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Hund mit PooPick auf der Bank

Hundebesitzer kennen zweimal pro Tag die Situation: der Hund muss groß. Bei ca. 10 mio. Hunden in Deutschland, bedeutet dies ca. 20 mio. Haufen – pro Tag!
Hundebesitzer sind verpflichtet den Hundekot zu entfernen. (1) Dies ist in den Städten und Kommunen individuell geregelt. (2) Leider wird dies aktuell noch größtenteils mit einer Plastiktüte gemacht, weshalb ca. 15 mio. Plastiküten pro Tag für die Hundekotentsorgung aufgewendet werden. So ein Scheiß!
Wohingegen bei der Plastiktüte vom Einkauf wenigstens die Chance besteht, dass diese mehrfach verwendet wird, so liegt die Wahrscheinlichkeit nach der Aufnahme von Hundekot bei 0%.

Welche Möglichkeiten zur Entsorgung des Hundekots gibt es?

Egal welche Möglichkeit zur Entsorgung des Hundekots man verwendet, Hundekot soll verbrannt werden. Anderweitig ist nicht garantiert, dass nicht doch Parasiten oder Krankheitserreger in Gärten, Feldern oder Wiesen gelangen. (3) Er sollte im Hausmüll entsorgt werden und sollte nicht auf den heimischen Kompost, geschweige denn in die Natur.
Erste gute Ideen in Richtung einer ökologischen Plastiklösung gibt es bereits. So gibt es Hundekottüten, welche einen Anteil aus Maisstärke oder Zucker haben. Diese „kompostierbaren“ Plastiktüten können zwar theoretisch kompostieren, da aber Hundekot verbrannt werden soll, d.h. Entsorgung im Restmüll, widerspricht die Entsorgung oftmals dem eigentlichen Produktnutzen. Bei diesen „Bio-Tüten“ liegt der organische Anteil meistens bei 10-30%. Von der notwendigen Ackerfläche, den eingesetzten Ressourcen und der Option den Mais zu essen, mal abgesehen. Der Rest ist oftmals jedoch noch Erdöl, welcher entsprechend klimaschädlich verbrennt.
Der organische Anteil kommt oftmals aus Asien oder Südamerika und die Tüten müssen erst über die Weltmeere zu uns gebracht werden. Nicht wirklich ökologisch…

Hundekot kann jedoch auch komplett plastikfrei entsorgt werden

Um den ökologischen Fußabdruck so gering wie möglich zu halten und um Hundekot ohne Erdöl und Plastik zu entsorgen, hat sich ein Startup aus Hannover den PooPick ausgedacht.
Der PooPick besteht zu 70% aus Recycling-Papier (FSC-70). Nun stellt sich sicher jeder die Frage: wie ist das bei Durchfall? Dafür benötigt der PooPick 30% Frischepapier, diese stammen aber aus den Resten der Möbelindustrie. Wichtig war dem Unternehmen, dass kein Baum extra für den PooPick gefällt werden muss. (4) Das Holz kommt hauptsächlich aus Deutschland.

Mit PooPick Hundekot aufsammeln

Bild & Quelle: ThePooPick, via Christian Salzmann


Nach dem Druck wird der PooPick in eine naheliegende soziale Einrichtung gebracht und dort von Menschen mit Behinderung sowohl von Hand gefaltet, als auch von dort versendet. Somit ist der PooPick nicht nur ein ökologisches, sondern auch ein soziales Produkt. (5) Versendet wird der PooPick über den Dienstleister klimaneutral.
Wie oben beschrieben, muss auch der PooPick, aufgrund seines Inhaltes, im Hausmüll entsorgt werden. Allerdings verbrennt er dort klimaneutral, da er zu 100% aus reiner Biomasse besteht.
D.h. es wird, im Gegensatz zur klimaschädlichen Verbrennung fossiler Energieträger, wie Erdöl, kein zusätzliches CO2 freigesetzt, sondern nur so viel, wie der Baum in seinem Leben aufgenommen hat.
Aufgrund der innovativen Baggertechnik und der verwendeten Wellpappe, muss man den Hundekot auch nicht mehr anfassen. Das unangenehme Gefühl bei der Verwendung der dünnen Plastiktüte kann man mit dem PooPick umgehen.
Mit dem praktischen PooPick Gassi-Bag, welcher auch nachhaltig in Deutschland hergestellt wird, können unbenutzte und benutzte PooPicks über längere Strecken auch problemlos mitgenommen werden.
PooPick in der Hosentasche

