weil wir jetzt barfen ist das mit dem Kacka gerade etwas komisch, aber das gibt sich hoffentlich bald.”
  • “Meine Mutter ist tot!”
  • “Das kann Struppi auch ganz toll. Mach mal “toter Hund” Struppi. Peng! Süß, oder?”
  • “Ich drehe durch!”
  • “Schön, dass Du das ansprichst. Das hat Struppi neu gelernt. Dreh’ Dich Struppi, dreh’ dich.”
  • Ich weiß, die lieben ihren Hund, aber manchmal nervt das.

    2. Mich nerven die Designer-Halter

    Klar ist das cool, wenn man goldene Versace-Füßlinge für einen Hund erwirbt, der ohnehin immer getragen wird. Es ist auch trendy, wenn Frauchen Oberteil, Frisur und Nagelack mit dem Hündchen abstimmt. Es ist auch okay, wenn man das Konterfei seines Lieblings auf Smartphonehüllen drucken lässt. Ich habe nichts dagegen, wenn ich die Hunde jetzt dort verewigt finde, wo früher das Arschgeweih seinen Platz hatte. (Wie nennt man das dann eigentlich? Carnivores Arschgesicht? Keine Ahnung!) Natürlich ist es auch absolut legitim jeden erdenklichen Gebrauchsgegenstand mit dem Namen seines Vierbeiners labeln zu lassen. Von mir aus kann es auch das sündhaft teure Halsband aus dem geschmeidigen Leder eines halbwüchsigen Opossums sein.

    Ich weiß, die lieben ihre Hunde, aber manchmal nervt das.

    1. Mich nerven die selbsternannten Profi-Züchter

    Der erste erfolgreiche Wurf und schon wird auf dem Hundeplatz die große Trommel rausgeholt. Man spricht vom großen Zuchterfolg, kommenden Siegen auf der Rassehundeschau und träumt schon von der Selbständigkeit. Und dann steht er da, der Deckrüde. Der arme Kerl. Nur mit viel Fantasie überhaupt noch als Hund zu erkennen. Alles was die Natur wollte, aber dem Menschen nicht gefiel, wurde über Jahre konsequent weggezüchtet. Oder einfach abgeschnitten. Verzeihung. Kupiert. Klingt gleich viel netter. So lange gezüchtet bis der Stammbaum ein Kreis war. Da hilft dann auch kein Adelstitel im Hundenamen. Vor mir steht jetzt eine Art Hund, der sich bewegt wie ein übergewichtiger Break-Dancer aus den 80ern. Gut, dass er sich nicht so bewegen kann, denn er kriegt sowieso kaum Luft. Mal ehrlich, züchtet von mir aus, aber kommt nicht auf den Hundeplatz und tut so, als würden diese Hunde ein Genom in sich tragen, dass den Weltfrieden retten kann.

    Ich weiß, die lieben ihre Hunde, aber manchmal nervt das.

    Und? Du guckst schon so. Was nervt Dich?

    Eine Kolumne von Axel Löwenstein

    Mehr von Axel gibt es auch hier: www.denkfalle.de

    Ausserdem von Axel Löwenstein bei Issn’ Rüde! erschienen:

    Beitragsbild & -quelle: RyanMcGuire / Pixabay, creative commons public domain

    Vintage® English Bulldog im Portrait

    Der Vintage® English Bulldog ist eine noch junge, deutsche Bulldograsse. Vor ca. 15 Jahren wurde diese Hunderasse von Marga und Sylvia Thul (Castlebulls) gegründet. Die Gründertiere waren gesunde englische Bulldoggen (VDH und Dissidenz) und alternative Bulldoggen.

    Inzwischen hat die Rasse nach 15 Jahren planmäßiger Zucht und mehreren Generationen den Rassehundestatus längst erreicht und es gibt eine kleine Population genetisch gesunder Bulldoggen, die viel vitaler und bewegungsfreudiger sind als englische Bulldoggen.

    Im Phänotyp eindeutig erkennbar als gesunder English Bulldog Typ mit langer Rute, geraderen Gliedmaßen und einem gemäßigterem Kopftyp mit klar erkennbarer Nase.

