Issn' Rüde! - Hunde News & Dogstyle http://issnruede.de ...aber der beisst nicht. Der Hund ist ganz lieb... Tue, 22 Sep 2015 08:21:26 +0000 de-DE hourly 1 http://wordpress.org/?v=4.2.5 Hunde & Tortenhttp://issnruede.de/hunde-torten/ http://issnruede.de/hunde-torten/#comments Tue, 22 Sep 2015 08:21:26 +0000 http://issnruede.de/?p=9841 Warum einen Hund anschaffen

Dass die Hundewelt nicht allzu bierernst ist, wissen ja alle Leser von Issn‘ Rüde! Inspiriert vom Graffiti-Blog möchten wir die Hundewelt auf humorvoll in Tortengrafiken komprimieren und aggregieren. Viel Spass dabei! Was sind gute Familienhunde? Wo kaufe ich Hundefutter? Was sind Hobbies von Single-Hundefrauchen? Warum sich Menschen Chihuahuas kaufen? Wie sehen Hundetrainer aus? Hintergrundfarben von Hundeblogs? Warum sich Menschen einen Hund anschaffen? Wer so alles im Park ist? Wieviel kosten Hunde eigentlich? Was für Accessoires braucht der Hund von heute so alles? Wie Jagdhunde wirklich sind? Habt Ihr noch gute Ideen? Immer her damit! Euer Issn‘ Rüde! Team

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Längst kein Geheimtipp mehr… – Urlaub in Noordwijkhttp://issnruede.de/laengst-kein-geheimtipp-mehr-urlaub-in-noordwijk/ http://issnruede.de/laengst-kein-geheimtipp-mehr-urlaub-in-noordwijk/#comments Mon, 21 Sep 2015 02:04:49 +0000 http://issnruede.de/?p=9822 Urlaub in Nordwijk - bei Nacht

Unsere holländischen Nachbarn sind bekannt als hundefreundliche Nation und es wird aus unserer Sicht immer besser. Seit einigen Jahren beobachten wir die Möglichkeiten in Noordwijk, die ein besonderes Maß an Möglichkeiten erreicht haben. Hunde lieben Strand und das Toben am Wasser. Während sich in deutschen Landen immer mehr Ferienorte dazu entschließen, die Hunde an das absolute Ende der Strände zu verbannen, kann man in Noordwijk, von September bis Juni, alle Strände mit dem Vierbeiner besuchen. In der Hochsaison gibt es den normalen Hundestrand, aber in direkter Nachbarschaft zu den Hauptstränden und zwar beidseitig und leicht erreichbar. Nach der normalen Saison, vom 1.Juni-30.August, kann der gesamte Strand genutzt werden. Natürlich sind wir aufgefordert die Hinterlassenschaft unserer Lieblinge zu entfernen, aber dies versteht sich von selbst und das machen wir in unserer Heimat ebenfalls. Eine besondere Einrichtung gibt es in der Nähe des Strandes, ein Hundefreilauf – Gebiet. In unmittelbarer Nähe der Promenade findet sich eine riesige Dünenlandschaft, mit Zugang zum Meer, hier können und sollen Hunde frei laufen. Ein Riesenspaß für Hund und Herrchen. Ein riesiges Areal bietet alles, was der Hund benötigt Parken kann man direkt an der Umgehungsstraße (Northgodref) und stundelang spazieren gehen. Aber auch zu Fuß, direkt von der Strandpromenade , über den Boosweg, hin zum Zeeweg, erreicht man das Gelände. Fast alle Hotels haben kein Problem mit Hunden, verlangen aber eine Übernachtungspauschale. Diese liegt zwischen 7,50 und 15 Euro, lediglich das Hotel Oranje und das Beachhotel übertreiben mit 40 Euro pro Nacht. Sie wollen keine Hunde, sagen dies aber nicht direkt. Hier sind unsere Lieblinge nicht gern gesehen. Sehr empfehlenswert das „Golden Tulip“ und das „Prominent Inn“, beide liegen direkt auf dem Konigin Wilhelmina Boulevard und dort sind Hunde sehr willkommen. Noordwijk ist in jedem Fall einen Besuch wert und zwar nicht nur im Sommer, sondern besonders im Spätsommer und im Herbst. Ein Gastbeitrag von Burkhard Thom