Bild & Quelle: ThePooPick, via Christian Salzmann


Mittlerweile wurden bereits auch erste Außenspender aus Metall aufgestellt (Stuttgart, Kiel, Köln, Wangerooge). Weitere sind in Planung.
Die nachhaltige Lösung zur Entsorgung von Hundekot ist endlich für alle Hundebesitzer greifbar!
Mehr Informationen gibt es auf www.thepoopick.com

Ein Gastbeitrag von Christian Salzmann, Gründer von ThePooPick

Quellenangabe:
1. Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Hundekot
2. Quelle: https://www.bussgeldkatalog.org/umwelt-hundekot/
3. Quelle https://www.terracanis.de/hunderatgeber/hundehaltung/hundehaufen/
4. Quelle: https://www.thepoopick.com/pages/faq/pages/warum-aus-papier
5. https://www.thepoopick.com/pages/faq/pages/nachhaltige-produktion

Alle Beitragsbilder & Quellen: ThePooPick, via Christian Salzmann

Napoleon Hill wuchs in ärmlichen Verhältnissen auf. Die Mutter starb als er 8 Jahre alt war. Als Jugendlicher fing er bereits für eine Lokalzeitung an zu schreiben, um sich sein Jurastudium zu finanzieren.

Während seines Studiums schrieb er für ein Magazin. Während dieser Zeit wurde er beauftragt Kurzbiographien zu schreiben. Dabei lernte er Andrew Carnegie – ein reicher Industrieller – kennen. Dieser gab ihm wiederum die Aufgabe 500 Selfmade-Millionäre nach ihrem Erfolgsrezept zu befragen. So kam er in Kontakt mit vielen berühmten Menschen und er wurde gleichzeitig der Berater von Andrew Carnegie, später vom US-amerikanischen Präsidenten Franklin Roosevelt. Hills bekanntestes Werk wurde „Denke nach und werde reich“.

reich werden

nattanan23 / Pixabay, creative commons public domain

Was lernen wir aus dieser Geschichte?

Ziele schaffen Sinn und mehr bewußte Zeit für uns selbst und andere.

Deshalb sei Dir Deiner Ziele bewußt und gehe los!
Zugegeben es ist nicht immer einfach seine Ziele zu kennen und dann auch noch zu erreichen:-)
Aber wenn wir unseren Sinn-unser Ziel- gefunden haben,oder auf dem Weg dort hin sind, fördert das ein Gefühl von Zufriedenheit, Erfüllung und Lust auf mehr.
Für mich war es auch sehr lange die größte Herausforderung, überhaupt die richtigen Ziele zu definieren. Dann kamen noch Selbstzweifel dazu(„Schaff ich das überhaupt?“) und schon habe ich mich wieder zurück katapultiert und fing an meine Ziele neu zu formulieren.
Kommt Dir das bekannt vor?

Der Weg zum Ziel

1) Nimm Dir ein Ziel aus einem Deiner Lebensbereiche vor. Das Ziel mit der höchsten Priorität und erst wenn Du das abhaken kannst, folgt das nächste.
2) Es müssen auch nicht sofort die ganz großen Ziele sein. Also nicht gleich Millionär werden, oder ein Haus am Meer und die 9m—Yacht
3) Der Weg dorthin bringt die Entwicklung der wahren Ziele, weil Du Dich dabei entwickelst!
Denn

Sobald Du dich auf den Weg machst und Dich weiter entwickelst, kommen die „richtigen“ Ideen und Du triffst die richtigen Menschen. Ein Zahnrädchen folgt ins nächste .Anders gesagt: Du bist im Flow!