    Vintage® English Bulldog im Schnee

    Bild & Quelle: OBCE, via S. Thul

    Das Aussehen des Vintage® English Bulldog

    Der Vintage® English Bulldog ist ein nur knapp mittelgroßer, kurzhaariger Hund mit breitem Kopf, kurzem und sehr breitem Fang mit leichten Falten, die seinem Gesicht einen grimmigen Ausdruck geben. Er hat eine breite Brust, starke Knochen und ist kräftig bemuskelt. Im Aussehen erinnert er an die Bulldoggen des 19. Jahrhunderts, so soll er agil sein, eine gerade Rute haben und wieder einen längeren Nasenrücken.

    Vintage® English Bulldog am Strassenrand

    Bild & Quelle: OBCE, via S. Thul

    Sein Wesen

    Er ist ein reiner Familien- und Begleithund und er hat ein zuverlässiges, gutmütiges und koboldhaftes Wesen. Er ist weder träge noch hyperaktiv, sein Aktivitätslevel ist mittelmäßig, aber es gibt natürlich Unterschiede zwischen den einzelnen Individuen, d.h. Einzelexemplare können schon mal entweder sehr faul oder überdurchschnittlich aktiv sein, aber das ist nicht die Regel. Bei entsprechender Sozialisation ist der Vintage® English Bulldog ein sehr kinderlieber Zeitgenosse.

    Sein Wesen ist überaus menschenliebend und extrem anhänglich. Er ist zwar draußen bewegungs- und spielfreudig, im Haus aber ein ruhiger, geduldiger Geselle, der wenig bellt. Ein gewisser Eigensinn sollte durch Motivation und Erziehung in die richtigen Bahnen gelenkt werden. Der Vintage® English Bulldog ist kein Leistungssportler, macht aber mit großer Begeisterung Obedience, Suchspiele, Apportierspiele und Tricktraining oder Dogdancing. Bei geistiger Förderung blüht er auf und ist dann ein arbeitswilliger, lernfreudiger, aufmerksamer Begleiter. Es gibt inzwischen einige Vintage® English Bulldogs, die Begleithundeprüfungen abgelegt haben, es gibt mehrere Therapiehunde und auch Rettungshunde sowie Behindertenbegleithunde dieser Rasse. Das belegt die gute Ausbildbarkeit und die soziale Intelligenz dieser Rasse.

    Körperbau & Fell

    Die erwünschte Schulterhöhe liegt zwischen 36 und 46 cm, das Idealgewicht zwischen 22 und 35 kg. An Fellfarben sind alle Schattierungen von Rot bis Falb, mit oder ohne Stromung, sowie glänzendes, reines Schwarz erlaubt, vorzugsweise mit weißen Abzeichen oder weißer Scheckung (rein schwarze Hunde sind unerwünscht). Einfarbig weiße kommen ebenfalls gelegentlich vor. Die Lebenserwartung liegt im normalen Rahmen mittelgroßer Hunde, d.h. bei guter Pflege um die zwölf Jahre oder darüber.

    Vintage® English Bulldog auf der Wiese

    Bild & Quelle: OBCE, via S. Thul

    Eine Garantie…

    Der OBCE e.V. hat in dem Dschungel der Alternativzuchten eine klare, verlässliche Linie geschaffen und hat daher einen eigenen, rechtlich geschützten Namen für seine eigene, langjährige Bulldogzucht gewählt. „Vintage“ steht im Englischen für: „alt, klassisch, typisch; von besonderer Qualität“. „Vintage® English Bulldog“ ist also mehr als nur ein neuer Name: er ist eine Garantie für eine Zucht und Aufzucht nach klaren Regeln und Richtlinien, für eine Zucht, die auf reinen Bulldoglinien basiert und für eine Zucht, die seit Jahren eine Vorreiterrolle im Hinblick auf die Gesundheit und Familienfreundlichkeit der Bulldoggen eingenommen hat.

    Im Einzelnen heißt das: Nur Bulldoggen, die im OBCE e.V. als solche registriert und gezüchtet worden sind, dürfen Vintage® English Bulldog heißen. Um diesen Namen tragen zu dürfen, müssen sie dem eigenen Standard des Vintage® English Bulldog entsprechen; die Zuchttiere müssen die Zuchtzulassung des OBCE e.V. mit allen Gesundheitschecks durchlaufen haben und es muss von jedem ein DNA-Profil hinterlegt worden sein, um die Abstammung ihrer Nachkommen beweisen zu können. Nur der OBCE e.V. bietet Ihnen eine solche Qualität und umfassende Sicherheit in Zucht und Aufzucht – der Vintage® English Bulldog ist daher eine Klasse für sich und erfreut sich zunehmender Beliebtheit als ein besonders menschenfreundlicher Begleit- und Familienhund.