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Eigentlich…http://issnruede.de/eigentlich/ http://issnruede.de/eigentlich/#comments Sun, 20 Sep 2015 11:00:21 +0000 http://issnruede.de/?p=9815 alpha und stacy

..war ich es, die einen Hund wollte. Und für unseren Sohn sollte es ein toller Spielkamerad werden. Deshalb wurde der Hund mit viel Sorgfalt ausgesucht: Er sollte unbedingt „was aushalten“, kinderlieb sein und sportlich. Da kam nur ein Terrier in Frage und nach dem Blick auf die Homepage der Züchter war klar, dass es ein Parson Jack Russel sein musste. Als Ersthund empfahl man uns einen Junghund, da wir die Phase des „Stubenrein-Werdens“ dann schon hinter uns hätten. Ja und dann haben wir eigentlich kein Klischee ausgelassen: Grundausstattung gekauft, zum Züchter gefahren, Hund sprang auf Sohnemann’s Schoß (süss, gell!), in Box gepackt und nachhause gefahren. Angekommen und mal die Wohnung gezeigt (sofort Mama’s Strickzeug angepinkelt) und dann Gassi mit ausgezogener Flexileine. Wir hatten ihn: „Fighting Alpha“ (Nomen est Omen!?) 7 Monate alt und bildschön! Typisch Terrier! Im Hundekurs haben wir dann gemerkt, dass das ein ganz Kesser ist, der gerne mal die Anderen anmacht und eigentlich keinem Streit aus dem Weg geht (typisch Terrier!). Es kamen die üblichen Gedanken zum Kastrieren, aber das wurde vom Herrchen gleich wieder verworfen! Noch bevor man die Rüpelei in den Griff bekommen konnte, wurde er von einem freilaufenden Schäferhund ohne Vorwarnung von hinten angefallen. Ich hatte die Situation überhaupt nicht im Griff (nur die Flexileine) und neben mir schrie unser Sohn vor Angst um seinen Hund. Der Schäferhund-Besitzer versuchte dann seinen Hund irgendwie wegzuziehen, aber unser Alpha hatte sich selbst sein Leben gerettet, indem er dem Schäferhund in den Kiefer gebissen und damit weitere Verletzungen vereitelt hatte. Danach war er noch so voller Adrenalin, dass er mit seiner offenen Wunde am Oberschenkel fast bis nach Hause lief. Auf Herrchens Arm sackte er dann auf dem Weg zum Arzt zusammen und musste trotzdem erst mit einer ganzen Batterie an Spritzen betäubt werden. Und jetzt noch einen großen Hund! Die OP verlief gut aber die Fäden eiterten aus der tiefen Wunde. Alpha zog sich die Fäden selber, bzw. kam, um sich die Fäden von uns ziehen und die Wunde spülen zu lassen! Dies alles bewog uns dazu, einen richtig großen Hund anzuschaffen. Nachdem der Schäferhund natürlich nicht mehr in Frage kam, blieben noch der Dobermann und insbesondere der Rottweiler zur Auswahl … argh! Wer will schon diese sabbernden Monster! Trotzdem war für mich damals ausschlaggebend, dass Andere ihre Hunde anleinen, wenn ich komme, und dass die ewige Pöbelei aufhört, denn mein Alpha wollte nicht mehr beschnüffelt werden und ganz bestimmt auch nicht mit jedem „nur“ spielen! Da war es schon geschehen Bevor ich richtig nachdenken konnte waren wir beim Rotti-Züchter und haben uns die Hündin angeschaut, die dort ins Wohnzimmer schritt, meinen Sohn mit der „Bärenpranke“ freundlich kratzte und spontan ihre 60 kg geschickt auf seinem Schoß verteilte, um sich am Bauch kraulen zu lassen. Kurzum: ich war total angefixt und musste diesen Hund haben! Die „Übergabe“ unseres Welpen erfolgte wegen Alpha’s Temperament