Folgende 8 Tools für Deine Zielformulierung:

1) Hol Dir Inspiration aus Büchern, Podcast und/oder Blogs. Hieraus kannst Du Dir Deinen Werkzeugkasten zusammen stellen, mit den Dingen, die für Dich funktionieren. Frage Dich:“Was kann ich geben?“ „Was läßt mein Herz singen?“
2)Nimm Dir zunächst den EINEN Lebensbereich vor, der Dich am meisten bewegt. Schreibe Dir auf, wie in diesem Bereich Dein perfekter Tag aussehen würde.
3) Nimm Dir dieser Vision entsprechend einen Leitsatz, der dich auf dem Kurs hält.(„Ich richte den Fokus auf meinen Weg“)
4)Formuliere den ersten Mini-Schritt, den Du gehen kannst,um Deinem Ziel näher zu kommen. Das kann alles sein von Recherche bis einen Kurs besuchen.
5) Nimm Dir dafür an bestimmten Tagen einen begrenzten Zeitrahmen, in dem Du besonders kreativ bist und Dir wirklich Zeit nimmst. Auch wenn es nur 15 Minuten sind. Alles ist besser als gar nichts und oftmals produktiver , als stundenlang ideenlos in die Leere zu starren. Das raubt Energie und bringt nur Frust.
6) Reflektiere abends und schreibe Dir auf: Was waren meine Glücksmomente?Was waren meine Herausforderungen? Wofür bin ich dankbar?Was ist der nächste Schritt außerhalb meiner Komfortzone und außerhalb meiner Gewohnheiten?
7) Spiele Dir immer wieder in Gedanken Deine Vision vor,so als ob Du schon an Deinem Ziel angekommen bist. Fühl Dich richtig in die Person ,die Du dann bist,an dem Ort ,an dem Du dann sein wirst.
8) Wähle dazu eine neue Glaubensüberzeugung,damit Dich Dein innerer Saboteur nicht einholt:
Also an statt Dir mantramäßig vorzusagen: „Ach, das wird doch sowieso nichts“ – lieber „ Ich wähle /entscheide mich heute für eine neue Überzeugung…“:
Und sitze nicht dem Irrglauben auf, dass wenn Du an Deinem Ziel bist, alles erledigt wäre,oder Du angekommen bist.
Unser Ziel ist nur eine Entwicklungsstufe von vielen. Laß Dich auf Deine persönliche Reise ein und nutze jeden Tag! Nicht nur um ein Ziel zu verfolgen, sondern um Dein Leben zu leben.

Hat mein Hund auch Ziele?

Da unsere Hunde im JETZT leben, haben sie keine zukunftsorientierten Ziele, wie : „Wenn ich groß bin ,werde ich Polizeihund“:-)

Bedürfnisse eines Hundes

Fran__ / Pixabay, creative commons public domain


Allerdings benötigen unsere Vierbeiner ebenfalls Routinen, Beschäftigung, Bewegung und natürlich viel,viel Liebe:-) Durch bewusste gemeinsame Zeit und Aktivitäten schaffen wir außerdem eine wunderbare Bindung zu unseren Lieblingen.

Stell Dir folgende Fragen für bewußte Zeit mit Deinem Hund:

  • Welche Bedürfnisse hat mein Hund?
  • Was macht ihm Spass?
  • Biete ich ihm Alternativen während des Spazierganges an?
  • Legen wir genügend Entspannungsphasen, während des Tages,ein?
  • Sich während der Gassirunde mit dem Smartphone zu beschäftigen gilt nicht als bewusster Spaziergang und auch nicht das Anbinden vor dem Supermarkt!
    Es macht mich immer wieder traurig, wenn ich beispielsweise einen älteren Hund sehe, der schon sehr schwerfällig beim Gehen ist und der Hundehalter daneben sich nur mit seinem Smartphone beschäftigt.
    Wieviel gemeinsame Zeit haben die beiden wohl noch?
    Wird er / sie es nicht bereuen, nicht mehr Zeit bewusst genutzt zu haben?
    Lass die wertvolle Zeit von Dir und Deinem Hund nicht sinn-und ziellos verstreichen!
    Ich möchte gerne mit einem Zitat enden:

    „Whatever the mind of man can conceive and believe, it can achieve.“ (Napoleon Hill)

    Be balanced!
    Schreib mir gerne, wie Du am liebsten die Zeit mit Deinem Hund verbringst, oder was Dein Herzensziel Nr.1 ist.

    Ein Gastbeitrag von Cornelia Braun

    Beitragsbilder & Quellen:
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    Hund unser

    von admin

    Wir wünschen Euch eine schöne, besinnliche Zeit!

