Bilder, die weh tun

Originalartikel entfernt, der einen Aufruf an die Bremer Bürgermeisterin (Hinweis: Bremen ist Partnerstadt von Izmir) zum Inhalt hatte, um auf einen Skandal hinzuweisen, nämlich dass Hunde in Müllwägen zu Tode gepresst werden würden.

Danke an Mimikama für eine sorgfältige Recherche.

Dies ist offenbar nicht der Fall!
Zunächst: ja, die Tiere sind in dem Müllwagen gelandet. Aber hier gibt der türkische Inhalt nun eine ganz andere Geschichte wieder!
Der türkische Twitteraccount aaskim71 spricht nicht von einer Tötung der Tiere, sondern von einem nicht artgerechten Transport der Tiere von einer Stadt in eine andere Stadt. Neben den bisher bekannten Bildern gibt es noch einige Bilder aus dieser Situation mehr, welche die Ursprünglichkeit der Angaben untermalen. Es gibt sogar eine Art handschriftlicher “Lieferschein”, der einen Transport von 36 Hunden bestätigt.

Wir bitten die Umstände zu entschuldigen, die der Ursprungsartikel suggeriert hat.

Zugleich distanziert sich Issn’ Rüde! als Liebhaberblog von Hundefreunden für Hundefreunde scharf von sämtlichen rassistischen und religionsfeindlichen Äußerungen und Kommentaren.

Wir glauben, dass wir uns Mimikama’s Fazit anschließen können:

Aus verschiedenen Quellen im Zuge der Recherche zu diesen Bildern haben wir nun gelesen, dass die Situation für Hunde in der Türkei, besonders für Streuner, wahrlich problematisch ist. Wir zweifeln an dieser Stelle auch in keiner Weise jegliche Art von Tierschutzbemühungen an! Das lassen wir auch so an dieser Stelle stehen und vertiefen es nicht weiter. Unser Schwerpunkt in diesem Artikel liegt auf den gezeigten Bildern, deren Herkunft und warum ein Schreiben an die Bürgermeisterin von Bremen wenig Erfolg hat.

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