und Rauflust unter Aufsicht! Er war nicht angetan und zuhause hatte man doch das Gefühl, als ob er hoffte, dass wir das Plüschknäuel wieder zurückbringen. Es klappte aber alles sehr gut und solange es Größe und Kraft zuließen, spielten die Beiden miteinander Zerrspiele. Gut, dass der Terrier was aushält, aber schlecht, dass der Rottweiler sein wildes Spiel annahm! Alle guten Dinge sind… Zwischenzeitlich leben die Beiden jetzt 8 Jahre zusammen und keiner kann mehr ohne den Anderen! Außerdem haben wir uns jetzt doch ein bisschen mehr in die Materie eingearbeitet und auch ein paar weitere Hundekurse besucht. Und kurz bevor es langweilig wird, dachte ich, dass wir doch noch einen Hund aus dem Tierheim als „Notfell“ kurzfristig in Pflege nehmen könnten! Wir hatten im Campingurlaub ja Komplimente für unsere „wohlerzogenen“ Hunde bekommen und ich hatte dadurch wohl den Höhenflug. Früher hätte ich nie einen Hund aus dem Tierheim geholt, denn die haben ja alle Probleme, die man sich freiwillig nicht auflädt. Vermutlich dachte ich, dass ich/wir das in vorübergehender Pflege aber hinkriegen würden. Natürlich war das Tierheim interessiert, als mein Email dort ankam, und wir sollten mal mit dem Rudel vorbeikommen. Man hatte schon einen Hund für uns ausgesucht: Es war ein 10 Monate alter Angsthund (Multimix aus Bracke, Schäferhund und Windhund) aus Griechenland, der so nicht vermittelt werden konnte. Deshalb wäre ein souveräner Zweithund sicher gut. Es brach mir das Herz, als man das Mädel aus dem Zwinger zerren musste. Ohne doppelte Sicherung mit Brustgeschirr und Halsband ging gar nichts. Im Hof konnte sie dann unsere Beiden kennen lernen und wir ließen erst mal den Terrier Kontakt aufnehmen, weil das Rottimädel einfach zu stürmisch ist. Unser Alpha stupste sie kurz an, drehte sich um und forderte sie damit auf mitzukommen. Dann gingen wir alle spazieren und das Notfell gähnte sich den Stress weg! Und anscheinend konnte sie sich das erste Mal auf dem Spaziergang lösen! (Über was man sich so alles freuen kann!?) Nach zwei weiteren Gassirunden war klar: Der Hund muss zu uns! Wir haben sie abgeholt, sind erst mal richtig Gassi gegangen, haben alle drei auf der Terrasse geduscht und schamponiert und alle hatten „die Haare schön“. Dann schlief sie sich aus und wir waren über das unproblematische Zusammenleben doch sehr überrascht. Aber am zweiten Tag hatte sie wohl den Kopf zu sehr über Alpha’s Plätzchen gehoben und die Zähne gefletscht, dass der sich doch provoziert sah. Wir konnten die Keilerei unterbinden und waren sehr vorsichtig, dass nicht der Rotti meinte, die Sache für uns regeln zu müssen. Es blieb der einzige Alarm. Unsere kleine Griechin Terry hatte aber sehr schnell gelernt, dass sie sich anpassen und einfügen muss. Sie meldete sich sogar, wenn sie Gassi musste, und war zur Überraschung des Tierheims so gut wie stubenrein! Es gab dann immer wieder mal kleinere Malheurs und der neue Teppich musste dran glauben etc (man kann aber als Hundebesitzer gut drüber wegsehen bzw. man hätte ja eh bald was Neues gekauft!), aber nach wenigen Wochen war das Zusammenleben organisiert. Nachdem sie sich aber so gut eingelebt hatte, war es einfach nicht mehr möglich, den Hund aus seiner neuen Umgebung zu...