    Ein Gastbeitrag von Sylvia Thul von castlebulls

    Alle Beitragsbilder & Quellen: OBCE, via Sylvia Thul

    patricia mit Mann und Hunden

    Ich wohne mit meinem Mann, unserem 16jähringen Sohn und zwischenzeitlich drei Hunden in Stuttgart. Ganz nach dem Motto meines Mannes: „Die Mädels immer auf Zug halten!“ ist bei uns immer etwas los und mein Tag hat gefühlte 30 Stunden. Immer wieder kämpfe ich mit den Tränen, wenn meine Hausfrauen-Ambitionen im Keim erstickt werden: Gerade aufgewischt und schwupp! versabbert…

    Aber die Sorge ist unbegründet, denn, wer drei Hunde hat, bekommt nicht mehr so viel Besuch, bzw. der ist das schon gewöhnt.

    Von Patricia sind bei Issn’ Rüde bereits erschienen:

  • Eigentlich
  • In guten, wie in schweren Tagen…
  • Bild & Quelle: Patricia

    Seit tausenden Jahren sind Hunde als treuer Begleiter des Menschen gern gesehen. Früher waren es eher nicht die Mini Hunderassen, die den Menschen begeisterten, sondern große, sehr kräftige Rassen. Warum sich dieser Wandel ergeben hat, kann schnell und einfach erklärt werden. Einst begleitete der Hund seinen Besitzer mit auf die Jagd und musste Haus und Hof bewachen. Mini Hunderassen waren für diesen Zweck nicht so gut geeignet, wie größere und kräftigere Artgenossen.

    Die Trendwende

    In der heutigen Zeit wohnt eine Vielzahl der Hundebesitzer in kleinen Wohnungen. Sie brauchen keine Hunde mehr zum Bewachen oder als Begleiter bei der Jagd.

    Der Hund wird eher als Freund, Partner oder Kindersatz gesehen. Mini Hunderassen eignen sich für die Haltung in einer Wohnung bedeutend besser als größere Hunderassen.

    Kleine Hunde beanspruchen nicht nur weniger Platz, sie fressen auch weniger und können im Bedarfsfall einfach getragen werden. Trotz der Tatsache, dass solche Minihunde weder als Haus- und Hofhunde, noch als Jagdhunde gehalten werden, haben sie ihren Beschützerinstinkt und Jagdtrieb nicht ganz verloren.

    Beliebte Mini Hunderassen

    Mops

    Mops

    Unsplash / Pixabay, creative commons public domain


    Ursprünglich stammt der Mops, auch Dguillo, Pug, Carlino oder Carlin genannt, aus England. Er gehört zu den Mini Hunderassen, die von der FCI anerkannt sind. Vermutungen lassen erahnen, dass der Mops schon vor 2000 Jahren im Kaiserreich China gezüchtet wurde. Die Vorfahren sollten Vermutungen nach Doggen geglichen haben. Mini Hunderassen waren vor 2000 Jahren in China schon sehr beliebt. Mini Hunderassen durften nur privilegierte Chinesen besitzen, daher wurde der Mops auch “Kaiserhund” genannt. Obwohl der Mops immer wieder Liebhaber und Züchter fand, geriet er bis 1918 fast in Vergessenheit. Möpse können unterschiedlich gefärbt sein, sind bis 35 Zentimeter hoch und wiegen zwischen 6 und 8 Kilogramm. Möpse gehören zu den Mini Hunderassen, die besonders anhänglich, fröhlich, intelligent und freundlich sind. Sie sind treue und auf den Menschen fixierte Begleiter, die ein angenehmes und kaum aggressives Verhalten zeigen. Möpse brauchen nur sehr wenig Bewegung, sie eignen sich bestens für die Haltung in einer Wohnung. Als Besitzer sollten Sie aber Wert auf eine ausgewogene Ernährung legen, damit Ihr Mops nicht übergewichtig wird.