    Hund unser
    Der Du liegst auf dem Sofa.
    Und manchmal auch im Bett.
    Gestreichelt werde Dein Fell.
    Deine täglichen Leckerli kriegst Du heute.
    Und bestehe auf Deine Gassi-Runden.
    Denn Dein ist das Haus, der Garten und die Küche.
    In Ewigkeit.
    Wuff.

    als Mann müssten wir ja jetzt sehr empört sein. Da strengen wir uns an, geben alles für unsere Liebsten – und dann so etwas. Aber vielleicht ist da ja doch ein Funken Wahrheit enthalten? :D

    8 Gründe, warum ein Hund besser ist als ein Mann:

    Er ist eine treue Seele.
    Er sorgt immer für gute Laune.
    Er ist nie besoffen und stinkt nicht nach Zigaretten.
    Er ist immer vorzeigbar.
    Er meckert nicht, wenn Du shoppen warst.
    Er freut sich, egal, was es zum Essen gibt.
    Mit ihm, ist es immer schön warm in der Wohnung.
    Er ist in der Regel stubenrein.

    Fallen Euch noch mehr Gründe ein?

    Immer mehr Arbeitnehmer leiden unter der Belastung Ihres Arbeitsalltages. Bewegungsmangel in der Freizeit, zu wenig Gelegenheit für soziale Kontakte und immer öfter ernsthafte Krankheiten wie das Burn-Out Syndrom sind die unliebsamen Folgen von all zu viel Stress in dem oft sehr fordernden Büroalltag. Weil Hundepsychologen längst gesicherte Erkenntnisse haben, dass Bürohunde sich positiv auf Betriebsklima und Gesundheit der Mitarbeiter auswirken, gibt es immer mehr hundefreundliche Unternehmen, die einen Bürohund unter bestimmten Bedingungen willkommen heißen.

    Voraussetzungen, damit Kollege Bürohund zum echten Mehrwert im Unternehmen wird

    • Einhellige Zustimmung zum Bürohund.
    Sowohl Vorgesetzte als auch alle Kollegen müssen damit einverstanden sein, dass ein Hund im Büro anwesend ist. Besonders in einer kleinen Bürogemeinschaft kann es zu großer Missstimmung führen, wenn auch nur EIN Mensch gegen den Hund im Büro stimmt.

    • Großraumbüro Fehlanzeige – ein Bürohund braucht einen ruhigen Platz als Rückzugsort!
    Der Hund hat ein deutlich besseres Gehör als der Mensch. Es braucht daher nur wenig Vorstellungsvermögen, um sich auszumalen, dass ein Großraumbüro für den Kollegen auf vier Pfoten noch viel mehr Stress bedeutet als für den Zweibeiner. Abgesehen von der dort herrschenden Geräuschkulisse: Wie soll ein Bürohund entspannen können, wenn immer wieder ein Kollege Mensch über ihn hinweg steigen muss, um den Kopierer bedienen zu können?

    Am besten ist eine vertraute Decke oder Hundebox in einem Einzelbüro, in die sich Kollege Vierbeiner zurückziehen kann. Frisches Wasser, ein geeignetes Spielzeug und eventuell ein Kauknochen dazu– und schon wird aus diesem Rückzugsort ein schmackhafter „Arbeitsplatz“ für Bello.

    • Der Bürohund muss sozialisiert und gehorsam sein.
    Für jeden Bürohund ist Grundgehorsam eine unabdingbare Voraussetzung! Schließlich müssen Sie gewährleisten können, dass Sie Ihren hundlichen Begleiter in jeder Situation unter Kontrolle haben! Denn egal wie hundefreundlich Ihre Kollegen eingestellt sind: Der gut erzogene Bürohund, der jederzeit auf Ihr Kommando hört, erleichtert das Zusammenleben mit Ihren zweibeinigen Kollegen ungemein!

    • Angst vor Menschen und aggressives Verhalten müssen einem Bürohund fremd sein!
    Hat ein Bürohund Angst vor ihm unbekannten Menschen, ist es gut möglich, dass er den fremden Gast in Ihrem Büro entweder anbellt oder anknurrt. Im schlimmsten Fall beißt er ihn in die Wade! Dass Ihr Vierbeiner mit diesem Verhalten nur sein Revier und sein Rudel gegenüber Fremden schützen will, macht es für den eintretenden Besucher nicht besser!