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Wie viele Hunderassen gibt es?http://issnruede.de/wie-viele-hunderassen-gibt-es/ http://issnruede.de/wie-viele-hunderassen-gibt-es/#comments Sat, 12 Sep 2015 01:42:22 +0000 http://issnruede.de/?p=9472 825545 / Pixabay

Wie viele Hunderassen gibt es – Einleitung Es gilt heute als wissenschaftlich gesichert, dass der Haushund vom Wolf abstammt. Verschiedene, unabhängige Domestizierungen des Wolfes sollen durch Eingriffe des Menschen stattgefunden haben. Wann diese Züchtungsversuche genau ihren Anfang nahmen, ist ungewiss. In angenommen 40.000-100.000 Jahren, um die Bandbreite gängiger Schätzungen aufzugreifen, hat sich viel in der Hundezucht getan und der eine oder andere Hundeliebhaber wird sich sicher schon einmal gefragt haben: Wie viele Hunderassen gibt es eigentlich? Bevor wir die Frage: Wie viele Hunderassen gibt es, beantworten, wollen wir auf die Geschichte des Haus- und Rassehundes sowie seiner Klassifizierung blicken. Wie viele Hunderassen gibt es – Die Abgrenzung des Mischlingshundes vom Rassehund Der heutige Haushund grenzt sich vom Wildtier dadurch ab, dass er als Haus- und Nutztier durch den Menschen im Hauhalt gehalten wird und dem Menschen gegenüber sozialisiert ist. Als Mischlingshunde, wie sie in zahlreichen Haushalten als treue Gefährten verkehren, gelten Kreuzungen von verschiedenen Haushundrassen und Hunde ohne Ahnennachweis. Der Rassehund wird dem gegenüber dadurch abgegrenzt, dass er einerseits explizit als Rasse definiert ist und seine Ahnenreihe nachvollzogen werden kann. Nach Richtlinie des in Deutschland hochgehaltenen Dachverbandes FCI muss dies über drei vollständige Generationen erfolgen. Blickt man auf die seit 1984 durch den FCI anerkannte Definition von Rassehunden, dann handelt es sich nach Raymond Triquet um eine Gruppe von Haushunden, die durch gezielte Züchtung gemeinsame Merkmale aufweisen, die sie von anderen Vertretern ihrer Spezies unterscheiden, und die durch Vererbung weiter getragen werden. Geschichtlicher Abriss zur Hundezucht und -klassifizierung Hunde in der Antike Die Frage „wie viele Hunderassen gibt es?“ konnten die alten Römer sicher noch mit hoher Treffsicherheit philosophisch argumentieren. Denn die Geschichte der Haushundklassifizierung lässt sich bis in die römische Antike zurückverfolgen. Damals teilte man die Hunde ganz pragmatisch nach ihrem Nutzen ein. Die entscheidende Frage war, ob sich ein Hund als Wachhund, Hirtenhund oder Jagdhund eignete. Die Haushunde hatten ihre zugewiesene Funktion und dienten explizit auf diese Weise dem Menschen. Hunde im Mittelalter Für das frühe Mittelalter geht man in Europa etwa von zwölf Hunderassen aus. Womit auch zu jener Zeit die Frage: Wie viele Hunderassen gibt es eigentlich, noch recht eindeutig zu klären gewesen wäre. Bezeichnungen wie der Schäferhund, Windhund oder Hovawarth haben hier bereits ihren Ursprung. Die Aufteilung nach Nutzen der Tiere beispielsweise als Treibhund, Spürhund oder Hofhund blieb dominierend. Allein im germanischen Raum zählte man nachweislich sieben Jagdhundrassen. Wie nach der Kultivierung von Landwirtschaft und Nutztierhaltung die Jagd selbst, insbesondere die Jagd auf Hochwild, entwickelte sich im Mittelalter der Rassehund als Jagdbegleiter zu einem Privileg von Adel und Würdenträgern heraus. Dies setzte sich in der Neuzeit fort. Ein bekanntes Beispiel ist Friedrich der Große, König von Preußen, der sich Ende des 18. Jahrhunderts an der Seite seiner treuen Begleiter, den Italienischen Windspielen, am Schloss Sanssouci in Potsdam beerdigen lassen wollte. Hunde im 19. Jahrhundert Eine schlagartige Zunahme der Haushundrassen ist ab dem 19. Jahrhundert zu verzeichnen. Das hatte verschiedene Ursachen. Die vordergründigsten scheinen die industrielle Revolution sowie die Herausbildung und Emanzipation der bürgerlichen Gesellschaft zu sein. Die Industrialisierung stellte den Hund als Arbeitstier in den Schatten. Seine Eigenschaften als wichtiger