    Hier gehts zum ausführlichen Mops Portrait.

    Dackel

    Hundefoto von Dackel Familie

    Bild & Quelle: Andrea Ihringer


    Ein Dackel gehört zu den Mini Hunderassen, die speziell für die Jagd gezüchtet wurden. Es handelt sich um eine deutsche Hunderasse, die für die Dachsjagd im Dachsbau genutzt wurde. Dackel werden auch Teckel genannt. Dackel haben einen lang gestreckten Körperbau, kurze Beine und erscheinen allgemein muskulös. Dackel wiegen, je nach Rasse bis zu 9 Kilo. Es wird zwischen Dackel und Zwergdackeln unterschieden. Sie können langes Fell haben, werden allerdings auch als Rauhaar- oder Kurzhaardackel gezüchtet. Dackel sind bekannt für ihr Selbstbewusstsein. Sie sollten daher vorsichtig sein, wenn Sie mit einem Dackel einem größeren Hund begegnen. Dackel unterwerfen sich nicht unbedingt, es kann zu Beißereien kommen. Dackel haben ihren eigenen Kopf und sollten daher schon im Welpenalter konsequent erzogen und auf die Familie geprägt werden. Sie sind sehr intelligent, freundlich und aufgeweckt. Dackel können auch in kleinen Wohnungen gehalten werden, wenn sie ausreichend oft Spaziergänge unternehmen. Dackel bewegen sich nicht nur gerne und oft, sie bellen auch viel. Gerade in großen Mietshäusern sind sie daher bei Nachbarn nur bedingt beliebt.

    Hier gehts zum ausführlichen Dackel Portrait.

    Chihuahua

    Chihuahua Rüde Sammy läuft "bei Fuß"

    Bild & Quelle: Vitakraft, via Julia Neuen


    Die mexikanische Hunderasse Chihuahua ist unter den Mini Hunderassen die kleinste Rasse der Welt. Besonders erfreulich ist, dass Chihuahuas eine Lebenserwartung von 15-18 Jahren haben. Laut Aufzeichnungen haben Aztekenpriester schon im 8. Jahrhundert Chihuahuas gehalten. Sie galten als Führer von toten Seelen und sollten diese ins Jenseits begleiten, aus dem Grund wurden sie als Opfertiere bei Beerdigungen dargebracht. Erst Mitte des 19. Jahrhunderts kamen die kleinsten Hunde der Welt nach Amerika und dann nach Europa. Bauern verkauften diese bereitwillig an Touristen. Chihuahuas wiegen nur zwischen 1 und 3 Kilo. Sie sind mutig, aufmerksam, intelligent und friedliebend. Fühlen sie sich unverstanden, drücken sie ihr Missfallen mit Kläffen aus. Richtig behandelt und erzogen können die “Kleinen” sehr selbstbewusst sein. Sie gehen sehr gerne spazieren, aber nicht zu ausgiebig.

    Hier gehts zum ausführlichen Chihuahua Portrait.

    Malteser

    Malteser Hund

    TaniaVdB / Pixabay, creative commons public domain


    Malteser gehören zu den anerkannten Mini Hunderassen der FCI. Malteser sind schon seit mehr als 2000 Jahren bekannt, sie kamen aus Ägypten, kamen nach Malta, und dort zu ihrem Namen und wurden dann in England weiter gezüchtet. Malteser sind zwischen 20 und 25 Zentimeter hoch, dabei wiegen Sie zwischen 3 und 4 Kilo. Malteser sind als eher langhaarig zu bezeichnen, sie sind weiß, bis elfenbeinfarbig. Die schwarze Nase sticht auffällig aus dem hellen Fell hervor. Malteser gehen sehr elegant und fallen durch ihre stolze Kopfhaltung auf. Malteser sind die perfekten Familienhunde. Sie verfügen über ausreichend viel Selbstbewusstsein, sodass Eifersucht für sie keine Rolle spielt. Malteser sind lebhaft und intelligent, sie nehmen ihre “Familie”, wie sie ist, ob alt oder jung. Malteser haben keine Probleme mit Kindern, Babys oder älteren Menschen. Die Pflege und die Erziehung sind einfach. Die Haltung in einer Stadtwohnung ist durchaus möglich, wenn steter Familienanschluss, Fellpflege und ausreichend viel Auslauf geboten werden. Sie sollten Ihren Malteser nicht häufig länger alleine lassen, dann wird der kleine Hund schwermütig.