    • Nur gesunde Hunde sind als Bürohund geeignet.
    Auch Parasiten wie Milben und Flöhe sind ein Hindernis, denn sie können sich überall im Büro verbreiten. Abgesehen davon, dass sich diese kleinen Tierchen quasi im Handumdrehen vermehren und dann zur ernsthaften Plage im Büro auswachsen können: Wer mag schon nach Feierabend Ungeziefer mit nach Hause tragen?

    • Nach einem Spaziergang kann Kollege Bürohund umso besser entspannen!
    Deswegen stellen Sie unbedingt sicher, dass für den großen Spaziergang in der Mittagspause und mögliche Gassi-Runden zwischendurch im Umfeld des Büros Grünflächen und Auslaufmöglichkeiten für den Hund vorhanden sind. Zum einen kann Ihr Wuffel sein großes und kleines Geschäft erledigen. Zum anderen soll sich Ihr Hund während der Mittagspause austoben.
    Unser Extra-Tipp:
    Denken Sie rechtzeitig an Nachschub für die Gassibeutel im Büro!

    • Auch der wohlerzogenste Bürohund kann im Büro mal etwas kaputt machen.
    Stellen Sie sich vor, Sie lassen kurz die Bürotür offen und Ihr Hund nutzt die Gelegenheit, um sich das verführerisch riechende Würstchen auf dem Teller der Kollegin im Nachbarbüro „auszuleihen“. Dabei zieht er den vollen Kaffeebecher vom Tisch, der sich in die auf dem Boden stehende sündhaft teure Designer-Handtasche der Kollegin entleert!

    Damit es in solchen Fällen keine unliebsame Überraschung gibt, klären Sie vor dem Abschluss mit Ihrer Haftpflichtversicherung für Hunde, ob auch mögliche Schäden im Büro abgedeckt sind.

    • Langhaarige Bürohunde haaren und können der Hygiene abträglich sein.
    Auch wenn Ihr Bürohund noch so treuherzig schaut, so mag es manchen Kollegen geben, der Hundehaare einfach störend findet – erst recht, wenn im Büro auch gegessen wird. Halten Sie deswegen einen Fusselroller bereit, mit dem sich Hundehaare effizient einsammeln lassen. Oder zur Not, wenn der Vierbeiner sehr stark haart, kann ein kleiner Tischstaubsauger Abhilfe schaffen!

    Welche Rasse eignet sich besonders gut als Bürohund?

    Hunde sind Rudeltiere. Am wohlsten fühlen sie sich, wenn sie nahe bei ihrem Rudelführer sein können. Dabei eignen sich die folgenden Rassen als Bürohund besonders gut:

    • Labrador
    • Golden Retriever
    • Neufundländer
    • Bloodhound
    • Bernhardiner
    • Deutsche Dogge

    Alle aufgeführten Rassen haben gemeinsam, dass sie über ein sehr freundliches und gelassenes Gemüt verfügen und als besonders „kollegial“ gelten.

    Doch auch wenn diese Rassen über eine erhöhte Gelassenheit verfügen und ihre Bedürfnisse weniger stark einfordern als lebhaftere Hunde, brauchen auch diese Rassen neben Wasser und Futter täglich mehrmals Bewegung und ausreichend geistige Beschäftigung.

    Wie lässt sich Langeweile beim Bürohund verhindern?

    Auch beim entspanntesten Bürohund kann sich Langeweile einstellen. Dieses Schicksal bleibt ihm erspart, wenn Sie folgende Regeln beachten:
    Regel Nr. 1: Machen Sie in der Mittagspause einen langen Spaziergang mit Bello, bei dem er sich auspowern kann – eventuell zusammen mit der Kollegin, die Bello besonders gut leiden kann!