Helfer des Menschen waren nicht mehr in jedem Fall vonnöten und gefragt. Hinzu kam ein in den Mittelpunkt rücken der bürgerlichen Familie und somit auch des Familiensinns nach heutigem Verständnis, wozu auch eine Zunahme an Freizeit gehörte. Der Rassehund wurde dadurch endgültig salonfähig. Dies bestätigt auch sein Eingang in die Literatur, wie bei Anton Tschechow oder später Thomas Mann. Er sah „eine junge Dame, eine mittelgroße Blondine mit einem Barett, auf der Promenade vorübergehen; hinter ihr her lief ein weißer Spitz. Und danach begegnete er ihr mehrmals am Tag, bald im Stadtpark, bald in den Anlagen. Sie ging allein spazieren, immer mit demselben Barett und mit dem weißen Spitz“ (Tschechow, Anton: Die Dame mit dem Hündchen). Der Haushund wurde Begleiter beim Flanieren, fungierte als Schoßhund bei Nachmittagskaffee oder als rassiges Wettkampftier. Hundesportarten bildeten sich vor allem in England heraus. Events, auf denen man seinen Spaß hatte. Bei denen es aber auch um hohe Wetteinsätze und Prestige ging, was auch hier die Zucht von Rassehunden förderte. Hundeausstellungen kamen in Mode, bei denen es nicht mehr um Nutzen, sondern explizit um Haltung und Aussehen der Haushunde und die Auszeichnung von Rassen ging. Vor allem aus den Wettkampfaktivitäten der Engländer, die neben den Deutschen die meisten Züchtungen hervorbrachten, entwickelten sich erste Zuchtverbände. Ihnen obliegt bis heute die richtungweisende Klassifizierung der Hunderassen, wobei es keine einheitlichen, geregelten Normen gibt. Welche der Zuchtverbände sich dabei durchsetzt, ist länderspezifisch. Klassifizierung & Beantwortung der Frage: „Wie viele Hunderassen gibt es?“ In Deutschland richtet man sich vorwiegend nach der Einteilung des weltgrößten Dachverbandes der Kynologen (Hundezüchter) FCI – Fédération Cynologique Internationale, mit Hauptsitz in Belgien. Dies mag historisch begründet sein, da Deutschland 1911 Gründungsmitglied war. So ist für uns die Frage, wie viele Hunderassen gibt es, eher über die Annäherung an den FCI zu beantworten. In mehreren Sprachen werden durch den FCI regelmäßig definierte Rassenbeschreibungen veröffentlicht. In ihnen werden beispielsweise Herkunft und Geschichte der Hunderasse beschrieben, die bis in die Antike zurückreichen kann, das allgemeine Erscheinungsbild sowie wichtige Proportionen bis hin zur expliziten Beschreibung einzelner Körperteile. Auch Charakter und Verhalten des Rassehundes sowie Fehlerbeschreibungen finden in einer Rassebeschreibung Erwähnung. Neben Zuchtrichtlinien von Rassehunden, stehen Fragen zur Verwendung und zum Wohlergehen von Haushunden im Mittelpunkt des Verbandes. 1981 wurde der Wissenschaftler Raymond Triquet vom FCI mit der Reform der Nomenklatur der Hunderassen beauftragt. Das von Triquet entwickelte und heute gültige System, das die gebrauchsorientierte Klassifizierung größtenteils ablöst und vorwiegend auf einer Einteilung anhand gemeinsamer morphologischer Merkmale basiert, wurde 1987 vom Verband beschlossen. Es teilt die Haushundrassen in zehn Gruppen ein. 1. Hüte- und Treibhunde (ausgenommen Schweizer Sennenhunde); 2. Pinscher und Schnauzer, Molosser, Schweizer Sennenhunde und andere Rassen; 3. Terrier; 4. Dachshunde; 5. Spitze und Hunde vom Urtyp; 6. Laufhunde, Schweißhunde und verwandte Rassen; 7. Vorstehhunde; 8. Apportierhunde, Stöberhunde und Wasserhunde; 9. Gesellschafts- und Begleithunde; 10. Windhunde. Siehe auch die FCI-Homepage für weitere Details. Die Rassehunde einer Gruppe müssen nach Triquet eine ganz bestimmte...

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Schlafende Hunde soll man nicht wecken.http://issnruede.de/schlafende-hunde-soll-man-nicht-wecken/ http://issnruede.de/schlafende-hunde-soll-man-nicht-wecken/#comments Fri, 11 Sep 2015 02:58:15 +0000 http://issnruede.de/?p=9600 Der Beitrag Schlafende Hunde soll man nicht wecken. ist zuerst bei Issn' Rüde! - Hunde News & Dogstyle erschienen.

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