    Yorkshire Terrier

    Zu den Mini Hunderassen gehört auch der Yorkshire Terrier

    BubbleJuice / Pixabay, creative commons public domain


    Zu den allseits beliebten Mini Hunderassen gehört auch der Yorkshire Terrier mit britischer Herkunft. Seit Ende des 19. Jahrhunderts wurde die Minirasse in der britischen Grafschaft Yorkshire gezüchtet. Sie sollten dabei behilflich sein, die Industriestädte der Region frei von Mäusen und Ratten zu halten. Die Schulterhöhe, der Yorkshire Terrier, liegt zwischen 22 und 24 Zentimeter, ihr Gewicht bei etwa 3 Kilogramm. Die Hunde verfügen über einen kompakten Körperbau und sind mit einem relativ langen, glatten Fell behaart. Yorkshire Terrier haben einen ausgeprägten Jagdinstinkt und sind ausgesprochen mutig. Trotz ihrer geringen Körpergröße verteidigen sie ihre Familie bis aufs Blut. Selber halten sie sich für größer als sie sind, daher sind sie selbstbewusst und oftmals stur. Sie sind treu, intelligent, mutig und lebhaft, bei der Führung brauchen sie eine konsequente Hand. Yorkshire Terrier können problemlos in einer Stadtwohnung gehalten werden, brauchen aber ausreichend viel Auslauf und Kontakt zu anderen Hunden. Yorkshire Terrier müssen lediglich gebürstet werden, ansonsten sind die kleinen Hunde pflegeleicht, weil sie genetisch so veranlagt sind, dass es keinen Fellwechsel gibt.

    Jack Russell Terrier

    Eine Prominenz unter den Mini Hunderassen ist der Jack Russell Terrier

    giuseppe1402 / Pixabay, creative commons public domain


    Jack Russel Terrier gehören ebenfalls zu den Mini Hunderassen, die unzählige Anhänger finden, sie lassen sich einfach pflegen, mittelgut erziehen und sind sehr aktiv. Der Pfarrer Jack Russel, der auch als Jäger sehr aktiv war (geb. 1795, gest. 1883), züchtete diese Rasse. Für die Zucht verwendete seine rauhaarige Terrierhündin Trump. Seit dem Jahr 2000 ist der Jack Russel Terrier von der FCI ( Fédération Cynologique Internationale) als Hunderasse anerkannt. Jack Russel Terrier besitzen eine Schulterhöhe von 25 bis 30 Zentimeter, bei einem Gewicht von 4 bis 8 Kilo. Die Hauptfellfarbe muss weiß sein und das Fell zudem wetterfest. Jack Russel sind eher als robust zu bezeichnen. Die Hunde sind flink, die Körperlänge ist länger als die Körperhöhe. Sie bewegen sich geschmeidig und sind kräftig. Sie sind energiegeladen, überzeugen durch ihre Treue und Zuneigung zu ihrem Besitzer. Wichtig ist, dass Sie als Besitzer konsequent in der Erziehung sind, damit Sie den temperamentvollen Hund erziehen und auf sich prägen können. Jack Russel können bis zu 18 Jahren alt werden. Sie sind perfekte Familienhunde.

    Hier gehts zum ausführlichen Parson Jack Russell Portrait.

    Für wen sind Mini Hunderassen geeignet?

    Mini Hunderassen sind für alle Menschen bestens geeignet, die Hunde lieben und respektieren. Die hier vorgestellten Mini Hunderassen sind nur eine Auswahl es gibt wesentlich mehr. Bedenken Sie aber, dass das Wesen der Mini Hunderassen zwar genetisch bestimmt werden kann, aber abhängig von der Haltung und der Erziehung sind. Sie prägen Ihren Hund und sind letztendlich auf für die Ausbildung des Charakters verantwortlich. Daher nehmen Sie die Vorstellungen als Anregung und geben Sie Ihr Bestes, wenn Sie sich für einen Hund der Mini Hunderassen entscheiden, diesen zu einem wirklich gesellschaftsfähigen Hund zu erziehen. Egal, ob Sie in einer Mietwohnung oder auf dem Land wohnen.