    Regel Nr. 2: Teilen Sie je nach Charakter Ihres Hundes EINEN sehr langen Spaziergang in der Mittagspause auf ZWEI weniger lange Gassirunden auf. Die Länge des Ausgangs ist weniger entscheidend als die Tatsache, dass Bello sich so richtig austoben kann.
    Regel Nr. 3: Machen Sie zwischendurch immer wieder kleine Arbeitspausen, und beschäftigen Sie sich mit Ihrem Vierbeiner! Lassen Sie ihn Papierkügelchen in den Papierkorb räumen und Bleistifte aufheben. Oder bringen Sie ihm bei, wie er kleine Botengänge erledigen kann. Regelmäßiges Clickertraining für 10 Minuten macht es möglich! Nach dem Motto: Ihre Kollegen machen Raucherpausen – SIE beschäftigen sich mit Bello!
    Regel Nr. 4: Sorgen Sie für Abwechslung beim Spielzeug für Bello! Sehr beliebt ist das sogenannte Intelligenz-Spielzeug, in dem Sie Leckerlis verstecken können! Auf diese Weise hat Ihr Hund einen intelligenten UND magenfüllenden Zeitvertreib!

    Fazit:

    Je besser Ihr Hund gehorcht, und je mehr Sie sicherstellen, dass seine Bedürfnisse während der langen Stunden im Büro erfüllt werden, desto größer sind die Vorteile von einem Bürohund für Unternehmen und Mitarbeiter!

     

    Bild & Quelle: SarahRichterArt / Pixabay, creative commons public domain

    Die Weihnachtszeit ist einfach nur großartig. Seit gefühlten drei Monaten trällern die alten Klassiker im Radio rauf und runter. Seit vier Monaten bezirzt uns der Geruch von Lebkuchen beim samstäglichen Wocheneinkauf.

    Zeit, den Spieß umzudrehen! :-)

    Hier unsere “best of” der Weihnachtslieder, auf hundisch vertont…

    Stille Nacht


    Stille Nacht, leise Nacht,
    alles schläft, einsam schnarcht,
    unser brauner Labrador-
    er liegt mir voll im Ohr…
    Sei doch endlich mal ruhig,
    Sei doch endlich mal ruhig.
     
    Stille Nacht, leise Nacht,
    alle ruhen, einsam kackt,
    unser kleiner Chihuahua-
    und der Duft von seinem Aaa,
    zieht schön in die Nase,
    zieht schön in meine Nase.

    Oh Tannenbaum


    Oh Tannenbaum, Oh Tannenbaum, unser Hund hängt am Gartenzaun.

    Der Popo ist dort festgefroren, jetzt schlacker‘n ihm auch schön die Ohren.

    Oh Tannenbaum, Oh Tannenbaum, unser Hund hängt am Gartenzaun.

    Oh Du Fröhliche


    Oh Du fröhlicher,
    Oh Du gieriger,
    fauler, sabbernder Hu-hu-und.
    Morgens stehst Du auf,
    das Schicksal nimmt seinen Lauf.
    Gu-uten, Gu-uten Appetit!

    Jingle Bells


    Stella bellt,
    Stella bellt,
    bellt die ganze Nacht,
    oh wie laut kann sie sein,
    ich schlaf‘ gar nicht ein.
    Stella bellt,
    Stella bellt,
    bellt die ganze Nacht,
    kein Ohr ma-ach ich zu,
    gib’ jetzt endlich Ruh’!

    Weitere Ideen

    Habt Ihr weitere Vorschläge? Dann freuen wir uns über Eure Stichworte!
    In jedem Fall, fröhliche Weihnachten!

    PS: und ja, wir lieben unsere Hunde über alles…

    Wenn man die Nachrichten verfolgt, jagt ein Verbraucherskandal den nächsten, egal ob Diesel-Betrug, verunreinigte Lebensmittel oder nicht artgerechte Tierhaltung. Gerade Letzteres interessiert uns als Issn’ Rüde natürlich besonders – und diese Rückmeldung gebt Ihr uns auch regelmäßig…

    Hierfür hat es sich angeboten mit Nestlé Purina ins Gespräch zu kommen und zumindest für uns sind die Ergebnisse ziemlich spannend gewesen!

    Hinweis: Dies ist eine Anzeige für PURINA.

    Da eine vollständige und ausgewogene Ernährung in der richtigen Menge dazu beiträgt, dass unsere geliebten Vierbeiner ein langes und glückliches Leben bei uns haben, kann es uns auch nicht egal sein, wie das Futter hergestellt wird.

    Es gibt sogar Studien darüber, dass Hunde u.a. dank guter Ernährung bis zu 15% (also 1-2 Jahre) länger leben können!