    Titelbild & Quelle: BarnImages / Pixabay, creative commons public domain

    Vor ca. 3 Jahren begann die Entwicklung zu Happy Again.

    happy again logo

    Bild & Quelle: Happy again, via Anja Skodda


    Mein Hintergrund ist das Studium der Biotechnologie mit Schwerpunkt “Tissue Engineering von Knorpelgewebe und Haut”.

    Beim Praktikum ist es bewusst geworden

    Ich war schon immer begeisterte Reiterin und habe im Zuge dessen schon früh Praktika beim Tierarzt gemacht. Als ich selber wieder die Zeit hatte eigene Pferde zu halten, wurde mir wieder bewusst, was mich bei den meisten Ergänzungsfuttermitteln für Pferde nicht gefiel: wenig Wirkstoffe, viele Füllstoffe, sie sind teuer und bieten schlechte Qualität.

    Mein grosser Traum

    Mein grosser Traum war immer meine Kenntnisse aus dem Studium mit meinem Hobby zu verbinden. Ich konnte nach vielen Gesprächen einen Freund, der eine Nahrungsergänzungsfirma besitzt, zur Unterstützung überzeugen. Es entstand relativ schnell eine Mischung für die Nährstoffversorgung des Knorpels, denn die Gelenke unserer Sportpferde werden extrem belastet.

    Wer probiert es aus?

    Freiwillige Probanden waren leicht zu finden, alte und junge Pferde.

    Die Pferde waren alle viel geschmeidiger und die Aufwärmphase viel deutlich kürzer aus, nur die Pulverform erwies sich im Stall als problematisch.
    Tony, meine englische Bulldogge war immer begeistert mit dabei im Stall, ging die Schrittrunden mit und tobte sich im Herbst und Winter auf den Feldern aus.

    Seine absolute Leidenschaft ist und bleibt aber das Skateboard fahren.

    Jeden abend wartet er auf seine Zeit, eine Runde vor unserer Wohnung in Berlin Mitte zu skaten. Sein Tages Highlight.
    Doch eines Tages fing er extrem an zu humpeln. Vernichtendes Urteil vom Tierarzt: das Skaten ist gestrichen, seine Schulter ist entzündet und die Belastung führt langfristig zum Verschleiss.

    Es zerbricht mir das Herz

    Tony wurde von Tag zu Tag depressiver. Wer schon einmal eine Bulldogge weinen gehört hat, kann nachvollziehen, es zerbricht einem das Herz!

    Ich entschloss mich das Gelenk Pulver meiner Pferde an ihm zu testen.
    Der Knorpelaufbau ist schliesslich derselbe, egal ob Pferd, Hund oder Mensch. Tony frass das Pulver mit voller Überzeugung, was bei einer engl. Bulldogge erstmal relativ normal ist.
    Jedoch staunten wir nicht schlecht, als er nach einer Woche wieder locker die Treppe hoch und runter rannte und der Spung aufs Sofa deutlich leichtfüssiger erfolgte.

    Wow!

    Nach 2 Wochen war der Tag gekommen, er konnte wieder skaten und bis heute hält die tägliche Dosis ihn richtig fit.
    Bekannte im Stall und im Freundeskreis probierten es aus. Der Wendepunkt kam für mich, als mich eine weitentfernte Freundin anrief und vor Freude weinte, weil Ihre alte Hündin wieder aufs Sofa sprang. Vorher traute sie sich nicht mehr arbeiten zu gehen, aus Angst der Hund käme nicht mehr hoch auf dem glatten Boden. Sie beschrieb mir wie die Bewegungsprobleme ihrer Hündin alle Aktivitäten einschränkte, da so viele Dinge nicht mehr möglich waren. Kurzum, sie hatte Ihre Lebensqualität mit Ihrer Hündin wieder.

    Und so ging es dann los: Happy Again

    Nach diesem Telefonat entschloss ich mich, das Pulver produzieren zu lassen, um auch anderen Hundebesitzern helfen zu können.
    Der Name war schnell gefunden, denn das erste was mir einfiel als Tony wieder auf sein Skateboard sprang, war: Happy Again.

    Nach vielen administrativen Hürden ist Happy Again nun zugelassen, produziert, verpackt und online zu erhalten.
    Wir freuen uns sehr, wenn es anderen Hunden genauso geht und es noch viele Happy Storys wie Tony`s und Bambi`s geben wird.
    Nachlesen könnt Ihr alles auch unter www.happyagain.de und hier kommt unser erster Film von Tony ;))), um dieses spezielle Lebensgefühl festzuhalten:

    Ein Gastbeitrag von Anja Skodda

    Logo, Video & Quelle: Happy Again, via Anja Skodda

    …oder ist er vielleicht doch nicht so steinig? Wenn es darum geht, den langersehnten Familienurlaub zu planen, kommen Hundebesitzer oft ganz schön ins Schwitzen. Schließlich soll der vierbeinige Liebling mit auf große Fahrt. Alles andere würde Kinder, Frauchen und Herrchen bitter enttäuschen, die schwierige Frage nach sich ziehen, wer auf den Hund aufpasst und den perfekten Urlaub vermiesen.

    Glücklicherweise gibt es genau für diese Schwierigkeit eine Lösung, die die ganze Familie, samt Hund zufriedenstellen wird: Urlaub mit dem Wohnmobil.

    Schließlich gibt es mittlerweile immer mehr attraktive hundefreundliche Wohnmobilstellplätze, die spezielle Angebote für Hundebesitzer haben.

    Achten Sie darauf, ob Vierbeiner auf dem Campingplatz „nur“ erlaubt, oder ausdrücklich erwünscht sind. Bei letzterem haben nicht nur Sie als Hundebesitzer, sondern vor allem auch Ihr Hund mehr Freude an der Reise. Spezielle Spiel-Möglichkeiten, Auslaufgebiete und Hundeduschen sind schließlich auch für den Familienhund ein gerngesehener Luxus.

    Warum ausgerechnet das Reisemobil?

    Natürlich gibt es neben hundefreundlichen Campingplätzen auch Hotels, die es gestatten, Tiere mit in den Urlaub zu bringen. Aber sind wir mal ehrlich – besonders wohl wird Sich der Hund im Hotel nicht fühlen. Gerade im Vergleich mit einem Stellplatz, wo das Tier den ganzen Tag draußen verbringen kann, ist das Hotel definitiv die schlechtere Wahl.

    Und dann muss man schließlich noch mit Kind und Kegel – und Hund! – anreisen. Wer da nicht gerade mit dem eigenen Auto fährt, wird schon vor das nächste Problem gestellt:

    Zugfahrten mit Hund, nicht so gut. Fliegen, erst recht nicht gut. Bus fahren, gar nicht erst möglich (wenn Sie ihr kleines Hündchen nicht gerade in der Tasche verstauen, was wir nicht hoffen wollen).

    Da ist so ein Camper doch eine großartige Alternative um den Urlaub zu retten und ziemlich komfortabel zu reisen. Hier wird der Hund nicht eingezwängt und falls doch mal etwas Reiseübelkeit aufkommt, kann möglichst schnell angehalten und ein Päuschen eingelegt werden. So kann der Hund ein wenig frische Luft schnappen und sich draußen austoben, bevor es weitergeht.

    Passende Fahrzeuge für den Urlaub mit Hund – aber woher?

    Natürlich hat nicht jedermann ein Wohnmobil in seiner Auffahrt stehen, das ist aber zum Glück auch nicht nötig. Schließlich kann man ganz bequem und unkompliziert den passenden Camper für den Urlaub online buchen.

    Hund im Urlaub

    RalfBeck / Pixabay, creative commons public domain


    Campanda, eine online Plattform zur Vermietung von Wohnmobilen bietet sogar zahlreiche Angebote für Hundebesitzer, die Ihr Tier mit auf die Reise nehmen möchten. Einfach in der praktischen Suchmaske angeben, dass der Vierbeiner mit soll und schon bekommen erscheinen zahlreiche Fahrzeuge die speziell für den Hund geeignet sind. Das verringert den organisatorischen Aufwand erheblich und anstatt seine Zeit damit zu verbringen, von Hand Vermieter herauszusuchen, die mit der Hundemitnahme einverstanden sind, können Sie lieber die Vorfreude auf die Reise genießen.

    Dann nur noch mit ein paar Mausklicks online mieten und schon kann dem perfekten Urlaub mit Familie und Hund nichts mehr im Wege stehen.

    Ein Gastbeitrag von Ilango Chokalingam

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