    Bild & Quelle: PURINA

    Transparenz ist die halbe Miete

    Ende November 2018, hat PURINA 32 Verbraucherfragen entlang der Dimensionen

    • 1. Zutaten
    • 2. Tierwohl
    • 3. So produzieren wir
    • 4. Nachhaltigkeit

    beantwortet. Das finden wir vorbildlich und hoffen, dass andere Futterhersteller nachziehen. Wir interessieren uns besonders für “So produzieren wir“. Das Lesen der anderen Kategorien können wir Euch natürlich ebenfalls ans Herz legen.

    Welche Fragen wurden PURINA gestellt:

    • Ist nur teures Hundefutter gut?
    • Wie stellen Sie die Qualität Ihrer Produkte sicher?
    • Wie viele und welche Art von Kontrollen führen Sie in Ihren Labors durch?
    • Ist das Futter, das Sie in Ihren Fabriken produzieren, sicher?
    • Hat das Futter, das ich für mein Haustier aussuche, Einfluss auf seine Lebenserwartung?
    • Ist es nicht besser, Haustiere mit selbst zubereitetem Futter zu füttern, als mit industriell verarbeitetem?
    • Wie wird Trockenfutter für Hunde hergestellt?
    • Wie wird PURINA Nassfutter für Hunde hergestellt?

    Diese Fragen werden dann von Mitarbeitern von PURINA, bspw von einem Food Safety Manager oder einer Veterinärin, kompetent beantwortet.

    Was wir alle daraus mitnehmen

    Wir sind auf alle Fälle schlauer geworden. Hier unsere zusammengefassten Erkenntnisse:

    Herstellung

    Bild & Quelle: PURINA


    Je nachdem, ob Purina Trocken- oder Nassfutter herstellt, sind 7 bzw. 6 Produktionsschritte notwendig, bevor das Futter so aussieht, wie wir es kennen. Hierfür hat das Unternehmen auch zwei tolle Infografiken erstellt.
    Am Beispiel Nassfutter gesprochen, werden die Rohstoffe wie z.B. Getreide oder Fleisch sowie Mineral- und Zusatzstoffe erst einmal verkleinert und gemischt, um eine einheitliche Textur herzustellen. Danach folgt die Garung und die Beimischung der jeweiligen Gemüsezusätze in Form von Gelee oder Sauce. Erst dann folgt das Verpacken und Sterilisieren, das die längere Haltbarkeit gewährt.

    Qualitätssicherung

    Kontrolle wird groß geschrieben! PURINA unterstreicht wiederholt die Häufigkeit von Tests im Produktionsprozess (1.400 pro Tag!). Das Motto lautet: “Sicheres Essen – volle Kontrolle vom Bauernhof bis in den Napf!”

    Das fängt beim Wareneingang an, wo Größe, Farbe, Geruch, Dichte etc. kontrolliert werden. Das Unternehmen betont, dass Qualität unabhängig von der Preisgestaltung fungiert, und selbst die günstigeren PURINA Produkte denselben Kontrollen unterliegen.
    Auch bei Produktion und Fertigstellung werden Proben von den (halbfertigen) Produkten entnommen, um Probleme rechtzeitig zu erkennen.
    Was wir spannend fanden ist, dass PURINA sowohl auf interne Qualitätslabors, wie auch auf externe Prüfer setzt.

    Fazit

    Bild & Quelle: PURINA


    Wie eingangs geschrieben, finden wir Transparenz super wichtig, sei es in der Politik, in Freundschaften, aber eben auch bei so etwas Essenziellem wie Nahrungsmittel. Inhaltlich und von der Aufbereitung haben wir bei anderen Firmen im Hundefutterbereich noch nichts Vergleichbares gesehen und sind angetan.
    Natürlich würden uns weitergehende Fragen einfallen (bspw. auf wieviele Fabriken sich die ganzen Tests beziehen, inwiefern Qualitätsstandards nach Land variieren, etc), aber PURINA versteht es in jedem Fall, die wesentlichen Themenfelder zu adressieren.

    Wir können nur sagen: Weiter so! Hier noch einmal der Link, damit Ihr alles nachlesen könnt.

    Alle Beitragsbilder & Quellen: PURINA